EUR/USD Intraday


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  1. #141
    FXCM Research
    Täglicher Devisenkommentar: Sich eventuell ausbildende bearishe Divergenzen könnten Druck auf die Kurse ausüben und eine Korrekturbewegung einleiten

    Wie zu erwarten war, sahen wir gestern im EUR/USD weiter nachgebende Kurse. Der EUR/USD nahm hierbei Kurs auf die Kursmarke bei 1,4280 US-Dollar, dem Ausbruchsniveau von letzter Woche Donnerstag, welches für stark anziehende Kurse sorgte. Allerdings machte die Abwärtsbewegung bereits bei 1,4330 USD halt und konnte sich dort stabilisieren. Aus fundamentaler Sicht ist hierfür das erneute Downgrading Griechenlands durch die Ratingagentur Moody's zu nennen. Es scheint nur noch eine Frage der Zeit, bis die Marktteilnehmer dem anfänglichen Optimismus eine erhebliche Portion an Skepsis folgen lassen werden. Allerdings sahen wir keine stärker aufkommende Abwärtsdynamik. Der Grund lässt sich vor allem auf der technischen Seite suchen, aber auch in der zunehmend aufkommenden Nervosität bezüglich der Frage, was wohl passiert, sollte der US-Kongress sich nicht auf eine Erhöhung der US-Schuldenobergrenze einigen können. Am Ende der US-Handelssitzung notierte das Währungspaar bei 1,4375 US-Dollar.


    Von Seiten der Wirtschaftsdaten steht heute besonders das US Verbrauchervertrauen für Juli im Fokus der Marktteilnehmer. Das Verbrauchervertrauen gibt hierbei eine Einschätzung über die aktuelle Lage der US-Wirtschaftsleistung sowie die Lage auf Sechs-Monatssicht ab. Erwartet wird ein Rückgang auf 57,9. In Anbetracht der generell nicht so guten Verfassung der US-Wirtschaft ist stärkerer Rückgang durchaus im Bereich des möglichen. Auch die US-Schuldenproblematik steht weiter im Fokus der Marktteilnehmer. Die Deadline ist am 02.08.2011. Die Nervosität lässt sich hierbei besonders in der Flucht aus US-Staatspapieren festmachen.
    Der von FXCM angebotene Dollar-Index, der die Entwicklung der US-Währung im Vergleich zu den sechs wichtigsten Devisen misst, nimmt derzeit Kurs auf sein Rekordtief bei 9.336.


    Von technischer Seite aus bleibt festzuhalten, dass ein dynamischer Bruch der Marke bei 1,4440 US-Dollar mit weiter anziehenden Kursen einhergehen wird. Ein erster auszumachender Kursbereich kann zwischen 1,4520 US-Dollar und 1,4570 US-Dollar ausgemacht werden. Allerdings spricht gegen dieses Szenario die extreme Situation, die wir im Sow Stochastic im 4-Stunden-Chart erkennen können. Es gelang am gestrigen Handelstag nicht diese entsprechend abzubauen. Sollte es zu einem kurzen, dynamischen Anziehen derKurse bis 1,4440 USD kommen, so sollte man sehr wachsam sein und Ausschau nach sich eventuell ausbildenden Divergenzen halten. Diese könnten erste Anzeichen nachgebender Kurse sein und wir könnten anschließend tatsächlich in den Bereich des Ausbruchlevels bei 1,4280 US-Dollar zurücklaufen. Ist die Abwärtsdynamik stark genug, so könnte ein Kursrücksetzer bis 1,4200 / 20 USD laufen.

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    Wichtige Marken (26.07.2011):

    Support: 1,4200 / 20 | 1,4280

    Resist: 1,4570 / 20 | 1,4440



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    Jens Klatt
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    Der Handel mit Devisen und CFDs auf Margin beinhaltet hohe Risiken und ist nicht für jeden Anleger geeignet. Jeder Anleger, welcher mit Devisen und CFD Produkten handeln möchte, sollte sich über die Risiken im Klaren sein und im Falle von Fragen oder Zweifeln eine unabhängige Beratung in Anspruch nehmen. Jegliche Meinungen, Nachrichten, Recherchen, Analysen, Preise oder andersweitige Informationen sind als Marktkommentar aufzufassen und dürfen nicht als Aufforderung zum Handeln mit Finanzprodukten angesehen werden. Wir schließen Garantien auf Vollständigkeit und Genauigkeit des veröffentlichten Materials aus. Prognosen über die Zukunft sind grundsätzlich unsicher. Die FXCM Holdings LLC wird keine Haftung für jegliche Verluste oder Schäden übernehmen, darin eingeschlossen sind ohne Beschränkung jegliche entgangenen Gewinne, die direkt oder indirekt aus dem Vertrauen auf unsere Dienste und Informationen entstehen.

  2. #142
    FXCM Research
    Täglicher Devisenkommentar: Extension der Aufwärtsbewegung bis 1,4570 US-Dollar oder zunächst ein Abbau der überkauften Situation?

    Der gestrige Handel verlief für den EUR/USD recht ruhig. Nachdem sich das Währungspaar im asiatischen Handel aufmachte den Bereich um 1,4520 USD zu testen, konnte sich der Markt dort nicht stabilisieren und wir liefen zurück in Richtung 1,4440 US-Dollar. Den Bären gelang es nicht den Bereich zwischen 1,4440 USD und 1,4460 USD nachhaltig zu unterschreiten und so versuchte der EUR/USD es ein zweites Mal auf der Oberseite bei 1,4520 USD. Zum Ende der US-Handelssitzung notierte das Währungspaar bei 1,4510 US-Dollar und somit ganz in der Nähe des Widerstands bei 1,4520 US-Dollar. Der Hauptgrund ist und bleibt wohl in der US-Schuldenproblematik zu suchen.



    Für den heutigen Handelstag stehen einige interessante und zudem wichtige Wirtschaftsdaten auf der Agenda. Es werden die Verbraucherpreise für den Monat Juli und somit die Inflationsrate für Deutschland ausgegeben. Diese wird mit 2,4% erwartet. Am Nachmittag werden dann die Aufträge langlebiger Wirtschaftsgüter für Juni ausgegeben. Um 20:00 Uhr folgt dann das Beige Book der FED. Grundsätzlich ist es jedoch so, dass wohl eher Informationen bezüglich der Erhöhung der US-Schuldenobergrenze Impulse für die Währungsmärkte liefern dürften. Spätestens seit Obama vor die Fernsehkameras trat und von einem "Stillstand" sprach bzw. "von einem gefährlichen Spiel, das man nicht spielen darf" wird klar, dass man so langsam aber sicher an einen Punkt kommt, welcher für die globalen Finanzmärkte ziemlich "stürmisch" werden könnte. Auch am gestrigen Tag flüchteten die Anleger aus US-Staatspapieren. Der von FXCM angebotene Dollar-Index, der die Entwicklung der US-Währung im Vergleich zu den sechs wichtigsten Devisen misst, näherte sich auch gestern strammen Schrittes seinem Rekordtief bei 9.336.


    Aus rein technischer Sicht bleibt ein weiteres Anziehen der Kurse als durchaus realistisch einzuschätzen. Auch wenn wir uns im Slow Stochastic im 4-Stunden-Bereich immernoch im überkauften Bereich befinden, so scheint ein Test der Marke bei 1,4580 USD möglich. Man sollte sich jedoch dieser Extremsituation im Oszillator bewusst sein und sich gegenüber einem möglichen Kursrücksetzer wappnen. Auf der Unterseite findet das Währungspaar zunächst bei 1,4440 US-Dollar und bei einer anhaltenden Abwärts- bzw. Korrekturbewegung zwischen 1,4330 USD und 1,4280 USD einen soliden Unterstützungsbereich. Sollte sich die Aufwärtsbewegung extensieren, so sind Kurse im Bereich zwischen 1,4660 US-Dollar und 1,4700 US-Dollar möglich.

