Chartbetrachtung EUR/JPY


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  1. #1
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    Chartbetrachtung EUR/JPY

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    Wir möchten nun mal einen kurzen Blick auf dem Euro gegen den japanischen Yen werfen. Sie sehen anbei einen Chart mit 4-Stundenkerzen. Darin lässt sich ausgehend vom Tief von Ende Juli ein deutlicher Aufwärtstrend [gelb] einzeichnen, der bis dato noch nicht gebrochen wurde. Nach oben hin lässt sich die Bewegung durch eine Widerstandszone [gelb] zwischen 99,00 und 99,16 Yen begrenzen, die seit dem 21.08.2012 besteht und erst jetzt in diesem Moment durchbrochen wurde.

    Aktuell sollte man natürlich keine neuen Positionen eröffnen und auch bereits offene Positionen entsprechend absichern, denn heute um 14:30 findet eine Pressekonferenz der EZB statt, die nachhaltig den weiteren Kurs des Euros bestimmen kann. Aus diesem Grund sollten Sie auf jeden Fall das Ende dieser Pressekonferenz (Übertragung hier: ECB: Webcasts: ECB monetary policy decisions) abwarten um dann danach, bei Auflösung dieses Dreiecks, Long oder Short einzusteigen.

    Wir wünschen Ihnen viel Erfolg mit dem Yen-Trading!

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    Haftungsausschluss:
    Der Handel mit Finanzinstrumenten, insbesondere mit Devisen, CFDs, Futures oder Rohstoff-Derivaten, birgt ein sehr hohes Risiko, das eingesetztes Kapital zu verlieren. Unter anderem aus diesen Grund ist der Handel auf den Devisen-, Derivaten- oder Rohstoffmärkten nicht für jeden Anleger geeignet. Bitte konsultieren Sie einen unabhängigen Berater um etwaige Zweifel oder Fragen zu beseitigen und ggf. Ihre persönliche finanzielle Situation zu evaluieren. Diese Informationen sollen in keinster Weise zum Handel mit den genannten Finanzinstrumenten auffordern. Ferner erheben die hier publizierten Informationen keinen Anspruch auf Vollständigkeit, Aktualität und Richtigkeit. Die an dieser Stelle aus dem Markt oder sonstigen Daten abgeleitetenen Interpretationen stellen lediglich die persönliche Meinung des Seitenbetreibers von Devisenhandel-FOREX.de dar und sind nicht als Handlungsempfehlung zu verstehen. Wir übernehmen in keinster Weise die Haftung für Ihnen entstandene Verluste.

  2. #2
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    Zum Wochenbeginn möchten wir einen Blick auf den Euro und japanischen Yen werfen, da in diesem Wechselkurs sich möglicherweise interessante Einstiegspunkte anbahnen. Auf dem Chartbild mit 4-Stunden-Kerzen anbei ist ersichtlich, dass der Wechselkurs sich eindeutig in einem Aufwärtstrend befindet. Seit Erreichen des Hochpunktes am 17.09. wurde eine Abwärtskorrektur eingeleitet, die nun für Kurse rund um den Daily S2 Level bei 100,73 Yen sorgt.

    Wir haben nun im Tageschart (D1) die Tagestiefpunkt vom 06.03. und 16.04. zu einer abwärtsgerichteten Trendlinie verbunden [gelb], die nun aktuell fast punktgenau getestet wurde. Man könnte also davon ausgehen, dass diese Linie den Devisenkurs oben hält und somit wäre nun ein gutes Niveau erreicht, um Long in den Markt einzusteigen. Dabei könnte man Stop-Loss-Orders irgendwo zwischen der Trendlinie bei 100,49 und dem Daily S3 Level bei 100,22 Yen platzieren.

    Sollte der Kurs heute oder in den nächsten Tagen keine Notierungen oberhalb des Weekly Pivot Points bei ~102,06 Yen erreichen, so wird wahrscheinlich wieder eine Seitswärtsphase eingeleitet werden. Längerfristige Short-Einstiege sehen wir allerdings erst wieder nach einem Durchbrechen der steigenden Trendlinie bei aktuell ~99,70 Yen.

    An fundamentalen Wirtschaftsdaten ist im EUR/JPY erst wieder morgen um 15:00 mit der Rede von Mario Draghi von der EZB zu rechnen. Bis dahin sollte der Markt auf jeden Fall unter technischen Gesichtspunkten funktionieren. Wir wünschen Ihnen einen guten Start in die neue Woche und viel Erfolg!

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  3. #3
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    Mit dem Chartbild anbei wollen wir uns den EUR/JPY einmal genauer ansehen. Dieser befindet sich im Tageschart oder dem vorliegenden Chart mit 4-Stunden-Kerzen (H4) betrachtet eindeutig im Aufwärtstrend. Dabei wurden die wichtigen einfachen gleitenden Durchschnitte (SMAs) mit der Periode 50, 150 und 300 (grün, hellblau und violett) bereits unter der Preisnotierung gelassen. Nachdem das vergangene Hoch bei 103,84 Yen kurzfristig mal passiert wurde, baute sich in dem Bereich von 103,84 bis zum Daily R1 bei 104,03 Yen anscheinend ein gewisser Widerstand auf, der den Kurs jetzt zur Abwärtskorrektur bewegt.

