EUR/USD Intraday


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  1. #321
    FXCM Research
    Die Rekord-Short-Positionierung gegen den Euro im COT erhitzt die Gemüter – kommt ein Short-Squeeze?

    Der EUR/USD hat zu Beginn der Handelswoche das Potential für eine Gegenbewegung ausgereizt und Kurs auf das Ausbruchlevel um 1,2623 USD genommen. Dieses hat das Währungspaar dann tatsächlich punktgenau getestet und ist dort abgeprallt. Anschließend lief der EUR/USD zurück in Richtung des Schlusskurses der letzten Handelswoche und um 23 Uhr notierte das Währungspaar dann bei 1,2540 USD.
    Vor dem Hintergrund der Tatsache, dass sich das charttechnische Bild infolge des Verlaufs des gestrigen Tages unwesentlich verändert hat, bleibt nahezu alles beim Alten.
    Technisch relevante Marke auf der Oberseite finden sich beim ehemaligen Jahrestief bzw. gestrigen Tageshoch bei 1,2623 USD. Darüber würde der EUR/USD Kurs auf die Region zwischen 1,2690 / 1,2700 USD nehmen. Auch wenn der (15, 5, 5)-Slow Stochastic im 4-Stundenchart ein wenig seinen überverkauften Modus hat abbauen können, so ist dieser scheinbar immernoch prädestiniert für solch eine Bewegung.
    Mit dem Unterschreiten des Vorwochen- bzw. nun auch Jahrestiefs bei 1,2495 USD würde es auf der Unterseite zunächst in Richtung der Region um 1,2400 USD gehen.
    Der Speculative Sentiment Index von FXCM notiert weiter positiv bei 1,65, gleichbedeutend mit der Aussage, dass 62% der Retail-Trader bei FXCM Long positioniert sind. Als Kontra-Indkator sind demnach tendenziell weiter nachgebende Kurse zu favorisieren, man beachte jedoch, dass die Short-Positionen im Vergleich zu Freitag rund 10% zugenommen haben, ein Zeichen, was kurzfristig anziehende Kurse begünstigen könnte.

    Wichtige Marken (29.05.2012):

    Support:
    1,2400 |1,2495

    Resist:
    1,2700 / 1,2690 | 1,2623

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    Jens Klatt
    Marktanalyst FXCM Deutschland
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    Disclaimer:
    Der Handel mit Devisen und CFDs auf Margin beinhaltet hohe Risiken und ist nicht für jeden Anleger geeignet. Jeder Anleger, welcher mit Devisen und CFD Produkten handeln möchte, sollte sich über die Risiken im Klaren sein und im Falle von Fragen oder Zweifeln eine unabhängige Beratung in Anspruch nehmen. Jegliche Meinungen, Nachrichten, Recherchen, Analysen, Preise oder andersweitige Informationen sind als Marktkommentar aufzufassen und dürfen nicht als Aufforderung zum Handeln mit Finanzprodukten angesehen werden. Wir schließen Garantien auf Vollständigkeit und Genauigkeit des veröffentlichten Materials aus. Prognosen über die Zukunft sind grundsätzlich unsicher. Die FXCM Holdings LLC wird keine Haftung für jegliche Verluste oder Schäden übernehmen, darin eingeschlossen sind ohne Beschränkung jegliche entgangenen Gewinne, die direkt oder indirekt aus dem Vertrauen auf unsere Dienste und Informationen entstehen.

  2. #322
    FXCM Research
    Korrelation des EUR/USD zu Risikoaufschlägen spanischer Bonds suggeriert weiteres Abwärtspotential