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    Resist: 1,4700 / 1,4660 | 1,4570 / 20



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  3. #143
    FXCM Research
    Täglicher Devisenkommentar: Ausbruch aus dem Dreieck erfolgt, nächstes Ziel zwischen 1,4530 USD und 1,4580 USD

    Bereits am gestrigen Handelstag erfolgte der Ausbruch des EUR/USD aus dem Dreieck, welches sich auf Tagesbasis ausgebildet hatte. Wie man bereits in der gestrigen Tagesanalyse lesen konnte, war dieser Ausbruch aus technischer Sicht durchaus zu erwarten. Aber auch fundamentale Faktoren spielten eine gewichtige Rolle. Jean-Claude Trichet verkündete, dass die EZB in den vergangenen Handelstagen, wie erwartet, massiv bei europäischen Staatstiteln zugriffen und diese massiv aufgekauft hatte. Angeblich hat die EZB besonders italienische und spanische Schuldtitel in Höhe von 22 Milliarden Euro aufgekauft. Viele Marktteilnehmer sehen hierin ein Vertrauenszeichen für den Euro. Aber auch die zu verzeichnenden Abflüsse aus dem US-Dollar trieben das Währungspaar. Am Ende der US-Handelssitzung notierte der EUR/USD bei 1,4442 US-Dollar.
    Für den heutigen Handelstag ist eine Menge an Action, auch aus konjunkturdatentechnischer Sicht zu erwarten. Besonders das Bruttoinlandsprodukt für das zweite Quartal aus Deutschland wird von den Marktteilnehmern mit Interesse beäugt werden. Als Zugpferd der Eurozone könnten bessere Daten den Euro weiter beflügeln. Am Nachmittag folgen dann noch die Daten vom US-Immobilienmarkt. Als Vorreiter für die konjunkturelle Entwicklung der US-Wirtschaft könnten hier schlechte Daten erneute Spekulationen um weitere und baldige Downgradings der US-Bonität nach sich ziehen und den Greenback aufgrund von erneut aufflammenden Zinsspekulationen stützen. Allerdings sollte man beachten, dass es derzeit zu einer Flucht aus dem US-Dollar kommt und viele Marktteilnehmer ihre langfristigen Investments in den USA herunterfahren.
    Technisch betrachtet ist durch den Ausbruch aus dem Dreieck auf Tagesbasis weiteres Aufwärtspotential gegeben. Als erste Kursziele sind auf der Oberseite die Region zwischen 1,4530 USD und 1,4580 USD zu nennen. Kurse über dieser Region führen das Währungspaar zunächst bis zur Marke von 1,4700 US-Dollar. Dieses bullishe Szenario wird sowohl durch die neutrale Stellung im (15,5,5)-Slow Stochastic, als auch durch die derzeitige Notierung im SSI favorisiert. Dieser notiert aktuell bei -2,48, gleichbedeutend mit der Aussage, dass 71% der Retail-Trader bei FXCM Short positioniert sind. Als Kontra-Indikator favorisiert der SSI somit weiter anziehende Kurse im EUR/USD. Sollte das Währungspaar nicht in einem Zug den ersten Zielbereich erreichen und an der Marke von 1,4440 USD abprallen, so wäre zunächst eine nochmalige Bestätigung der oberen Dreiecksbegrenzung zwischen 1,4350 US-Dollar und 1,4330 US-Dollar zu favorisieren und von dort ein nochmaliger Anlauf.

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    Resist: 1,4700 | 1,4580 / 30 | 1,4440

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  4. #144
    FXCM Research
    Täglicher Devisenkommentar: Erneuter Test der oberen Dreiecksbegrenzung macht den Weg frei in Richtung des Bereichs zwischen 1,4530 USD und 1,4580 USD

    Wie bereits in der gestrigen Analyse geschrieben, sollte, für den Fall, dass der EUR/USD nicht in einem Zug in Richtung des Zielbereichs zwischen 1,4530 / 80 US-Dollar läuft, es zu einem nochmaligen Test der oberen Dreiecksbegrenzung zwischen 1,4330 USD und 1,4350 USD kommen und von dort erneut anziehen.
    Die nachgebenden Kurse und der Test wurden bedingt durch die schlechten Daten zum Bruttoinlandsprodukt, welche Rückschlüsse auf ein Abschwächen der deutschen Wirtschaft zu lassen. Zwar steht Deutschland mit einem annualisierten Bruttoinlandsprodukt von 2,7% sehr gut und solide da. Trotzdem macht das Abkühlen der globalen Wirtschaft auch vor de "Zugpferd Europas" keinen Halt und das sorgt für Verunsicherung unter den europäischen Marktteilnehmern. Zudem stützten Aussagen zur Bestätigung der Top-Bonitätsnote für die USA durch die Ratingagentur Fitch den Greenback. Zum Ende der US-Session notierte der EUR/USD bei 1,4406 US-Dollar.

    Der heutige Tag wird von konjunkturdatentechnischer Sicht recht unspektakulär sein. Einzig der Erzeugerpreisindex steht auf dem Plan, allerdings dürften sich dessen Auswirkungen nach den Turbulenzen der vergangenen Wochen und vor dem Hintergrund der europäischen und US-amerikanischen Schuldenkrisen in Grenzen halten, sofern es zu keinen außergewöhnlichen Überraschungen bei den Veröffentlichungen der Daten kommt.
    Spannender wird sein, wie die Marktteilnehmer das weitere Vorgehen im Bezug auf die europäische Schuldenkrise bewerten werden. Da sowohl Merkel, als auch Sarkozy Eurobonds zunächst eine Absage erteilten und stattdessen eine intensivere Zusammenarbeit in wirtschaftspolitischer Hinsicht, sowie eine bessere und effektivere nationale Schuldenpolitik favorisierten, könnte dies erneut die Nervosität am Markt schüren und den Euro entsprechend belasten.

    Technisch betrachtet ist nach dem Ausbruch aus dem Dreieck auf Tagesbasis und des erneuten Tests der oberen Dreiecksbegrenzung weiteres Aufwärtspotential gegeben. Als erste Kursziele sind auf der Oberseite immer noch die Region zwischen 1,4530 USD und 1,4580 USD zu nennen. Kurse über dieser Region führen das Währungspaar zunächst bis zur Marke von 1,4700 US-Dollar. Dieses bullishe Szenario wird auch weiter durch den SSI favorisiert. Dieser notiert derzeit bei -2,24, gleichbedeutend mit der Aussage, dass immer noch knapp 70% der Retail-Trader bei FXCM Short positioniert sind.
    Auf der Unterseite ist der EUR/USD gut zwischen 1,4330 USD und 1,4350 USD unterstützt.

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  5. #145
    FXCM Research
    Täglicher Devisenkommentar: Abnehmende Aufwärtsdynamik resultiert in der Gefahr eines Ausbildens einer bearishen Divergenz

    Nachdem der EUR/USD am gestrigen Handelstag zunächst erneut die obere Dreiecksbegrenzung angetestet hat, kam es dann am Nachmittag zu einer starken Nachfrage nach der europäischen Gemeinschaftswährung. Es schien fast so, als wenn nach der ersten Enttäuschung über das Treffen von Merkel und Sarkozy und der Absage an Eurobonds, die Marktteilnehmer sich mit der Aussicht auf eine europäische Wirtschaftsregierung zufrieden geben würden. Der EUR/USD lief kurzzeitig über 1,4500 USD konnte sich dort jedoch nicht stabilisieren und kippte erneut in Richtung 1,4440 US-Dollar ab. Wie erwartet wurden die Daten zum Erzeugerpreisindex vom Markt vollständig ignoriert. Am Ende der US-Handelssitzung notierte der EUR/USD bei 1,4424 USD.
    Von konjunkturdatentechnischer Sicht ist heute wesentlich mehr Action zu erwarten als gestern. Im Hauptfokus werden die Verbraucherpreise aus den USA für den Monat Juli stehen. Zwar geben die Erstanträge für Arbeitslosenhilfe, die Frühindikatoren und Verkäufe bestehender Häuser, alle ebenfalls für den Monat Juli, einen guten Ausblick für die weitere Entwicklung der US-Wirtschaft. Aber in Anbetracht der zukünftigen Geldpolitik der FED und besonders der Aussicht auf ein mögliches Quantitative Easing 3 (QE3), sollte die US-Wirtschaft nicht anspringen und weitere Ängste bezüglich eines Rückrutschens in eine Rezession schüren, werden diese Daten mit besonderer Aufmerksamkeit beobachtet werden.