    Nun ist in Folge eine Abwärtskorrektur bis zu einem der letzten Zwischenhochs und jetzigem S2 Level bei 102,81 Yen sehr wahrscheinlich. In Folge könnte der Devisenkurs bis zum Unterstützungsniveau bei rund 101,50 bis 101,90 Yen [violett markiert] abfallen, wo bereits in der Vergangenheit wichtige Widerstände und Unterstützungen zu lokalisieren waren. Bei dieser Zone könnte also ein guter Bereich sein, um sich Long im EUR/JPY zu positionieren.

    Sollte der Kurs das Unterstützungsniveau nicht erreichen sondern seitwärts laufen so sollten Sie mit neuen Positionen eher vorsichtig sein. Neue Long-Einstiegsmöglichkeiten bieten sich dann, beim Tangieren der aufsteigenden Trendlinie [gelb].

    Alternativ betrachtet bildet die eingezeichnete horizontale Widerstandslinie [gelb] mit der aufsteigenden Trendlinie eine gewisse Dreiecksformation, die erst wieder Long, wenn das Dreieck nach oben hin verlassen wurde, oder eben Short, wenn das Dreieck zur Seite bzw. nach unten hin verlassen wurde, getraded werden kann.

    Da am heutigen Tag mit Ausnahme der Veröffentlichtung der Zahlen der Eigenheimveräußerungen in den USA keine relevanten Wirtschaftsdaten anstehen (und diese Wirtschaftsdaten den EUR/JPY auch nicht tangieren sollten) wünschen wir Ihnen am heutigen Tag noch ein geruhsames Trading und danach ein schönes Wochenende!

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  4. #4
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    Sie sehen anbei einen 4-Stunden-Candlestick Chart des Euro gegen den Japanischen Yen. Im übergeordenten Zeitfenster (Tageschart) betrachtet sieht man, dass dieser Devisenkurs seit dem Erreichen des Jahrestiefs am 24.07. diesen Jahres bei 94,10 Yen kontinuierlich am Steigen ist. Der EUR/JPY Kurs notiert im Moment des Schreibens bei etwa 105,56 Yen und befindet sich damit über allen im Chart ersichtlichen SMAs (50, 150 und 300 - grün, hellblau und violett). Wir haben mit dieser Notierung nun auch den Daily S2 Level erreicht, der bei 105,61 Yen liegt. Über den letzten Aufwärtsimpuls vom 13.11. bis 26.11. haben wir ein Fibonacci-Retracement gelegt, an dessen 23,6 % Retracement der Kurs nun angelangt ist.

    Wie auch schon in der gestrigen Betrachtung des GBP/JPY-Paares gehen wir ebenso im EUR/JPY davon aus, dass eine weitere Korrektur bis zum 38,2 % Level kommen wird. Auf Höhe diesen Levels bei grob 104,40 bis 104,60 liegen, neben dem Fibonacci-Level, auch noch verschiedene Hoch- und Tiefpunkte des vergangenen Kursverlaufes. Dort ist unserer Meinung nach also mit einer stärkeren Unterstützung zu rechnen. Es würde sich demnach anbieten, in dieser Gegend einen Long-Einstiegspunkt zu suchen. Sollte dieser Level nicht halten so befindet sich die nächste Unterstützungszone bei 104 Yen, die den Kurs vor weiteren Tiefschlägen abhalten sollte.

    Sollten diese Levels brechen so sehen wir es als recht wahrscheinlich an, dass es zu weiteren Preisstürzen kommen wird. In diesem Fall könnte man Short-Positionen bis 101,80 Yen, wo neben vergangenen Unterstützungszonen auch das 78,6 % Retracement liegt, in Erwägung ziehen.

    Wie auch immer: Wir wünschen Ihnen bei Ihren Handelsentscheidungen viel Erfolg, lassen Sie sich nicht aus dem Konzept bringen und in manchen Marktlagen lohnt es sich, eher kleine Gewinne mitzunehmen.

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    Sie sehen anbei den EUR/JPY Wechselkurs in einer H4 Chartdarstellung. Sehr deutlich ist es zu erkennen, ab dem H4 Zeitfenster und höher, dass dieser Devisenkurs sich in einem klaren Aufwärtstrend befindet. Dieser fand nun am 06.02.2013 bei 127,69 Yen seinen Hochpunkt. Was danach kam, könnte man charttechnisch als bullische Flagge bezeichnen. Wir haben diese Chartformation durch zwei fallende Trendlinien [gelb] im Chart verdeutlicht.

    Der klassische Einstieg wäre nun, Long-Positionen zu eröffnen, sobald der Preis die obere Trendlinie, die die Flagge begrenzt, nach oben hin auflöst. Ggf. ist dann noch auf einen erneuten Test und Bestätigung der gebrochenen Flaggenlinie von oben zu warten - in solchen Fällen kann der geübte Trader dann relativ sicher und ohne großes Risiko in den Markt einsteigen.

    Auf der anderen Seite könnte man auch, vorausgesetzt der EUR/JPY-Kurs fällt weiter, ab 124,70 bzw. darunter, auf weitere Kursverluste Short spekulieren. Unterstützend käme in diesem Fall hinzu, dass bei solchen Notierungen bereits der SMA 50 [grün] und SMA 100 [türkis] nach unten hin überwunden wären. Das letzte lokale Tief vom 19.02. liegt allerdings bei 124,53 Yen und kann nochmals für Unterstützung sorgen.
    Auch würden wir nicht davon ausgehen, dass die untere Flaggenlinie sicher erreicht wird, da der Tiefpunkt vom 15.02. ebenfalls bereits die untere Linie nicht mehr erreichte. Über 100 PIPs könnten theoretisch jedoch auch bei Short-Positionen an Gewinn zu holen sein.