    Kurzzeitig sah es im EUR/USD danach aus, als würden wir einen erneuten Run auf die Region um 1,2623 US-Dollar zu sehen zu bekommen. Doch bereits im Bereich um 1,2570 US-Dollar war diese Bewegung vorbei, der EUR/USD lief zurück in Richtung der Region um 1,2500 USD, auch begünstigt durch das Downgrading Spaniens von BB- auf B. Dieses konnte sogar unterschritten werden und so ging es für das Währungspaar tatsächlich in Richtung der Region um 1,2400 US-Dollar. Zum Ende der US-Handelssitzung notierte der EUR/USD bei 1,2501 US-Dollar.
    Ehrlich gesprochen sieht es für den EUR/USD aktuell nicht gut aus. Die Neu-Markierung neuer Jahrestiefs ist meines Erachtens sehr bearish zu werten, einige Marktteilnehmer dürften nun auf der falschen Seite erwischt werden und begünstigen dadurch einen weiteren Verkauf des Währungspaares. Demnach darf ein Verkauf des EUR/USD in Richtung 1,2400 USD durchaus realistisch angenommen werden. Ein Unterschreiten dieses Levels könnte dann einen regelrechten Sell Off des EUR/USD begünstigen, welcher das Währungspaar dynamisch in Richtung 1,2150 US-Dollar führen dürfte. Auch die Stellung im (15, 5, 5)-Slow Stochastic gibt dieses Potential her, der stark überverkaufte Modus im 4-Stundenchart wurde abgebaut.
    Nach dem gestrigen Handelstag wird es schwierig ein kurzfristig bullishes Bild für den EUR/USD zu zeichnen. Demnach ist es so, dass das Währungspaar für eine Aufhellung des Chartbildes die Marke bei 1,2623 USD, dem Wochenhoch, überwinden müsste. Genau dieser Bereich ist auf der Oberseite auch als ein erstes, potentielles Kursziel zu nennen.
    Statt dem Speculative Sentiment Index (SSI) wollen wir heute zum Schluss einen Blick auf die Korrelation des EUR/USD zu Risikoaufschlägen spanischer Bonds werfen. Die Korrelation ist sehr hoch. Das heißt: Abgabedruck auf den EUR/USD ist weiter gegeben, resultierend aus der Tatsache, dass spanische Schuldtitel vermutlich weiter an Wert verlieren und die Zinsen folglich weiter steigen werden.

    Wichtige Marken (30.05.2012):

    Support:
    1,2150 | 1,2400

    Resist: 1,2623

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    Jens Klatt
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  3. #323
    FXCM Research
    Mit Erreichen der Region um 1,2360 USD scheint bearishes Extrem erreicht, Gegenbewegung nun denkbar

    Der gestrige Handelstag lieferte tatsächlich die Bestätigung der gestrigen Tagesanalyse. Die Neu-Markierung neuer Jahrestiefs setzte sich auch am gestrigen Handelstag fort und in seinem Tief wurde das Währungspaar bei 1,2360 USD gehandelt. Die Unsicherheit bzw. Nervosität war den gesamten Handelstag über spürbar und selbst die Äußerung seitens der EU eine direkte ESM Banken-Rekapitalisierung ins Auge zu fassen konnte nur für ein kurzzeitiges Durchatmen sorgen. Zum Ende der US-Handelssitzung notierte das Währungspaar bei 1,2365 US-Dollar und somit nahe seines Tagestiefs.
    Viele Marktteilnehmer dürften sich vor dem heutigen Handelstag besonders eine Frage stellen: "War es das jetzt oder kommt da noch was?" Ehrlich gesprochen sieht eine Bodenbildung anders aus. Auch wenn sich der (15, 5, 5)-Slow Stochastic im 4-Stundenchart stark überverkauft darstellt, so ist dennoch ein weiterer Verkauf des Währungspaars denkbar. Aus volumentechnischer Sicht könnte es tatsächlich zu regelrechten Sell Off des EUR/USD in Richtung 1,2150 US-Dollar kommen.
    Sollten wir dennoch eine Bodenbildung zu sehen bekommen, so bleibt es dabei: für eine Aufhellung des Chartbildes gilt es für die Euro-Bullen zunächst die Marke bei 1,2623 USD zurückzuerobern. Ein Zwischenziel auf diesem Weg dürfte in der Region zwischen 1,2520 / 00 USD liegen. In unserem deutschen DailyFX-Forum findet sich für ein solches Gegenbewegungs-Szenario ein sehr interessanter Elliott-Wellen-Count.
    Der Speculative Sentiment Index von FXCM notiert weiter positiv bei 1,59, gleichbedeutend mit der Aussage, dass 61% der Retail-Trader bei FXCM Long positioniert sind. Als Kontra-Indkator sind demnach auch sentimenttechnisch weiter nachgebende Kurse zu favorisieren.

    Wichtige Marken (31.05.2012):

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    Resist: 1,2623 | 1,2520 / 00

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  4. #324
    FXCM Research
    Ein Mini-Blow Off und ein bearishes Extrem – versöhnlicher Wochenausklang für die Euro-Bullen?