    Technisch gesehen hat der EUR/USD das erste Szenario nahezu punktgenau vollzogen. Die Tatsache jedoch, dass das Währungspaar bereits einige Pips vorher erneut abkippte und der aufkommende Verkaufsdruck ausreichend stark war den EUR/USD sogar zurück in Richtung des Ausbruchniveaus bei 1,4440 US-Dollar zu drücken, sollte den Euro-Bullen einige Sorgenfalten auf die Hörner treiben. Im 4-Stundenmodus ist die Aufwärtsbewegung zwar immer noch intakt. Allerdings fällt bei Betrachtung des (15,5,5)-Slow Stochastic auf, dass eine starke und dynamische Aufwärtsbewegung notwendig sein wird, die den EUR/USD unter Umständen sogar dynamisch über die Region zwischen 1,4530 USD und 1,4580 USD führt, um das Ausbilden einer bearishen Divergenz zu vermeiden, welche ein erstes Indiz für zunächst nachgebende Kurse wäre. Auf der Unterseite bleibt der EUR/USD gut zwischen 1,4330 USD und 1,4350 USD unterstützt.


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  6. #146
    FXCM Research
    Täglicher Devisenkommentar: Bearishe Divergenz im 4-Stundenchart hat sich bestätigt, die Jagd auf steigende Kurse zunächst abgeblasen

    Die aufkommende Angst im Bezug auf die Verfassung der globalen Wirtschaft führte am gestrigen Tag zu einer Flucht in den US-Dollar. Zwar fielen die US-Konjunkturdaten katastrophal schlecht aus und der Philly Fed Index, der von den Marktteilnehmern als sehr ausdrucksstarker Frühindikator für die US-Wirtschaft gesehen wird, fiel auf den tiefsten Stand seit März 2009. Aber die steigende Angst trieb die Marktteilnehmer in sicher betrachtete Anlageformen, wie z.B. dem Greenback. Aktuell kursieren besonders Ängste vor einer drohenden Stagflation. Denn während die Konjunkturdaten aus den USA katastrophal schlecht ausfielen (auch die Daten vom Arbeits- und Immobilienmarkt lagen unter den Erwartungen) stieg die Inflation annualisiert um 0,3% auf 3,6% an und somit stärker als erwartet. Am Ende der US-Handelssitzung notierte der EUR/USD bei 1,4331 US-Dollar.

    Zum Wochenabschluss dürften wir noch einmal eine gehörige Portion an Action zu sehen bekommen. Zwar ist der Wirtschaftsdatenkalender nicht besonders prall gefüllt. Doch die anstehenden Daten aus Deutschland haben es in sich. Veröffentlicht werden die Erzeugerpreise für Juli. Sollten diese höher als erwartet ausfallen, könnten wir eine erneute Flucht in den US-Dollar sehen und nachgebende Kurse im Währungspaar. Denn, die Daten zum Bruttoinlandsprodukt am Dienstag fielen bereits schlechter aus und lassen Rückschlüsse auf ein Abkühlen der Wirtschaftslage Deutschlands, dem Zugpferd der Europäischen Union, zu. Steigt nun auch noch das Preisniveau, so würde dies Weltwirtschafts-Rezession in Verbindung mit einem steigenden Preisniveaus begünstigen.

    Technisch gesehen ist die bearishe Divergenz im (15,5,5)-Slow Stochastic im 4-Stundenchart aufgegangen und die nachgebenden Kurse resultierten in einem Rücklauf der Kurse in das Dreieck. Der Schlusskurs nahe des Unterstützungsbereichs zwischen 1,4350 USD und 1,4330 USD birgt die Gefahr weiteren Abwärtspotentials. Dieses könnte den EUR/USD nochmal bis zur Marke von 1,4250 USD führen, dem Tief des gestrigen Handelstages. Dort verläuft unter anderem das 61,8%-Fibonacci-Retracement-Niveau der Aufwärtsbewegung vom 11.08.2011. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sich das Chartbild im EUR/USD weiter als sehr unattraktiv bezeichnen lässt. Zwar gibt es auf Intraday-Basis sehr schöne Bewegungen. Aber im 4-Stunden- und Tages-Modus lässt sich das Bild vornehm als pathologisch bezeichnen. Der EUR/USD bewegt sich in dieser Zeitebene im neutralen Modus.


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  7. #147
    FXCM Research
    Täglicher Devisenkommentar: Der EUR/USD wartet weiter auf Impulse – 1,4440 US-Dollar als Schlüsselmarke

    Der Handel im EUR/USD am gestrigen Tag lässt sich grundsätzlich so zusammenfassen, wie bereits die letzten Handelswochen im Währungspaar: richtungs- und impulslos.
    Der EUR/USD nahm gestern im europäischen Handel zunächst Kurs auf die Marke bei 1,4440 US-Dollar. Allerdings reichte die Aufwärtsdynamik nicht aus und als mit Eröffnung der US-amerikanischen Sitzung die Nervosität zurück in den Markt kehrte und verstärkt sichere Häfen und somit auch der Greenback nachgefragt wurden, drehte der EUR/USD erneut ab.
    Anschließend pendelte der EUR/USD in der neutralen Zone aus und am Ende der US-Handelssitzung notierte er bei 1,4357 USD.

    Was ist aus konjunkturdatentechnischer Sicht für den heutigen Handelstag zu erwarten? Zum einen steht der ZEW Konjunkturerwartungsindex für August auf dem Plan, zum anderen die Verkäufe neuer Häuser für Juli. Besonders der ZEW Konjunkturerwartungsindex wird mit Spannung erwartet werden. Die Erwartung ist äußerst negativ und so könnten besser als erwartet ausfallende Daten entsprechende bullishe Impulse nach sich ziehen. Da Deutschland als Zugpferd der europäischen Währungsunion ausgemacht werden kann, würden bessere Daten hier in einer Aussicht auf eine nicht ganz so starke Konjunktureintrübung resultieren.
    Die Frage, die sich jedoch primär stellt ist und welcher wir mit Spannung entgegen blicken, ist, inwiefern es die schuldengeplagten europäischen Mitgliedsstaaten schaffen wollen, ihre Ausgaben drastisch zu reduzieren und gleichzeitig die Wirtschaft ins Laufen zu bringen.

    Was bleibt technisch festzuhalten? Der gestrige Handelstag hat erneut keinerlei Impulse geliefert, die in einem klareren Chartbild resultieren würden. Es bleibt dabei: die Marke bei 1,4440 US-Dollar fungiert weiter als Schlüsselmarke. Kurse über dieser Marke setzen weiteres Aufwärtspotential bis in die Region zwischen 1,4530 USD und 1,4580 USD frei. Ein gutes Unterstützungsniveau findet sich beim Tief von Freitag, der Marke bei 1,4260 US-Dollar. Der Speculative Sentiment Index notiert derzeit bei -1,53, folglich sind knapp 60% der Retail-Trader bei FXCM Short positioniert. Ein stark bullishes Sentiment sieht zwar anders aus. Dennoch stützt es die allgemeine Grundtendenz im EUR/USD, die als neutral bis bullish bezeichnet werden kann.



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    Jens Klatt
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  8. #148
    FXCM Research
    Täglicher Devisenkommentar: Hohe Volatilität im Zuge der Spekulation um QE3 und der Diskussion um die Eurobonds im EUR/USD zu erwarten

    Im europäischen Handel durchbrach der EUR/USD zunächst den Widerstand bei 1,4440 US-Dollar und nahm Kurs auf die Marke bei 1,4500 USD. Hauptgrund ist ein mögliches Quantitative Easing 3 (QE3), welches den US-Dollar entsprechend schwächte. Bei einem solchen Programm würde die FED den Markt mit Liquidität schwemmen um auf diese Weise die angeschlagene US-Wirtschaft anzukurbeln. Die überschüssige Liquidität bzw. das Überangebot an US-Dollar würde den Greenback schwächen.
    Allerdings gelang es den Euro-Bullen erneut nicht, die Notierungen auf diesem Niveau zu stabilisieren bzw. weiter auszubauen. Zum Ende der US-Handelssitzung notierte der EUR/USD bei 1,4440 US-Dollar und somit dennoch mit einem kleinen Kursplus.

    Man darf gespannt sein, ob der heutige Handelstag für den EUR/USD entsprechende bereithält. Neben der weiter anhaltenden Diskussion im Bezug auf Euro-Bonds und den Spekulationen um ein Quantitative Easing 3 hält der heutige Handelstag unter Umständen auch aus wirtschaftsdatentechnischer Sicht eine Menge an Volatilität bereit. Zunächst werden um 10:00 Uhr Daten zum ifo-Geschäftsklimaindex veröffentlicht. Als einer der wichtigsten Konjunkturindikatoren Deutschlands dürfte der Handel vormittags primär durch die Interpretationen und Spekulationen im Bezug auf das Überschwappen der angeschlagenen US-Konjunktur auf die Eurozone und primär Deutschland bestimmt sein. Nachmittags werden die Marktteilnehmer gespannt auf die Aufträge langlebiger Wirtschaftsgüter für den Monat Juli schauen. Grundsätzlich wird erwartet, dass die Lagerbestände gestiegen sind, was negativ zu werten ist, würde doch in diesem Fall das Angebot die Nachfrage übersteigen und so das Wirtschaftswachstum gebremst werden. Fallen die Daten besser, also niedriger, als erwartet aus, so könnte dies bullishe Impulse nach sich ziehen.