    Den Euro oder Yen betreffend erwarten wir am heutigen Tag keine weiteren wichtigen Wirtschaftsnews - in der Hinsicht sollte sich das Trading rein an technischen Gesichtspunkten orientieren. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg beim Trading!

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    Ohne das wir die Rede Mario Draghis von der EZB vorhin gehört hätten - sie hat die Marktteilnehmer anscheinend zuversichtlich dem Euro gegenüber gestimmt. Zumindest hat es den Anschein, wenn man den Devisenchart des EUR/JPY Wechselkurses anbei betrachtet. Auf diesem H4-Chart ist deutlich ersichtlich der abwärtsgeneigte Trendkanal [gelb], der bis vor kurzem auch gut als Bullenflagge interpretiert werden konnte. Nun wurde am Nachmittag des 25.02.2013 dieser Kanal aber nicht, was der Theorie nach das Wahrscheinlichere gewesen wäre, nach oben hin gebrochen, sondern der Devisenkurs ist nach unten "durchgerauscht". Danach folgte eine Seitwärtsphase und nun ist der Wechselkurs wieder gezielt in die Flagge eingetaucht und hat sogar den Daily R1 Level bei 121,478 Yen erreicht.

    Obwohl wir uns nach wie vor unterhalb des 50-Tagesdurchschnittes befinden, würden wir die aktuelle Situation als eher bullisch bezeichnen. Sollte der Kurs abermals zur Trendlinie zurückfallen und diese von oben Bestätigen (aber im idealerweise natürlich nicht mehr unterbieten), so könnte dies ein guter Zeitpunkt für manche Trader darstellen, sich nun Long im EUR/JPY zu positionieren. Als erstes Kursziel könnte man dann die obere Kanallinie ins Auge fassen.

    Die nächste Möglichkeit, von Chance/Risiko-Verhältnis her einigermaße valide, Long-Positionen zu eröffnen, böte sich unserer Meinung nach erst wieder, wenn der Wechselkurs die obere Kanallinie passiert hat.

    Auf der anderen Seite sehen wir die erste Möglichkeit, Short in den Markt einzusteigen, frühestens dann, wenn der Kurs die aufsteigende Trendlinie [rot], gebildet aus den aktuellen Tiefpunkten, nach unten hin durchbricht.

    Wir wünschen Ihnen viel Erfolg beim Trading des japanischen Yen und einen schönen Abend!

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    Sie sehen anbei den EUR/JPY-Wechselkurs, dargestellt mit 4-Stunden-Kerzen unseres Metatraders. Wir befinden uns nach wie vor noch übergeordnet im Aufwärtstrend. Nach dem Erreichen des Hochpunktes am 06.02.2013 befand der Kurs sich in einer Abwärtskorrektur, dessen Trendkanal sogar kurzzeitig nach unten durchbrochen wurde. Seit dem Erreichen des Tiefpunktes am 25.02.2013 bei 118,711 Yen ist der Wechselkurs aber wieder am steigen und hat den Abwärtskanal [gelb] nun sogar nach oben hin durchbrochen. Dabei markiert die 126 Yen Marke wohl den Widerstand, den es nach oben hin zu brechen gilt.

    Wir haben ein Fibo-Retracement, ausgehende vom Tief bei 118,711 Yen bis zum aktuellen Hoch bei 126,019 Yen aufgezogen. Bei diesem Fibonacci-Levels scheint besonders das 23,6 % Level bei 124,29 Yen gerade davor zu stehen, ausgetestet oder gebrochen zu werden. Sollte das 23,6 % Level gebrochen werden so wird höchstwahrscheinlich auch das 38,2 % Level bei ~123,22 Yen angetestet werden. Unserer Meinung nach könnte der Kurs dann noch weiter bis zum Kreuzungspunkt der beiden Trendlinie [rot und gelb] bei rund 122,68 Yen abfallen [der gesamte Bereich ist violett markiert]. Bis es soweit ist, wird der SMA 300 [violett], der dem SMA 50 auf Tagesbasis entspricht, wohl ebenfalls in dieser Gegend zu finden sein. Diese Konjunktion aus kursunterstützenden Signalen könnte eine gute Ausgangssituation darstellen, um sich wieder Long im EUR/JPY zu positionieren.

    Erst wenn die 50 % Fibonacci-Marke bei 122,36 Yen nachhaltig nach unten gebrochen wurde, könnte man wieder Short bis zur Unterstützung bei 118,70 Yen spekulieren.

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    Sie sehen anbei einen kurzfristigen EUR/JPY-Devisenchart mit 4-Stunden-Kerzen. Nach der Bodenbildung bei ~119,10 Yen und dem danach einsetzenden Aufwärtsimpuls am 04.04.2013 erreichte dieser Wechselkurs am 11.04.2013 sein lokales Hoch bei 131,10 Yen und ist seitdem am Korrigieren.