    Der gestrige Handelstag verlief zunächst sehr ruhig. Der EUR/USD konnte sich zunächst ein wenig stabilisieren, aber man konnte klar erkennen, dass eine nachhaltige Gegenbewegung anders aussieht. Den Bullen gelang es zunächst die Notierungen zurück über die Marke von 1,2400 US-Dollar zu bewegen. Allerdings gelang es nicht diese bis zum Ende der US-Handelssitzung über diesem Level zu stabilisieren. Infolge der schwachen Vorgaben von den US-Märkten lief das Währungspaar noch einmal seine Tiefs von Mittwoch an und konnte diese marginal verteidigen. Zum Ende der US-Session notierte das Währungspaar bei 1,2364 USD.
    Wirklich neue Erkenntnisse hat der gestrige Handelstag nicht geliefert. Oder vielleicht doch? Es bleibt dabei, dass der Region um das Wochen- bzw. Jahrestief eine erhöhte Signifikanz zukommt. Wie bereits auch gestern schon thematisiert: fällt dieser Bereich, könnte es aus volumentechnischer Sicht zu regelrechten Sell Off des EUR/USD in Richtung 1,2150 US-Dollar kommen. Wir bewegen uns aber weiter im Bereich eines bearishen Extrems, welches in Verbindung mit der potentiellen Bodenbildung im (15, 5, 5)-Slow Stochastic im 4-Stundenchart einen Gegenbewegung zu begünstigen scheint. Zudem hatte der gestrige Move Richtung 1,2330 USD etwas von einem Blow Off. Sollten wir also erste Anzeichen einer Bodenbildung zu sehen bekommen, so bleibt es dabei: für eine Aufhellung des Chartbildes gilt es für die Euro-Bullen zunächst die Marke bei 1,2623 USD zurückzuerobern. Ein Zwischenziel auf diesem Weg dürfte in der Region zwischen 1,2520 / 00 USD liegen. Allerdings ist hier Vorsicht geboten: gestern haben wir lang und breit im EUR/USD Talk des deutschen DailyFX-Forums und auch Morning Meeting thematisiert, dass sich im Bereich zwischen 1,2500 / 20 USD ein potentieller Short-Trigger befindet, demnach ein starker Widerstandsbereich, der Bewegungen sowohl nach oben, aber auch nach unten begünstigen könnte. Die heute zu veröffentlichenden NFPs scheinen hierbei ein gefundenes Fressen...

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    Solltet ihr Interesse an Trading-Ideen haben, die auf meinen Analysen aufbauen oder an weiteren Marktbetrachtungen, besucht mich börsentäglich in meinem kostenfreien Morning Meeting um 10:30 Uhr und registriert euch unter http://www.fxcm.de/forex-webinars.jsp .

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  5. #325
    FXCM Research
    Volatilität bleibt im EUR/USD ein Thema – kurzfristig aufwärts, langfristig satt abwärts?

    Ich hatte es bereits in der Wochenanalyse für die letzte Woche thematisiert und tatsächlich gab der EUR/USD, katalysiert durch die Ereignisse um die europäische Schuldenkrise, weiter nach. In seinem Tief wurde das Währungspaar sogar unter 1,2300 US-Dollar gehandelt, konnte sich dann allerdings am Freitag nach den schlechten Non Farm Payrolls und erneut hoch kochenden Spekulation bezüglich eines möglichen Quantitative Easing 3 ein wenig stabilisieren. Zum Ende der Handelswoche wurde der EUR/USD bei 1,2431 US-Dollar gehandelt.
    Im Tageschart ist zwar weiterhin eine klare Abwärtsstruktur auszumachen. Aber die Kerzenstruktur im Tageschart und auch die potentielle Bodenbildung im (15, 5, 5)-Slow Stochastic scheint für die kommende Woche eine Gegenbewegung im EUR/USD zu begünstigen. Diese würde ein erstes Widerstandslevel im Bereich der oberen Trendkanalbegrenzung (türkis) finden, bei Erreichen dürften wir uns dort im Bereich um 1,2500 / 20 US-Dollar bewegen. Eine Aufhellung des Chartbildes für den Euro ist allerdings weiterhin erst mit Notierungen über 1,2823 USD zu sehen. Auf dem Weg dorthin würde das Währungspaar einen stärkeren Widerstandsbereich um 1,2623 US-Dollar finden.
    Eine Fortsetzung der Abwärtsbewegung und ein Unterschreiten des Vorwochen- bzw. sogar Jahrestiefs setzt Potential in Richtung 1,2150 US-Dollar frei.
    Aus sentimenttechnischer Sicht sieht es für den Euro weiter klar Short aus. Der Commitment of Traders Report zeigt, dass die Non Commercials ihre Short-Positionerung erneut aufgestockt haben. Der Speculative Sentiment Index (SSI) von FXCM kann derzeit seine ganze Stärke ausspielen. Der SSI funktioniert sehr gut in trendigen, volatilen Märkten. Die FX-Optionsmärkten zeigen, dass diese Volatilität auch weiter ein Thema bleiben und anhalten wird. Das sehr einseitige Sentiment und die verstärkte Risiko-Aversion der Marktteilnehmer begünstigt somit wohl auch in den kommenden Wochen weiter nachgebende Kurse im EUR/USD, auch wenn Gegenbewegungen, wie oben thematisiert, nicht auszuschließen sind. Übergeordnet scheint in den kommenden Wochen / Monaten ein Verkauf des EUR/USD in Richtung der Jahrestiefs aus 2010 wohl kaum etwas im Wege zu stehen.