    Technisch gesehen scheinen wir uns in einer Endlosschleife zu bewegen. Zunächst schien es am gestrigen Tag so, als gelänge es dem EUR/USD sich dynamisch über die Marke von 1,4440 US-Dollar zu bewegen, dort zu stabilisieren und weiteres Aufwärtspotential zu generieren. Die erneut nachgebenden Kurse am Nachmittag trüben jetzt das Bild wieder ein und wir bewegen uns erneut in einem neutralen Modus. Es bleibt dabei: die Marke bei 1,4440 US-Dollar fungiert weiter als Schlüsselmarke. Kurse über dieser Marke setzen weiteres Aufwärtspotential bis in die Region zwischen 1,4530 USD und 1,4580 USD frei. Ein gutes Unterstützungsniveau findet sich beim Tief von Freitag, der Marke bei 1,4260 US-Dollar.


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  9. #149
    FXCM Research
    Tagesanalyse EUR /USD (25.08.2011) | Das Warten auf Bernanke und Jackson Hole

    Zunächst sah es gestern so aus, als würde der EUR/USD im Zuge der schlechten Daten zum Ifo-Geschäftsklimaindex nachgeben. Geschürt wurde diese Vermutung durch die Meldung vom griechischen Anleihemarkt, dass dort auf 2-jährige Hellas-Staatspapiere Rekord-Risikoaufschläge bis zu 42% gezahlt werden mussten. Doch die Euro-Bullen setzten sich durch. Doch handelte es sich tatsächlich um eine Euro-Stärke oder eher um eine Dollar-Schwäche? Viele Marktteilnehmer scheinen tatsächlich schon fest mit einer Verkündung eines Quantitative Easing 3 von FED-Chef Bernanke am Freitag in Jackson Hole zu rechnen und lösen ihre Positionen im Greenback auf. Der EUR/USD gab seine zwischenzeitlichen Gewinne erneut ab und notierte am Ende der US-Handelssitzung bei 1,4... US-Dollar.

    Aus fundamentaler Sicht ist für den heutigen Tag nur von spekulativer Seite mit Impulsen zu rechnen. Gerüchte um Eurobonds auf der einen Seite und auf der anderen Seite im Bezug auf die Rede Bernankes in Jackson Hole werden den Markt entsprechend beeinflussen. Sehr interessant ist derzeit zu beobachten, wie vehement sich die politische Führungsriege in Deutschland gegen die Einführung von Eurobonds stemmt, dies aber von den Marktteilnehmern ignoriert wird.
    Aus konjunkturdatentechnischer Sicht stehen heute nur noch die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe für die vergangene Woche an, welche jedoch weder große Überraschungen bereithalten, noch für entsprechende Volatilität am Markt sorgen dürfte.

    Technisch dürften erst mit der Rede Bernankes morgen Impulse geliefert werden. Bis dahin wird sich das Chartbild weiterhin so darstellen wie bereits in den vergangenen Handelstagen: gelingt es dem EUR/USD dynamisch über die Marke von 1,4440 US-Dollar zu laufen und sich dort zu stabilisieren, würde weiteres Aufwärtspotential generiert. Nichtsdestotrotz bewegen wir uns in einem neutralen Modus. Kurse über 1,4440 USD setzen weiteres Aufwärtspotential bis in die Region zwischen 1,4530 USD und 1,4580 USD frei. Ein gutes Unterstützungsniveau findet sich weiterhin bei 1,4260 US-Dollar.

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  10. #150
    FXCM Research
    Täglicher Devisenkommentar: Alle Augen sind auf Jackson Hole gerichtet – Marktteilnehmer hoffen auf Impulse

    Nachdem der gestrige Handelstag genau so verlief, wie bereits in den vergangenen Wochen und es dem EUR/USD zum x-ten Mal nicht gelang, nachhaltig über die Schlüsselmarke bei 1,4440 US-Dollar zu laufen, schien es ganz so, als wenn wir bis zum heutigen Tag, 16:00 Uhr, keinerlei signifikante Kursbewegungen sehen würden. Also dem Zeitpunkt, wenn Ben Bernanke in Jackson Hole seine Rede halten wird. Als dann jedoch die Unsicherheit unter die Marktteilnehmer zurück kehrte und wir teilweise Kursabschläge von mehr als 5% am Aktienmarkt verzeichneten, erfolgte erneut verstärkte Flucht in den sicheren Hafen Greenback. Zum Ende der US-Handelssitzung hatte sich die Nervosität dann wieder gelegt und der EUR/USD notierte bei 1,4377 US-Dollar.

    Auf den heutigen Tag haben alle Marktteilnehmer im EUR/USD gewartet. Zwar stehen wichtige Konjunkturdaten auf der Agenda. Aber weder die Daten zum Bruttoinlandsprodukt für das zweite Quartal aus den USA, noch das Verbrauchervertrauen der Uni Michigan werden in ihrer Wichtigkeit an die Rede Bernankes um 16:00 Uhr in Jackson Hole heranreichen. Es würde nicht überraschen, würde beide Veröffentlichungen vom Markt nahezu vollständig ignoriert. Die Kursausschläge um 16:00 Uhr dürften dafür umso heftiger ausfallen. Viele Marktteilnehemr rechnen bereits fest mit einer klaren Aussage "Pro"-QE3 um den Markt mit Liquidität zu versorgen und die US-Wirtschaft zu stützen. Der EUR/USD dürfte stark zulegen.
    Doch was, wenn Bernanke sich nicht entsprechend äußert, vielleich sogar gegen ein QE3 stellt? Die Kursabschläge im EUR/USD könnten andersherum massiv werden.

    Auch wenn wir gestern kurzzeitig Notierungen im Bereich um 1,4330 US-Dollar sahen, so stellt sich das charttechnische Bild weiterhin unverändert dar. Die zu erwartenden Impulsen würden auf der Oberseite mit einem dynamischen Bruch der Marke von 1,4440 US-Dollar weiteres Aufwärtspotential zunächst bis in die Region zwischen 1,4530 UD und 1,4580 USD generieren. Darüber ist als erstes Kursziel die Marke bei 1,4700 USD auszumachen. Ein gutes Unterstützungsniveau findet sich weiterhin bei 1,4260 US-Dollar. Bei einem starken Impuls dürfte diese Marke jedoch schnell fallen und wir würden in die Region zwischen 1,4130 USD und 1,4050 USD laufen.


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  11. #151
    FXCM Research
    Wöchentlicher Devisenkommentar: Der EUR/USD in der kommenden Woche vor wichtigen Konjunktur- und Arbeitsmarktdaten, dennoch braucht es Impulse seitens der Politik

    Auch in der vergangenen Handelswoche gelang es den Marktteilnehmern nicht dem Währungspaar entsprechende Impulse zu geben, welche den EUR/USD aus seiner Trading Range, in welcher wir uns nun bereits seit mehreren Wochen bewegen, hätten ausbrechen lassen. Sehr viele Hoffnungen wurden auf Freitag gelegt, dem Tag an welchem man sich entsprechende Impulse seitens des FED-Chefs Bernanke erhoffte. Resultiert hätten diese aus einer klaren Stellungnahme im Bezug auf ein Quantitative Easing 3. Doch diese blieb aus. Zwar kam es bereits an den Handelstagen zuvor auf Intraday-Basis zu starken Kursausschlägen und bereits am Donnerstag sah es so aus als würden wir stärker nachgebende Kurse im EUR/USD sehen, nachdem erste Skeptiker im Bezug auf QE3 auf den Plan getreten waren. Nachdem Bernanke nun sagte, dass auf der Sitzung der FOMC Ende September eine Entscheidung im Bezug auf weitere, wirtschaftsstimulierende Maßnahmen gefällt und präsentiert würde, zog der EUR/USD nach ersten Kursabgaben in den letzten Handelsstunden der Woche erneut Richtung 1,4500 US-Dollar und ging nahe seines Wochenhochs bei 1,4495 USD aus dem Handel.