    Wir haben über diesen Aufwärtsimpuls ein Fibonacci-Retracement gelegt, dessen 50 % Level bereits mit Tief bei 124,95 Yen erreicht (und etwas durchschritten) wurde. Seitdem läuft der Wechselkurs in einer Nebenbewegung wieder aufwärts und hat gerade das 23,6 % Fibo-Level von unten bestätigt.

    Nach dem Elliot-Wellen-Prinzip könnte es sich bei der Korrektur um eine A-B-C-Bewegung handeln, in der wir nun gerade B vollendet haben. Der, der Theorie nach, folgende Abwärtsimpuls könnte uns von dem 23,6 % Level aus in Richtung des 61,8 % Level befördern, wo aktuell auch die SMAs 200 und 300 [türkis und violett] zu finden sind [violetter Kasten].

    Abgesehen davon, dass man die Abwärtsbewegung, sollte diese sich der Wendepunkte bestätigen, Short "mitnehmen" könnte, offeriert die Bereich umd die 123,85 Yen evtl. eine gute Ausgangsbasis, um wieder Long in den EUR/JPY zu spekulieren.

    Denken Sie aber bitte daran, dass heute Nachmittag ab 15:00 Mario Draghi von der EZB eine Rede hält, die diesen Wechselkurs nachhaltig beeinflussen kann.

    Wir wünschen Ihnen viel Erfolg beim Trading von diesem oder einem anderen Yen- oder Devisenpaar!

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    Sie sehen anbei einen EUR/JPY-Chart mit 4-Stunden-Kerzen aus unserem MetaTrader 4. Hier befinden wir uns in ein recht schwierigen Phase, die auf Tagesbasis betrachtet eher seitwärts läuft. Aktuell scheint, seit dem Erreichen des Hochpunktes am 22.05.2013 bei 133,78 Yen, der Druck nach unten vorzuherrschen. Der Wechselkurs hat kurz darauf auch den SMA 50 [grün] nach unten hin passiert und ist dann am SMA 200 [türkis] bei 129,94 Yen abgeprallt. Dieser SMA scheint auf H4 Basis z.Zt. eine wichtige Unterstützung nach unten zu definieren. Parallel dazu haben wir die letzten Tiefpunkte zu einer aufsteigenden Trendlinie [gelb] verbunden, die eine wichtige Unterstützungsebene markiert.

    Unser bevorzugter Trading-Ansatz sähe jetzt so aus, bei einem Durchbruch durch den SMA 200 und die steigende Trendlinie [gelb] eine Short-Position zu eröffnen, die dann wahrscheinlich die fallende Trendlinie [rot] darunter und den Daily S2 bei 129,56 Yen erreichen sollte. Mit diesem Trade könnte ein Gewinn von rund 60 PIPs realisiert werden.

    Weiter oben im EUR/JPY-Chart haben wir eine weitere fallende Trendlinie [gelb, gestrichelt], ausgehend vom Hoch vom 14.05. über das Hoch vom 17.05.2013 eingezeichnet. Um jetzt einigermaßen "sicher" Long handeln zu können, sollte der Kurs Notierungen oberhalb dieser Linie erreichen. Erst dann würden wir die Eröffnung von Long-Positionen in Erwägung ziehen.

    Wir wünschen Ihnen am letzten Handelstag in dieser Woche noch viel Erfolg und danach ein schönes, erholsames und hoffentlich nicht allzu verregnetes Wochenende!

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    Sie sehen anbei den EUR/JPY-Devisenchart mit Tageskerzen. Darauf eingezeichnet ist eine langfristige Aufwärtstrendlinie [gelb], ausgehend vom Tagestief vom 14.11.2012 über das Tief vom 04.04.2013, die den übergeordneten Trend verdeutlicht. Daneben ist eine leicht fallende Trendlinie [rot] ersichtlicht, die über die Tageshochs vom 11.04. und 06.05.2013 generiert wurde. Diese Trendlinie wurd am 06.06.2013 bereits nach unten passiert.

    Sollte der Kurs in der kommenden Handelswoche die fallende Trendlinie wieder nach oben passieren, könnte man ab Notierungen von 129,45 Yen und höher sich wieder Long im EUR/JPY positionieren.

    Falls der EUR/JPY-Wechselkurs weiter fallen sollte, gilt es in erster Linie die steigende Trendlinie nachhaltig zu überwinden. Wenn dies geschafft ist, wartet um die 126 Yen eine weitere Unterstützungsebene auf uns, deren Überwindung Platz für einen "freien Fall" von 400 oder mehr PIPs im EUR/JPY-Devisenkurs sorgen dürfte.

    Wir wünschen Ihnen viel Erfolg beim Trading in der folgenden Handelswoche!

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    Der Handel mit Finanzinstrumenten aller Art, aber insbesondere mit Devisen, CFDs, Futures oder Rohstoff-Derivaten, birgt neben den Chancen auf hohe Rendite auch ein sehr hohes Risiko, das eingesetztes Kapital zu verlieren.
    Unter anderem aus diesen Grund ist der Handel auf den Devisen-, Derivaten- oder Rohstoffmärkten nicht für jeden Anleger geeignet. Bitte konsultieren Sie einen unabhängigen Finanzberater um etwaige Zweifel oder Fragen zu beseitigen und ggf. Ihre persönliche finanzielle Situation zu evaluieren.