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  6. #326
    FXCM Research
    Erratische Kursausschläge im EUR/USD durch die EZB und FED vorprogrammiert?

    Das charttechnische Bild hat sich für den EUR/USD durch den Verlauf des gestrigen Handelstages erneut deutlich in Richtung Short verschoben. Wie bereits häufiger in den vergangenen Tagen in unserem deutschen DailyFX-Forum in unserem EUR/USD Talk thematisiert, tat sich der EUR/USD tatsächlich in der Region zwischen 1,2500 / 20 USD schwer. Zwar bekamen wir einen kurzen Versuch zu sehen, diese Region zu überwinden, allerdings schlug dieser fehl und der satte Abwärtsimpuls bereits während der europäischen Handelssitzung resultierte im Ausbilden eines Bearish Engulfing Pattern (pink). Zum Ende der US-Handelssitzung notierte das Währungspaar bei 1,2451 USD.
    Das eben thematisierte Bearih Engulfing Pattern in Verbindung mit der potentiellen Top-Bildung im (15, 5, 5)-Slow Stochastic favorisiert für den heutigen Handelstag wohl die Short-Seite. Die Ziele auf der Unterseite sind äquivalent zur gestrigen Analyse. Sollte wir eine Attacke auf die Jahrestiefs um 1,2287 US-Dollar zu sehen bekommen, so findet der EUR/USD ein potentielles Zwischenziel im Bereich um 1,2360 USD.
    Mit dem Überwinden des gestrigen Tageshochs bei 1,2541 USD würde sich das Bild für die Bullen wohl aufhellen und könnte eine Attacke auf das Vorwochenhoch bei 1,2623 USD begnstigen. Allerdings ist heute Vorsicht geboten: vieles wird am heutigen Tage davon abhängen, wie sich die EZB im Bezug auf ihre weitere Leitzinspolitik und die FED am Abend äußert, zufällige Kursbewegungen scheinen hier vorprogrammiert.
    Der Speculative Sentiment Index (SSI) notiert aktuell bei 1,16, demnach sind 54% der Retail-Trader Long positioniert. Es ist offensichtlich, dass die bearishen Retail-Trader ihre Gewinne eingestrichen haben, nachdem das Währungspaar nach den Kursaufschlägen zu Beginn der Woche einen Teil dieser wieder abgegeben haben. Ein tendenziell ebenfalls eher bearishes Zeichen.

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  7. #327
    FXCM Research
    EUR/USD überwindet 1,2540 USD und schließt nahe seinem Tageshoch – Bereich um 1,2623 USD nun spannend