    Von konjunkturdatentechnischer Seite ist der Wirtschaftskalender nächste Woche prall gefüllt. Besonders im Fokus wird das Sitzungsprotokoll des Offenmarktausschusses (FOMC) am Dienstag stehen und dann natürlich die Fülle an Arbeitsmarktdaten sowohl aus der Eurozone und Deutschland, als auch natürlich den USA. Besonders herauszustellen sind hier die ILO Arbeitsmarktstatistik und der ADP-Arbeitsmarktbericht am Mittwoch und natürlich die Arbeitslosenquote für August und die Non-Farm-Payrolls aus den USA am Freitag. Weitere Impulse könnte unter Umständen noch der ISM Index für August am Donnerstag liefern. Was allerdings schon seit Wochen auffällt ist, dass Konjunkturdaten kaum Impulse zu liefern scheinen. Der Interpretationsspielraum ist zu groß, positive Daten aus den USA können zum Beispiel für einen steigenden EUR/USD sorgen, reduzieren sie doch die Wahrscheinlichkeit weiterer Downgradings der USA und damit verbundene Risikoaufschläge auf US-Staatspapiere. Es bleibt festzuhalten, dass man sich sehr schnell in den spekulativen Bereich bewegt. Daher sind deutlich Zeichen und Bekenntnisse seitens der Politik mittlerweile mehr als nötig und auch wünschenswert.

    Der Grundmodus im EUR/USD bleibt zunächst neutral. Aber, wir haben am Freitag eine bullishe Reaktion gesehen. Der dynamische Bruch der 1,4440 US-Dollar und der Schluss auf Wochenbasis nahe des Wochenhochs lassen weiteres Aufwärtspotential erwarten. Es gibt allerdings zwei Faktoren, die dieses Bild ein wenig eintrüben. Zum einen bewegt sich der (15, 5, 5)-Slow Stochastic auf den überkauften Bereich zu. Zudem ist ein nachhaltiges Überwinden des Bereichs zwischen 1,4530 USD und 1,4580 USD nötig um weiteres Aufwärtspotential zunächst bis 1,4700 US-Dollar freizusetzen. Ein Überwinden dieser Marke führt uns dann in Richtung des Jahreshochs bei 1,4940 US-Dollar.
    Sollte ein erneuter Abprall an der Region zwischen 1,4530 USD und 1,4580 USD eine verstärkte Abwärtsdynamik in den Markt bringen, so fände der EUR/USD zunächst bei 1,4260 USD eine gute Unterstützung. Ein Bruch dieses Levels führt das Währungspaar bis in die Region zwischen 1,4130 USD und 1,4050 USD.


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  12. #152
    FXCM Research
    Täglicher Devisenkommentar: Scheitert der EUR/USD erneut an der Region zwischen 1,4530 USD und 1,4580 USD und leitet eine Korrekturbewegung ein?

    Der gestrige Handelstag war im EUR/USD zunächst vom Nachbeben der Aussagen des FED-Chefs Ben Bernanke am Freitag in Jackson Hole geprägt. Wie zu erwarten war, gelang es dem Währungspaar nicht dynamisch über die Region zwischen 1,4530 USD und 1,4580 USD zu laufen. Das fehlende Volumen und die daraus resultierende fehlende Dynamik war besonders dem Feiertag in London, aber auch dem Hurrikan bedingten dünnen Handel in den USA zu schulden.
    Am Nachmittag kehrte dann der Risikoappetit der Marktteilnehmer zurück und die Bullen unternahmen einen zweiten Anlauf auf den weiter oben angesprochenen Widerstandsbereich. Die Aussicht, dass schlussendlich doch noch ein wirtschaftsstimulierendes Konjunkturpaket Ende September verabschiedet wird, schwächte den Greenback zusätzlich und zum Ende der US-Handelssitzung notierte der EUR/USD bei 1,4509 US-Dollar.

    Der Kalender am heutigen ist nicht sonderlich prall gefüllt. Es lässt sich sagen, dass eigentlich nur zwei Ereignisse mit Spannung erwartet werden, wobei eins erst in gut einem Monat für entsprechend starke Volatilität am Markt sorgen dürfte. Für den heutigen Handelstag stehen primär das US-Verbrauchervertrauen um 14:30 Uhr und das Sitzungsprotokoll der FOMC um 20:00 Uhr auf dem Plan. Grundsätzlich dürfte es hier zu keinen überraschenden Aussagen kommen. Der Fokus wird sich im Bezug auf das Sitzungsergebnis der FOMC Ende September verschieben. Festhalten lässt sich: desto größer die Spekulationen im Bezug auf ein mögliches Quantitative Easing 3, umso größer die Wahrscheinlichkeit, dass dies den EUR/USD beflügelt und gen 1,4700 USD befördert.

    Für den heutigen Handelstag ist für den EUR/USD aus technischer Sicht zunächst mit nachgebenden Kursen zu rechnen. Wie bereits in der Analyse am gestrigen Handelstag erwähnt ist das Überwinden der Region zwischen 1,4530 USD und 1,4580 USD obligatorisch um weiteres Aufwärtspotential in Richtung 1,4700 USD zu generieren. Da wir gestern zweimal diesen Bereich anliefen, der dynamische Bruch jedoch ausblieb, darf, auch unter Berücksichtigung des (15, 5, 5)-Slow Stochastic mit einem Rücklauf gerechnet werden. Der Bruch der Dreieckslinie würde Abwärtsdynamik in den Markt bringen und das Währungspaar zunächst bis 1,4330 USD und dann bis zur Marke von 1,4260 USD.
    Widererwarten anziehende Kurse treiben den EUR/USD bei einem nachhaltigen Bruch der Widerstandsregion 1,4530 / 80 USD in den nächsten Handelstagen bis 1,4700 US-Dollar.


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    Support: 1,4260 | 1,4330

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  13. #153
    FXCM Research
    Täglicher Devisenkommentar: Gute ISM-Daten stützen den US-Dollar – EUR/USD stabilisiert sich bei 1,4260

    Mit Bestätigung des bearishen Dreiecks wurde am gestrigen Handelstag das Kursziel bei 1,4260 USD nahezu punktgenau erreicht. Mit der Veröffentlichung der ISM-Daten, die bei 48,5 erwartet wurden, lugte der EUR/USD sogar kurzzeitig unter diese Marke, konnte sich aber zum Ende der US-Handelssitzung wieder über 1,4260 US-Dollar stabilisieren. Der anziehende Greenback resultierte besonders aus der Tatsache, dass ein Wert größer 50 Wirtschaftswachstum signalisiert. Da er mit 50,6 ausgegeben wurde, hellte sich die Stimmung bezüglich der Verfassung der US-Wirtschaft kurzzeitig auf. Am Ende der US-Handelssitzung notierte der EUR/USD bei 1,4258 US-Dollar.

    Der heutige Tag dürfte mit Sicherheit nicht nur aufgrund des Wochenabschlusses für den EUR/USD sehr volatil werden. Mit den Erzeugerpreisen der Industrie für Juli aus der Eurozone und den Non-Farm-Payrolls stehen zwei sehr wichtige Ereignisse auf der Agenda. Zum einen liefern die Erzeugerpreise einen guten Indikator für die Inflation in der Eurozone und inwiefern man anhand dieser Daten bereits eine mögliche Leitzinserhöhung der EZB ableiten kann. Die Non Farm Payrolls werden von vielen Marktteilnehmern als die vielleicht wichtigsten und aussagekräftigsten Arbeitsmarktdaten überhaupt gesehen und gehen daher mit starken Kursauschlägen einher. Erwartet werden sie mit 75.000, aber bereits der ADP Arbeitsmarktbericht fiel leicht schlechter aus als erwartet. Dies könnte man als erstes Indiz werten. Für Spannung ist auf jeden Fall gesorgt.

    Technisch gesehen stellt sich das Bild im EUR/USD neutral dar. Nachdem das bearishe Dreieck bestätigt wurde, hat der EUR/USD die Marke bei 1,4260 US-Dollar erreicht und konnte sich dort stabilisieren. Die Tatsache, dass der (15, 5, 5)-Slow Stochastic sich im 4-Stundenchart im überverkauften Bereich befindet und dort scheinbar einen Boden gefunden hat, bestätigt dieses Bild. Auf der Oberseite findet das Währungspaar weiter einen starken Widerstand zwischen 1,4530 USD und 1,4580 USD. Es bleibt dabei, dass erst ein dynamisches Überwinden dieser Region Aufwärtspotential in Richtung 1,4700 USD generiert. Auf dem Weg dorthin ist es jedoch nötig, dass der EUR/USD das Zwischenziel bei 1,4330 US-Dollar überwindet.