    Diese Informationen sollen in keinster Weise zum Handel mit dem oder den genannten Finanzinstrumenten auffordern. Sie stellen somit keine Werbung, Angebot oder Empfehlung zum Kauf oder Verkauf eines Finanzinstruments dar. Sie stellen lediglich die persönliche Meinung und Interpretation der Marktlage oder sonstiger Daten durch den Seitenbetreiber von Devisenhandel-FOREX.de dar (Anschrift siehe Impressum auf Devisenhandel-FOREX.de). Diese Informationen stellen lediglich die persönliche Sichtweise dar, nach der der Seitenbetreiber ggf. selbst auf dem gewählten Markt bzw. mit dem beschriebenen Finanzinstrument handelt oder es tun würde. Falls Sie diese Sichtweise teilen bzw. in die selbe Richtung handeln wie hier beschrieben, SO TUN SIE DAS STETS AUF EIGENE GEFAHR. Wir übernehmen keinerlei Haftung für Ihnen entstandene Verluste. Ferner erheben die hier publizierten Informationen keinen Anspruch auf Vollständigkeit, Aktualität und Richtigkeit.

  11. #11
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    Sie sehen anbei den EUR/JPY-Währungschart mit Stundenkerzen. Übergeordnet betrachtet bewegt sich der Kurs in einem leicht abwärts geneigten Trendkanal zwischen rund 124,90 und 130,75 Yen. Nach Berührung der unteren Marke ist der Wechselkurs nun abgeprallt und hat wieder eine Bewegung nach oben vollzogen, die seit dem 20.06. nun wieder am korrigieren ist. Die Korrektur haben wir auf dem Chart durch einen Trendkanal [rot] verdeutlicht, in dem sich der EUR/JPY-Kurs nach wie vor bewegt.

    Man könnte diesen Korrekturkanal auch als Bullenflagge betrachten, die der Charttechnik nach eine Fortsetzungsformation darstellt und in den meisten Fällen nach oben hin aufgelöst wird. Sollte dieser Fall eintreten könnte in Folge kurzfristig mit einem Kursanstieg bis zur übergeordneten Trendlinie bei ungefähr 130,75 Yen gerechnet werden.
    Falls die Flagge allerdings nach unten gebrochen werden sollte, müsste bei 126,83 Yen eine Widerstandsebene überwunden werden um dann in Folge die untere Kanallinie bei 124,90 Yen anzupeilen.

    Wir wünschen Ihnen viel Erfolg beim Trading von diesem oder einem anderen Währungspaar und in der neuen Handelswoche viel Erfolg!

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  12. #12
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    Technische Chartbetrachtung von EUR/JPY auf Tagesbasis

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    Anbei sehen Sie einen EUR/JPY Chart mit Tageskerzen. Darauf haben wir die Tagestiefs vom 16.04. und 13.06.2013 mit einer leicht absteigenden Trendlinie [gelb] verbunden und diese zweimal nach oben auf das jeweilige Tageshoch vom 11. und 12.04.2013 projeziert. Somit ist ein leicht absteigender Trendkanal entstanden, in dem sich der EUR/JPY-Wechselkurs nun bewegt und dessen obere Begrenzung mit dem Hoch des aktuellen Tages exakt ausgetestet wurde.

    Sollte dieser Kanal nach oben hin gebrochen werden, d.h. wenn Notierungen um die 131 Yen und darüber erzielt werden, würden wir vom steigenden Kursen auf jeden Fall bis in die Gegend des vergangenen Hochpunktes bei 133,80 Yen ausgehen.

    In der aktuellen Situation erwarten wir aber doch eher, dass der Kurs wieder fällt (was aber an für sich egal ist - handeln Sie weder unsere noch Ihre Erwartungshaltung!). Man könnte in dem Zusammenhang diese Formation ebenfalls als eine Schulter-Kopf-Schulter-Formation betrachten. Dabei stellt die untere Trendlinie [gelb] die Nackenlinie dar, die es zu brechen gilt. Rein von der Charttechnik her betrachtet könnte uns dann ein Abverkauf über rund 880 PIPs erwarten. Vorerst würden wir allerdings das Kursziel an der aufsteigenden Trendlinie [rot] bei rund 120,25 Yen verorten.

    Je nach persönlichem Risikoverhalten könnte man ebenfalls bereits darüber nachdenken, Short ab einem Bruch der steigenden Trendlinie [rot], gebildet über die Tagestiefs vom 13. und 14.06.2013, zu handeln. In diesem Falle wäre dann natürlich das vorläufige Kursziel mit dem Erreichen der unteren Trendlinie [gelb] erschöpft.

    Wir wünschen Ihnen viel Erfolg beim Trading des EUR/JPY oder eines anderen Devisenpaares!

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  13. #13
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    Auf dem Tageschart anbei sehen Sie den Euro gegen den japanischen Yen. Dieser hat in der Zeit zwischen dem 13.06. bis zum 24.07. eine Aufwärtsbewegung beschrieben, die wird mit einer steigenden Trendlinie [rot] in einem kleineren Zeitfenster (H4) abgegrenzt haben. Mit der gestrigen Kerze wurde nun dieser Aufwärtstrend verlassen und es scheint so, als ob das Hoch der aktuellen Tageskerze den gebrochenen Trend nur noch bestätigt. Dabei erhält der EUR/JPY-Wechselkurs Unterstützung von unten durch die 50-Tage-Linie [grün], die im Moment bei 129,77 Yen notiert. Auf exakt der gleichen Höhe ist ebenfalls das 38,2 % Fibonacci-Retracement zu finden.

    Sollte der Kurs nun über die kleinere Zeiteinheit das aktuelle Tagestief unterbieten, könnte man unterhalb von 129,75 Yen kurzfristig Short spekulieren. Dabei könnten Kursziele bei dem Daily S2 bei 129,00 Yen und dem 50 % Retracement darunter bei ~128,85 Yen liegen. In Folge würden wir dann den nächsten Widerstand auf Höhe des Tagestiefs vom 10.07. und der aktuellen 61,8 % Fibo-Marke bei 128,00 Yen suchen.

    Sollte der EUR/JPY-Wechselkurs wieder nach oben tendieren wären wir mit neuen Positionen (Long oder Short) sehr vorsichtig. Ein sinnvoller Long-Einstieg lässt sich im aktuellen Chart unserer Meinung nach nicht finden.

    Wir wünschen Ihnen viel Erfolg beim Trading!

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  14. #14
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    Anbei sehen Sie den EUR/JPY-Wechselkurs dargestellt mit Tageskerzen. Auf diesem Chart ist ersichtlich, dass sich der Kurs seit dem 16.04. diesen Jahres in einer, wenn auch sehr breiten, Seitwärtsphase befindet. Um dies zu verdeutlichen haben wir über die Tagestiefpunkte vom 16.04. und 13.06. einer Trendlinie gebildet, die die untere Kanallinie repräsentiert. Diese kann man nun auf die Oberseite projezieren und erhält so den kompletten Kanal.
    Mit dem Hoch des heutigen Tages hat der EUR/JPY-Kurs genau den Weekly R2 bei 132,30 Yen, nur wenige PIPs unterhalb der oberen Kanallinie, bestätigt und bleibt somit noch innerhalb des Kanals.

    Wenn der Devisenkurs nun den Kanal bullisch verlässt, könnte, wenn Notierungen oberhalb von 132,50 bzw. besser 132,75 Yen erzielt werden, von einem längerfristigen bzw. stärkeren Ausbruch nach Oben ausgegangen werden.
    Sollte der Kurs die obere Kanallinie nicht per Tagesschlusskurs brechen können besteht unterhalb davon natürlich zuerstmal ein gewisser Abwärtsdruck. Dieser kann jedoch schon mit Berührung verschiedener kurzfristiger Aufwärtstrendlinie [rot, gestrichelt] und letzten Endes durch Tangierung der 50-Tage-Linie [grün] sein Ende finden.
    Um von längeren Abwärtsphasen profitieren zu können müsste der Kurs den Bereich des Weekly Pivot Points bei 129,55 Yen bärisch verlassen.

    Wir wünschen Ihnen bei Ihren Trades mit dem japanischen Yen viel Erfolg und dann gleich erstmal ein schönes Wochenende!

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  15. #15
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    Auf dem Tageschart anbei sehen Sie den Euro gegen den Japanischen Yen. Dieser Kurs befand sich seit geraumer Zeit in einer recht breiten Seitwärtskorrektur, die wir auf dem Chart durch einen leicht geneigten Kanal [rot] verdeutlicht haben. Dieser Kanal wurde nun mit der heutigen Tageskerze bullisch verlassen, was für einen neuen Aufwärtstrend im EUR/JPY spricht. Innerhalb der nächsten Wochen könnten, gemessen an der Höhe des Kanals, Aufwärtsbewegungen auftreten, die ab dem Ausbruchspunkt den EUR/JPY-Kurs rund 750 PIPs nach oben befördern.

    Um nun aktuell noch von der Bewegung als Trader partizipieren zu können, müsste auf einen Re-Test der gebrochenen Trendlinie von oben gewartet werden. Alternativ könnte man dann auch eine Korrekturbewegung im Aufwärtstrend nutzen, um sich Long im EUR/JPY zu positionieren.

    Sollte der Kurs wider Erwartens erneut unterhalb der gebrochenen Trendlinie, d. h. innerhalb des Trendkanals, einen Tagesschlusskurs erzielen, so hat sich das Long-Szenario unserer Meinung nach natürlich aufgelöst. Man könnte dann nach Bruch des SMA 50 [grün] nach unten eher Short im EUR/JPY handeln.

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  16. #16
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    Sie sehen auf dem Chart anbei den EUR/JPY-Wechselkurs mit Tageskerzen. Darauf ersichtlich ist, dass dieser Devisenkurs sich seit dem Erreichen des Hochs am 22.05. bzw. des Tiefpunktes vom 13.06. in einer aufsteigenden Bewegung befindet. Wir haben hierzu eine steigende Trendlinie, ausgehend vom Tagestief vom 13.06. über das Tagestief vom 12.08. eingezeichnet [rot, gestrichelt]. Etwas oberhalb dieser Linie findet sich eine, dichter an die Kerzenkörper angelegte, Kopie dieser Trendlinie [rot, durchgezogen].
    Die Oberseite dieser Formation wurde mit einer Trendlinie [rot, durchgezogen], ausgehend vom Tageshoch vom 10.06. über das Hoch vom 24.07., verdeutlicht. Alternativ finden Sie eine äußere trendbegrenzende Linie [rot, gestrichelt], wenn Sie das Hoch vom 22.05. mit vom 19.09. verbinden.