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  14. #154
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    Wöchentlicher Devisenkommentar: Den EZB-Zinsentscheid am Donnerstag im Blick, der EUR/USD nimmt Kurs auf die Region zwischen 1,4050 und 1,4130

    Aus technischer Sicht waren der massive Widerstand zwischen 1,4530 USD und 1,4580 USD, die Auflösung des bearishen Dreiecks und die überkaufte Lage im (15, 5, 5)-Slow Stochastic zu viel für den EUR/USD und wir sahen in der vergangen Handelswoche zeitweise Kurse unter 1,4200 USD. Fundamental begünstigt wurde die Lage für den Greenback aus mehrerer Hinsicht. Zum einen sind natürlich die besser als erwartet ausgefallenen Daten zum ISM-Index zu nennen. Erwartet wurde ein Wert unter 50, gleichbedeutend mit der Aussage, dass man derzeit kein Wirtschaftswachstum vermelden kann. Das der Wert mit 50,6 ausgegeben wurde ist zwar nicht phänomenal, konnte jedoch kurzzeitig über die Angst vor einem erneuten Abrutschen in eine Rezession hinweghelfen und den Greenback beflügeln. Die anschließend erneut aufkommende Nervosität an den Märkten begünstigte die Lage des US-Dollars zudem. Als Katalysator lassen sich hier die schlechten Non Farm Payrolls am Freitag nennen, die die Nachfrage nach einem sicheren Hafen wie dem US-Dollar erhöhte. Am Ende der Handelswoche notierte der EUR/USD bei 1,4193 US-Dollar.

    Grundsätzlich darf mit Spannung erwartet werden, ob wir in der kommenden Woche weiter nachgebende Kurse im EUR/USD sehen werden. Primär zu nennen ist hier natürlich das erneute Aufkommen von Nervosität und Angst infolge der europäischen Schuldenkrise und der Sorgen um die globale Wirtschaftslage, welche den Euro auf Talfahrt schicken könnten.
    Im Fokus steht natürlich der am Dienstag zu veröffentlichende ISM-Dienstleistungsindex aus den USA, der leicht schwächer erwartet wird. Das Hauptaugenmerk im Euroraum liegt natürlich auf Donnerstag und dem EZB-Zinsentscheid. Kaum Zweifel herrschen derzeit im Bezug auf die Tatsache, dass die EZB den Leitzins unverändert lassen wird. Interessanter und aufmerksamer werden da schon die Aussagen Trichets zur zukünftigen Geldpolitik aufgenommen werden. Aufgrund des recht stabilen Inflationsniveaus und der sich abkühlenden Wirtschaft darf damit gerechnet werden, dass Trichet die Marktteilnehmer darauf vorbereiten wird, dass es in nächster Zukunft wohl keine weiteren Zinserhöhungen geben wird. Auch wenn diese Tatsache mit Sicherheit bereits eingepreist ist, könnten eventuelle Andeutungen den EUR/USD entsprechend stark bewegen.

    Aus technischer Sicht sind für die nächste Woche zunächst weiter nachgebende Kurse zu favorisieren. Hierfür spricht auch der (15, 5, 5)-Slow Stochastic, der sich im Abwärtsmodus befindet. Wie bereits in mehreren Tagesanalysen der vergangenen Woche erwähnt stellt die Region zwischen 1,4050 USD und 1,4130 USD einen massiven und signifikanten Unterstützungsbereich dar. Die Signifikanz wird zudem hervorgehoben durch den Kreuzwiderstand bei rund 1,4100 US-Dollar, welcher sich im Tageschart ausmachen lässt.
    Widererwarten anziehende Kurse finden zunächst bei 1,4330 USD und dann etwas höher bei 1,4440 US-Dollar einen Widerstand.
    Der SSI spricht ebenfalls eine bearishe Sprache. Auf Wochensicht notiert der SSI bei nahezu 1, 51% der Retail-Trader bei FXCM sind Long positioniert. Beeindruckend ist jedoch die Tatsache, dass die Anzahl der Long-Positionierten Retail Trader knapp 90% höher liegt als zur Vorwoche und dieser Switch eine deutlich bearishe Tendenz hat.
    Aber: trotz des eher bearishen Ausblicks bleibt der grundsätzliche Modus zunächst neutral.

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  15. #155
    FXCM Research
    Täglicher Devisenkommentar: Hat der EUR/USD nach dem Erreichen der Region zwischen 1,4130 und 1,4050 einen Boden gefunden oder gehts weiter abwärts?

    Der dünne Handel am gestrigen Tag begünstigte den Bruch der, in der gestrigen Tagesanalyse ausgemachten, Kreuzunterstützung bei 1,4130 US-Dollar. Die aufkommende Abwärtsdynamik war jedoch nicht nur technischer Natur. Die Flucht in den Greenback, resultierend aus dem Nachbeben von Freitag und den schlechten Daten vom US-Arbeitsmarkt begünstigten zudem die schlechten Zahlen zum Sentix-Konjunkturindex, der bei -15,4 notierte und somit so schlecht wie seit August 2009 nicht mehr. Der negative Stand resultiert besonders aus dem immer größer werdenden Misstrauen in den Euro, auch resultierend aus der sich zuspitzenden Lage um Griechenland. Aber auch die "fragwürdigen" Sparanstrengungen Italiens und die steigenden Risikoaufschläge auf italienische Staatspapiere, trotz der Intervention der EZB, beunruhigte die Marktteilnehmer. Um 23:00 Uhr notierte der EUR/USD bei 1,4097 US-Dollar.

    Für den heutigen Tag stehen zunächst natürlich erneut die altbekannten Themen Euro-Schuldenkrise und US-Konjunktur im Fokus der Marktteilnehmer. Die aufkommende Unsicherheit zeigt sich hier besonders in den immer stärker anziehenden Goldpreisen und der Flucht in sichere Währungshäfen wie dem Schweizer Franken. Der Konjunkturdatenkalender beinhaltet heute nur den ISM Dienstleistungsindex. Dieser wird mit 51,0 und somit schlechter als zuvor (52,7) erwartet. Zudem steht das Bruttoinlandsprodukt der Eurozone auf dem Plan, das mit 1,7% erwartet wird.
    Natürlich beunruhigen die Euro-Schuldenkrise und hier besonders Griechenland und Italien derzeit den Markt. Trotz der Intervention der EZB am Anleihemarkt steigen derzeit erneut die Risikoaufschläge bei italienischen Staatspapieren, was für eine verstärkte Nervosität sorgt. Auch wenn der Greenback derzeit zum Euro zulegen kann, resultiert dies weniger aus einer Dollarstärke, als her aus einer Euroschwäche.

    Nachdem der EUR/USD nach dem Bruch der Kreuzunterstützung nahezu punktgenau das untere Ende der Zielzone zwischen 1,4130 USD und 1,4050 USD getestet hat, sehen die technischen Vorzeichen für den EUR/USD derzeit wieder etwas positiver aus. Sollte es zu einer Stabilisierung in diesem Bereich kommen bzw. das Währungspaar eine Reboundbewegung einleiten, so fände diese bei 1,4260 USD einen ersten massiven Widerstand. Hier verläuft bekanntlich nicht nur das ehemalige Unterstützungslevel, sondern auch das 38,2%-Fibonacci-Retracement. Darüber verläuft zwischen 1,4300 USD und 1,4330 USD die nächste Widerstandsregion.
    Bei Betrachtung des Tagescharts fällt auf, dass dem EUR/USD durchaus noch weiteres Abwärtspotential innewohnt. Weiter nachgebende Kurse bis in die Region zwischen 1,3830 US-Dollar und 1,3860 US-Dollar dürfen als durchaus realistisch betrachtet werden.