    Welche Linien man auch immer für seine Handelssignale heranzieht - für einen steigenden Trendkanal flacht die Oberseite zu sehr ab. Damit käme nur eine bärische Keilformation in Frage, die i.d.R. durch einen Bruch der unteren formationsbegrenzenden Linie aufgelöst wird, woraufhin dann ein Abwärtstrend erfolgt. Dies könnte in den nächsten Handelstagen oder -wochen der Fall sein, wenn der Kurs (der aktuellen Notierung zufolge) Kurse unterhalb von 132,25 Yen erreicht.

    Eine ähnliche Formation, die vielleicht noch schneller aufgelöst wird, ist im GBP/JPY ersichtlich. Hier erhält man eine steigende Trendlinie durch eine Verbindung der Tiefs vom 01. und 08.08. sowie eine alternierende äußere Trendlinie über die Tiefpunkte vom 12. und 28.08.. Die aktuelle GBP/JPY-Notierung befindet sich hier auch wesentlich näher an der Trendlinie.

    Ein kurzes Wort zur Strategie: Es macht evtl. Sinn, wenn man von der technischen Chartanalyse aus gesehen die Möglichkeit hat, im EUR/JPY und GBP/JPY Short zu traden, dass man sich jenes Währungspaar aussucht, das im Vergleich zum Yen das schwächere ist. Hierzu könnte es Sinn machen, sich den EUR/GBP-Chart anzusehen. Steigt dieser ist der Euro stärker als das Pfund - im GBP/JPY ist dann auf der Short-Seite die größere Bewegung zu erwarten. Sind im EUR/GBP allerdings die Bären am Werk, verhält es sich genau umgekehrt.

    Auf der anderen Seite, sollte also der Yen generell an Wert verlieren, dann wird womöglich keiner der Bärenkeile auf der Short-Seite aufgelöst werden. Dann aber lohnt es sich, nochmal einen Blick auf das USD/JPY-Währungspaar zu werfen - denn hier warten wir ja ebenfalls auf eine Auflösung der Dreiecksformation.

    Wir hoffen das Sie mit dieser Chartbetrachtung die eine oder andere Anregung für Ihr Trading-Setup bekommen haben und wünschen Ihnen natürlich in dieser Woche gute Trades und viele PIPs Gewinn!

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  17. #17
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    Sie sehen auf dem Chartbild anbei den EUR/JPY-Wechselkurs mit 4-Stunden-Kerzen dargestellt. Seit dem Ausbruch aus der Keilformation am 21.11. befindet sich dieses Devisenpaar in einem Aufwärtstrend. Wir haben selbigen durch eine steigende Trendlinie [gelb] verdeutlicht. Zusätzlich lassen sich horizontale Widerstands- und Unterstützungslinien [rot] einzeichen, die zum einen über ein vergangenes Hoch bei ungefähr 142,82 Yen den Weg nach oben begrenzen und auf der anderen Seite bei ungefähr 140,92 Yen den Preis von unten her stützen. In diesem Bereich konsolidiert sich die Preisbewegung im Moment.

    Falls Sie im EUR/JPY schon länger "Long" dabei sind, lohnt es sich vielleicht, den Stop-Loss-Order unterhalb der Unterstützungszone nachzuziehen. Sollte diese bärisch durchbrochen werden ist nämlich unserer Meinung nach das Long-Signal beendet.

    Auf der anderen Seite, wenn der Kurs zumindest im H4-Chart oberhalb der 142,82 Yen einen Schlusskurs erzielen kann, könnte von einer Wiederaufnahme des bullischen Trends ausgegangen werden und somit sich Long im EUR/JPY platziert werden.

    Bitte bedenken Sie aber, dass es in vielen asiatischen Ländern zwar keine Weihnachtsfeiertage gibt, allerdings über die Feiertage und zwischen den Jahren dennoch mit sehr wenig Volatilität auf dem Devisenmarkt zu rechnen ist. Sinnvolle Trades werden also in der Zeit bedeutend schwerer fallen.
    Darüberhinaus ist für den morgigen Handelstag eine Pressekonferenz der Bank of Japan angesetzt. Es empfiehlt sich also, neue Trades in den Yen-Paaren erst ab Morgen Mittag zu platzieren.

    Wir wünschen Ihnen viel Erfolg und gute Trades!

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    Einen sehr gradlinigen Aufwärtstrend hat das Devisenpaar EUR/JPY bis vor kurzem hingelegt. Mit der Aufwärtsbewegung vom 8.11. bis zum Jahresende letzten Jahres wurden immerhin rund 13,4 Yen überwunden. Sie sehen diese Bewegung auf dem Tageschart anbei verdeutlicht mit einer Trendlinie [gelb]. Seitdem der Kurs seinen Hochpunkt bei ~145,15 Yen erreicht hatte, begann dieses Jahr mit einer Korrektur im EUR/JPY. Dabei wurde als erstes das 23,6 % Fibonacci-Retracement bei 141,95 Yen punktgenau bestätigt und in Folge nun aktuell ein alter Unterstützungsbereich darunter angetestet.

    Wir haben den erwähnten Bereich zwischen 141,20 und 140,90 Yen durch zwei horizontale Unterstützungslinien [rot] verdeutlicht. Sollte der Devisenkurs diesen Bereich und in Folge ebenfalls die 50-Tage-Linie [grün] bärisch überwinden können, sollte als Konsequenz hieraus auf alle Fälle das 38,2 % Retracement-Level erreicht werden. Fällt der Kurs dann noch weiter, dürften stufenweise die nächsten Levels bei 138,30 und 136,57 Yen erreicht werden.

    Sollte dieser Wechselkurs jedoch weiterhin oberhalb der 50-Tage-Linie bleiben und Notierungen von 142 Yen und höher erzielen, sehen wir tendenziell wieder Potential, an den bisherigen Hochpunkt heranzulaufen.

    Wir wünschen Ihnen damit einen guten Start in die neue Handelswoche!

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  19. #19
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    Sie sehen anbei einen Währungschart der den EUR/JPY-Wechselkurs mit Tageskerzen darstellt. Dieser Devisenkurs befindet sich eindeutig in einem Aufwärtstrend, der seinen Hochpunkt allerdings bereits am 27.12. bei 145,68 Yen gefunden hat. Seitdem befindet sich der EUR/JPY in einer abwärtsgerichteten Korrekturbewegung.


    Wir haben nun, ausgehend vom Hoch des 27.12. über das Hoch des 16.01., eine absteigende Trendlinie [rot] generiert, die wir ebenfalls an die Unterseite der Bewegung projiziert haben. Der so entstandene Trendkanal kann in dem aktuellen Kontext auch gut als bullische Flagge angesehen werden.
    Daraus ergibt sich, dass bei einem Bruch der Oberseite dieser Flagge die Wahrscheinlichkeit groß ist, dass die bullische Bewegung wieder aufgenommen wird. Allerdings sollte am besten ein Tagesschlusskurs den Ausbruch aus der Flaggenformation signalisieren, da wir die Trendlinien sehr dicht an die Preisbewegung angelegt haben und somit schon diverse Male Hoch- und Tiefpunkte außerhalb der Flagge lagen.


    Je nach Ausbruchspunkte sollte allerdings ebenfalls auf einen Bruch der 50-Tage-Linie [grün] gewartet werden, da hier ebenfalls noch ein gewisses Widerstandspotenzial vorliegen kann.


    Generell kann die Korrekturbewegung noch weiter anhalten. So lange das 61,8 % Retracement-Level bei 136,60 Yen nicht unterboten wird, ist der Aufwärtstrend grundsätzlich aber noch intakt. Somit ist der EUR/JPY vorerst ein guter Kandidat für unsere Watch-List,


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    Der Handel mit Finanzinstrumenten aller Art, aber insbesondere mit Devisen, CFDs, Futures oder Rohstoff-Derivaten, birgt neben den Chancen auf hohe Rendite auch ein sehr hohes Risiko, das eingesetztes Kapital zu verlieren.
    Unter anderem aus diesen Grund ist der Handel auf den Devisen-, Derivaten- oder Rohstoffmärkten nicht für jeden Anleger geeignet. Bitte konsultieren Sie einen unabhängigen Finanzberater um etwaige Zweifel oder Fragen zu beseitigen und ggf. Ihre persönliche finanzielle Situation zu evaluieren.

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  20. #20
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    Sie sehen anbei den Euro gegenüber dem japanischen Yen mit 4-Stunden-Kerzen dargestellt. Nachdem der bisherige Hochpunkt Ende letzten Jahres erreicht wurde, begab sich der EUR/JPY-Kurs wieder in einen Abwärtstrend, den wir mittels eines Trendkanals [rot] verdeutlicht haben. Am 09.02. wurde dieser Kanal dann nach oben verlassen und eine Aufwärtsbewegung setzte ein. Wir haben diese Bewegung ebenfalls mit einem Trendkanal [gelb] verdeutlicht.


    Im Moment gerade hat der Kurs Schwierigkeiten das nächste höhere Hoch zu erreichen und prallt an der ehemaligen Unterstützungs- und nun Widerstandsmarke bei 140,90 Yen ab. Knapp darüber verläuft ebenfalls der SMA 300 [violett], der in diesem Zeitfenster den 50-Tage-Durchschnitt repräsentiert. Daneben zeigt der Stochastik-Oszillator eine Verkaufsformation an und auch im Momentum wurde die aufsteigende Konvergenz, verdeutlicht über eine steigende Trendlinie [gelb, gestrichelt], bereits gebrochen. Alles in allem scheinen also die Bären wieder das Ruder zu übernehmen. Ab einem Ausbruch aus dem Trendkanal nach unten und damit Notierungen unterhalb des 38,2 % Retracement-Levels der letzten Aufwärtsbewegung, bei ungefähr 139,90 Yen, kann mit hoher Wahrscheinlichkeit von weiter fallenden Kursen ausgegangen werden. Diese fallende Bewegung sollte zumindest bis zum 50 % Retracment-Level bei 138,25 Yen anhalten. Sollte dieses Level nach unten hin überwunden werden ist das primäre Ziel das 61,8 % Retracement bei 136,60 Yen bzw. die steigende Trendlinie [rot] darunter (im Moment bei etwa 136,40 Yen), die den primären Aufwärtstrend in diesem Devisenpaar verdeutlicht.


    Wir wünschen Ihnen viel Erfolg beim Trading am letzten Handelstag in dieser Woche, viele PIPs Gewinn und später dann einen guten Start in das Wochenende!

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