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  16. #156
    FXCM Research
    Täglicher Devisenkommentar: EUR/USD schaut kurzzeitig unter die Marke von 1,4000 USD – die Eurokrise drückt auf die Kurse

    Auch der gestrige Handelstag stand ganz im Zeichen der Euro-Schwäche. Nachdem es morgens im Zuge der Intervention der Schweizer Nationalbank noch zu einer starken Nachfrage nach Euro kam und diese nicht nur den Euro gegen den US-Dollar stark anziehen ließ, sondern auch gegen andere Hauptwährungen, sahen wir am Nachmittag erneut stark nachgebende Kurse, die uns zeitweise unter 1,4000 US-Dollar führten. Der Grund aus fundamentaler Sicht ist mit Sicherheit in der europäischen Schuldenkrise zu suchen. Hier lag der Hauptfokus weiter auf Italien, wo sich derzeit der Widerstand gegen den angestrebten Sparkurs erhöht. Am Ende der US-Handelssitzung notierte der EUR/USD bei 1,3996 US-Dollar und somit knapp unter der psychologisch so wichtigen Marke von 1,4000 US-Dollar.

    Für heute stehen die Daten zum produzierenden Gewerbe aus Deutschland im Wirtschaftsdatenkalender. Allerdings dürften diese Daten vom Markt eher "gleichgültig" aufgefasst werden. Viel wichtiger werden die Interpretationen der Marktteilnehmer im Bezug auf die derzeitige, sich anbahnende Krise an den Finanzmärkten sein. Von vielen Seiten werden bereits Parallelen zur Lehman-Krise von 2008 gezogen. Allerdings war damals einiges anders als heute. Denn vor drei Jahren konnte man die Probleme genau formulieren und was man genau formulieren kann, lässt sich beherrschen. Doch was ist bis jetzt am Markt passiert? Eigentlich nichts. Und genau das ist das Problem was die Märkte auch heute beherrschen wird. Es ist die allgegenwärtige Angst. Die Angst vor der europäischen Schuldenkrise, vor neuen Hiobsbotschaften, wen auch immer sie betreffen mögen, sei es Griechenland, sei es Irland, sei es Spanien, sei es Portugal oder sei es gar Frankreich. Und bereits hieraus lässt sich schließen, dass eben solche Hiobsbotschaften und Ängste unter den Marktteilnehmern den Kurs weiter belasten könnten und vermutlich auch werden.

    Bei der technischen Betrachtung fällt auf, dass der EUR/USD nach dem erneuten Abverkauf gestern sich nun im Bereich um 1,4000 US-Dollar stabilisiert. Im (15, 5, 5)-Slow Stochastic hat sich im 4-Stundenchart zudem eine bullishe Divergenz ausgebildet, die eine kurzzeitige Gegenbewegung einleiten und im EUR/USD für kurzzeitig anziehende Kurse sorgen könnte. Klar ist, dass ein dynamischer Bruch der Marke von 1,4000 USD den EUR/USD in Richtung der Region zwischen 1,3860 USD und 1,3830 USD fährt. Eine Gegenbewegung findet zunächst zwischen 1,4160 USD und 1,4190 USD ein Widerstandsniveau. Bei 1,4260 US-Dollar findet sich dann ein sehr signifikantes Widerstandslevel. Zum einen verläuft hier das Ausbruchslevel bei 1,4260 USD, welches nun als Widerstand fungiert, zum anderen das 50%-Fibo-Retracement der Abwärtsbewegung vom 29.08.2011.

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  17. #157
    FXCM Research
    Täglicher Devisenkommentar: Die 1,4000 USD hält, der EUR/USD leitet kurzzeitige Gegenbewgung ein, EZB-Ratssitzung mit Spannung erwartet

    Gestern begann wie bereits der Handel am Dienstag sehr schwankungsintensiv und mit einem stark anziehenden Euro. Zu schulden war dies dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts. Die Richter in Karlsruhe wiesen die Klagen gegen die Griechenland-Hilfen und den Euro-Rettungsschirm zurück, woraufhin der Euro anzog und die Marke von 1.4150 Punkten ansteuerte. Wie jedoch auch schon am Dienstag konnte der Euro nicht von diesen positiven Äußerungen profitieren und sich stabilisieren. Auch wenn die Daten zum produzierenden Gewerbe aus Deutschland besser ausfielen als erwartet, kippte der Euro erneut ab. Bereits am Nachmittag tradete das Währungspaar erneut in Richtung 1,4000 US-Dollar, aber auch gestern erfolgte kein Bruch dieser wichtigen Marke. Am Ende der US-Handelssitzung notierte der EUR/USD bei 1,4097 USD.

    Der heutige Tag wird von den Währungshändlern schon seit Beginn der Woche mit Spannung erwartet. Zum einen steht heute der Zinsentscheid seitens der EZB auf der Agenda. Hier wird mit keinen Überraschungen gerechnet. Allerdings wird mit Spannung erwartet, wie sich EZB-Chef Jean-Claude Triches zur zukünftigen Geldpolitik der EZB äußern wird. Es ist mit Sicherheit so, dass aufgrund des recht stabilen Inflationsniveaus und der sich abkühlenden Wirtschaft damit gerechnet werden darf, dass Trichet die Marktteilnehmer darauf vorbereiten wird, dass es in nächster Zukunft wohl keine weiteren Zinserhöhungen geben wird. Andeutungen bezüglich eventueller wirtschaftsstimulierender Maßnahmen, die die Euro-Sorgenkinder wie Griechenland und Italien begünstigen würden, könnten und würden den Euro auf Talfahrt schicken.

    Technisch lässt es nach dem gestrigen Tag mit Sicherheit von einer Stabilisierung des EUR/USD im Bereich um 1,4000 USD sprechen. Auch der (15, 5, 5)-Slow Stochastic hat im 4-Stundenchart nun wohl einen Boden gefunden und favorisiert in näherer Zukunft anziehende Kurse. Allerdings ist auch weiter klar, dass ein dynamischer Bruch der Marke von 1,4000 USD den EUR/USD in Richtung der Region zwischen 1,3860 USD und 1,3830 USD fährt.
    Bereits gestern konnten wir sehen, dass der EUR/USD auf der Oberseite einen soliden Widerstand bei 1,4130 USD findet. Ein Bruch dieser Marke würde den Weg in Richtung 1,4260 USD freimachen, dem Ausbruchslevel, wo sich zudem das 50%-Fibonacci-Retracement der Abwärtsbewegung vom 29.08.2011 befindet.
    Der Grundmodus im 4-Stundenchart ist derzeit sicherlich bearish zu werten, allerdings mit einer erhöhten Wahrscheinlichkeit von kurzzeitigen Gegenbewegungen.

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  18. #158
    FXCM Research
    Täglicher Devisenkommentar: Bruch der 1,4000 USD geht mit stark nachgebenden Kursen einher – kommt nun der Rebound oder sehen wir weiter nachgebende Kurse bis 1,3460?

    Nachdem sich der EUR/USD bis zur Ratssitzung der EZB im Bereich um die Marke von 1,4000 US-Dollar stabilisieren konnte, kam es im Anschluss zum Bruch des psychologisch wichtigen Levels bei 1,4000 und der EUR/USD lief im Laufe der US-Handelssitzung schnurstracks in Richtung der Marke von 1,3860 USD. Was war passiert? Wie bereits erwartet werden konnte, rückte die Leitzinsentscheidung in den Hintergrund. Stattdessen waren es revidierte Aussagen im Bezug auf das Wachstum, die die Marktteilnehmer in Atem hielten und den Euro belasteten. Trichet verkündete, dass sich das Wirtschaftswachstum in der Eurozone verlangsame und revidierte das Wachstum des realen Bruttoinlandsprodukts auf 1,4-1,8 % von bisher 1,5-2,3 %. Was den Euro nun belastete war die Tatsache, dass vor diesem Hintergrund keine weiteren Zinsschritte in näherer Zukunft angestrebt werden, das derzeitige Inflationsniveau mit 2,5% jedoch über dem angestrebten Level von 2% liegt. Am Ende der US-Handelssitzung notierte der EUR/USD bei 1,3880 USD.

    Der Wirtschaftsdatenkalender ist am heutigen Tag nicht besonders prall gefüllt. Einzig die Verbraucherpreise aus Deutschland könnten für einige Impulse sorgen. Allerdings sollte man die europäische Schuldenkrise niemals außer acht lassen und hier speziell die Entwicklungen an den Zinsmärkten. Auch die Tatsache, dass wir heute Freitag haben, könnten Volatilität in den Markt bringen. Es ist jedoch zu erwarten, dass nach den starken Kursbewegungen der vergangenen Tage eine Stabilisierung bzw. eine Reboundbewegung ansteht.

    Technisch gesehen hat der EUR/USD mit dem Erreichen der Zone zwischen 1,3830 USD und 1,3860 USD nun eigentlich die Voraussetzung dafür geschaffen eine Reboundbewegung einzuleiten. Eine solche Reboundbewegung findet zunächst bei 1,4000 USD und dann in der Region zwischen 1,4050 USD und 1,4130 USD. Begünstigt wird die Wahrscheinlichkeit einer solchen Reboundbewegung durch die derzeitige Stellung des (15, 5, 5)-Slow Stochastic im 4-Stundenchart.
    Sollte die Abwärtsbewegung hingegen anhalten, in Anbetracht der derzeitigen Abwärtsdynamik ein ebenfalls realistisches Szenario, liegen die nächsten Kursziele in der Region zwischen 1,3730 USD und 1,3770 USD und dann beim Trendsupport von 1,3460 US-Dollar.

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  19. #159
    FXCM Research
    Wöchentlicher Devisenkommentar: Griechenland am (Schulden-)Abgrund, der Euro vor der Zerreißprobe

    Die vergangene Woche war für den EUR/USD von stark nachgebenden Kursen geprägt. Mit dem Bruch der Region zwischen 1,4050 USD und 1,4130 USD und dann des nächsten signifikanten Unterstützungsbereich zwischen 1,3830 USD und 1,3860 USD kam es zu einer Kursrutsche, die das Währungspaar in Richtung 1,3600 führte. Aber nicht nur aus technischer Sicht waren diese Kursabgaben zu erklären. Fundamental lässt sich die Reaktion zum einen mit den Aussagen Trichets zum Wirtschaftswachstum der Eurozone erklären. EZB-Präsident Trichet verkündete, dass sich das Wirtschaftswachstum in der Eurozone verlangsame und reduzierte das Wachstum des realen Bruttoinlandsprodukts. Den Markt traf daraufhin am Donnerstag und Freitag eine Verkaufswelle. Zum anderen resultierte der Sell Off aus dem Rücktritt von EZB-Chefvolkswirt Stark und den aus Gerüchten über einen Austritt Griechenlands aus der Eurozone. Am Ende der Handelswoche notierte der EUR/USD bei 1.3662 Punkten.

    Für die kommende Woche darf man gespannt sein, wie der Markt die Nachricht aufnehmen wird, dass Griechenlands Wirtschaft dieses Jahr nicht nur um 3,8% sondern sogar um 5% schrumpfen würde. Hieraus resultiert, dass es zu Verzögerungen bei der Auszahlung von Kredit-Tranchen für Griechenland kommen kann, die wiederum einen Default möglich und unter Umständen einen Austritt Griechenlands aus der Eurozone wahrscheinlicher machen.
    Wirtschaftsdatentechnisch werden besonders die Konjunkturdaten aus den USA im Fokus der Marktteilnehmer stehen und hier die Einzelhandelsumsätze Mitte der Woche. Tendenziell geht man hier von einem leichten Anstieg aus. Weitere relevante Konjunkturdaten sind die Indizes, die von der Federal Reserve in New York und der Philly Fed Index. Gehofft wird, dass eine Stabilisierung oder gar ein leichter Anstieg zu verzeichnen ist, da ein erneuter Einbruch wie im vergangenen Monat die Kurse vermutlich auf Talfahrt schicken würde, resultierte hieraus doch die Angst einer Rezession. Am Freitag wird dann zum Abschluss der Woche der Index des US-Verbrauchervertrauens der Uni Michigan veröffentlicht.

    Technisch bleibt das Bild im EUR/USD klar bearish. Nach den Kursabgaben der vergangenen Tage scheint jedoch ein Rebound der Kurse bevorzustehen, was auch die Stellung im (15, 5, 5)-Slow Stochastic begünstigt wird. Ein solcher Rebound dürfte den EUR/USD in Richtung der Region zwischen 1,3830 USD und 1,3880 USD führen. Bei 1,3880 USD verläuft das 38,2%-Fibonacci-Retracement des Abwärtsimpulses vom Hoch des 06.09.2011. Eine Ausdehnung dieser Reboundbewegung führt den EUR/USD in Richtung des Bereich zwischen 1,3970 USD und 1,3950 USD. Hier haben wir ein Fibonacci-Cluster, resultierend aus dem 38,2%-Fibo-Level und 50%-Fibo-Level, einmal vom Abwärtsimpuls seit dem 29.08. und einmal vom 06.09.2011.
    Anhaltende Abwärtsdynamik führt das Währungspaar zunächst in Richtung 1,3510 / 00 US-Dollar und dann zum massiven Support-Level bei 1,3430. Man beachte, dass dort nicht nur diverse Zwischenhochs und -tiefs von Anfang diesen Jahres verlaufen, sondern außerdem die 1,618-Fibonacci-Extension des Abwärtsimpulses von letzter Woche Freitag.

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    Resist: 1,3970 / 50 | 1,3880 / 30

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  20. #160
    FXCM Research


    Täglicher Devisenkommentar: EUR/USD scheint sich zu stabilisieren, Reboundbewegung bis zunächst 1,3770 US-Dollar zu favorisieren

    Im Zuge der schlechten Nachrichten im Bezug auf die europäische Schuldenkrise hat der EUR/USD gestern zu Handelsbeginn weiter stark nachgegeben und teilweise unter 1,3500 USD notiert. Die sich immer weiter zuspitzende Schuldenproblematik Griechenlands belastete die Kurse stark. Nachdem am Wochenende bereits bekannt wurde, dass Griechenlands Wirtschaft dieses Jahr nicht nur um 3,8% sondern sogar um 5% schrumpfen würde, hatte sich Finanzminister Schäuble das erste Mal sehr eindeutig im Bezug auf eine mögliche Staatspleite Griechenlands geäußert und zusätzlich Öl ins Feuer gegossen.
    Im Laufe des Nachmittags erholte sich der EUR/USD dann primär aufgrund technischer Gegebenheiten und am Ende der US-Handelssitzung hatte der EUR/USD ein kleines Kursplus von 16 Pips akkumuliert. Um 23:00 Uhr notierte der EUR/USD bei 1,3678 US-Dollar.

    Auch am heutigen Handelstag ist der Wirtschaftsdatenkalender nicht sonderlich reich befüllt. Außer den Inflationsdaten aus Großbritannien stehen keine wichtigen Daten auf der Agenda. Und die Auswirkungen auf den EUR/USD dürften sich sehr in Grenzen halten. Für genügend Volatilität am Markt dürfte dennoch gesorgt sein. Die griechische Schuldenproblematik und der offene Ausgang derselbigen stehen immer noch im Raum und werden die Märkte behrrschen. Aussprüche wie "geordnete Insolvenzen" befeuern die Gerüchte, dass Deutschland ganz offensichtlich am Ende weiterer Finanzhilfen für Athen angelangt ist. Dies wird von den Marktteilnehmern ebenso mit Argusaugen beobachtet, wie die mögliche Herabstufung der Bonität Frankreichs. Französische Großbanken stehen ja bekanntlich schon länger im Fokus der Ratingagenturen und nun sieht es ganz danach aus, als bereite man sich auf ein Downgrading Frankreichs vor.

    Die Tatsache, dass die Unterstützung bei 1,3500 US-Dollar gehalten hat, im 4-Stundenchart ein Candlestick-Pattern ("Bullish Engulfing Pattern") ausgebildet wurde und auch der (15, 5, 5)-Slow Stochastic einen Boden gefunden zu haben scheint, hat gestern eine Reboundbewegung eingeleitet. Diese könnte das Währungspaar bis zur Marke von 1,3770 US-Dollar führen, wo das Währungspaar auf einen ersten signifikanten Widerstand trifft. Hier verläuft das 61,8%-Fibonacci-Retracement der Abwärtsbewegung seit Freitag. Ein Unterschreiten des gestrigen Tiefs bei 1,3493 US-Dollar setzt hingegen erneutes Abwärtspotential frei und wird das Währungspaar sehr geradlinig zum massiven Support-Level bei 1,3430 US-Dollar führen. Für eine kurzzeitige Erholung spricht auch der Umschwung von "Extrem-Long" zu "Moderat-Long". Derzeit sind zwar 59% der Retail-Trader bei FXCM Long positioniert. Aber dennoch ist dieses Verhältnis knapp 20% geringer als noch letzte Woche.

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    Jens Klatt
    Marktanalyst FXCM Deutschland
    DailyFX | FXCM Research Deutschland
    www.fxcm.de


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