    Der EUR/USD war am gestrigen Handelstag sehr volatil, was vor dem Hintergrund des Leitzinsentscheids der EZB keine große Überraschung war. Sah es nach den Äußerungen Draghis auf der anschließenden Pressekonferenz noch nach einem nachgebenden Euro aus, so sorgen die guten Vorgaben von den US-amerikanischen Märkte für eine Stabilisierung und gar für ein Überwinden der Wochenhochs um 1,2540 US-Dollar. Zum Ende des US-Handelstag notierte das Währungspaar dann bei 1,2581 US-Dollar.
    Der nachmittägliche Verlauf des EUR/USD gestern und das Überwinden der Marke von 1,2541 US-Dollar setzt tatsächlich weiteres Aufwärtspotential frei. Die derzeitige Aufwärtsbewegung könnte sich im EUR/USD noch in Richtung Vorwochenhoch bei 1,2623 US-Dollar ausdehnen. Ein nachhaltiges Überwinden dieses Levels würde das Bild für das Währungspaar auf 4-Stundenbasis erstmal aufhellen und den Modus in Richtung neutral switchen.
    Die Ziele auf der Unterseite, die das charttechnische Bild eintrüben bleiben weiter aktiv. Sollte wir eine Attacke auf die Jahrestiefs um 1,2287 US-Dollar zu sehen bekommen, so findet der EUR/USD wohl ein potentielles Zwischenziel im Bereich um 1,2400 USD.
    Der Speculative Sentiment Index (SSI) notiert aktuell bei -1,12, demnach sind 53% der Retail-Trader Short positioniert. Das sentimenttechnische Bild fügt sich sehr schön in die aktuelle Chart-Situation ein, ganz kurzfristig scheinen aufgrund des Shifts im Sentiment weiter anziehende Kurse zu favorisieren.

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  8. #328
    FXCM Research
    Bereich um 1,2623 USD hält, Bernanke verpasst Spekulationen um ein mögliches QE3 Dämpfer

    Tatsächlich hat der EUR/USD am gestrigen Handelstag seine, am Mittwochabend eingeleitete Gegenbewegung ausgedehnt und hat nahezu punktgenau das Vorwochehoch bei 1,2623 US-Dollar angeestet. Die Äußerungen Ben Bernankes vor dem US-Kongress, welche den Spekulationen über ein eventuelles QE3 einen Dämpfer verpassten, sorgten dann jedoch über die US-Handelssitzung für einen stärkeren Greenback und der EUR/USD gab seine bis dato aufgelaufenen Gewinne wieder ab. Zum Ende der US-Handelssitzung notierte der EUR/USD dann bei 1,2559 US-Dollar und somit für den Handelstag mit einem kleinen Minus.
    Nach dem Abprall am Vorwochenhoch bei 1,2623 USD und der nun im 4-Stundenchart auszumachenden Top-Bildung im (15, 5, 5)-Slow Stochastic, scheint für den letzten Handelstag der Woche der Vorteil im EUR/USD auf der, übergeordnet sowieso zu favorisierenden, Short-Seite zu suchen. Interessant dürfte auf Intraday-Basis der Bereich um das gestrige Tagestief bei 1,2540 US-Dollar werden, welches einen Abwärtsimpuls einleiten und einen Verkauf des Währungspaars zunächst in Richtung 1,2400 US-Dollar einleiten könnte.
    Auf der Oberseite bleibt es dabei, dass die Euro-Bullen erst mit einem Überwinden der 1,2623 USD durchschnaufen könnten. Hierdurch würde sich das Bild für das Währungspaar auf 4-Stundenbasis in Richtung neutral bewegen.
    Der Speculative Sentiment Index (SSI) notiert aktuell bei -1,15, demnach sind 53% der Retail-Trader Short positioniert. Somit ist das Bild hier eher neutral einzuschätzen.

    Wichtige Marken (08.06.2012):

    Support: 1,2400 | 1,2540

    Resist: 1,2623

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    Der Handel mit Devisen und CFDs auf Margin beinhaltet hohe Risiken und ist nicht für jeden Anleger geeignet. Jeder Anleger, welcher mit Devisen und CFD Produkten handeln möchte, sollte sich über die Risiken im Klaren sein und im Falle von Fragen oder Zweifeln eine unabhängige Beratung in Anspruch nehmen. Jegliche Meinungen, Nachrichten, Recherchen, Analysen, Preise oder andersweitige Informationen sind als Marktkommentar aufzufassen und dürfen nicht als Aufforderung zum Handeln mit Finanzprodukten angesehen werden. Wir schließen Garantien auf Vollständigkeit und Genauigkeit des veröffentlichten Materials aus. Prognosen über die Zukunft sind grundsätzlich unsicher. Die FXCM Holdings LLC wird keine Haftung für jegliche Verluste oder Schäden übernehmen, darin eingeschlossen sind ohne Beschränkung jegliche entgangenen Gewinne, die direkt oder indirekt aus dem Vertrauen auf unsere Dienste und Informationen entstehen.

  9. #329
    FXCM Research
    Technisch bearish, aber sentimenttechnisch eher eine Bärenmarktrallye? Wohin geht’s für den Euro?

    Die vergangene Woche begann genau, wie bereits in der Wochenanalyse der vergangenen Woche erwartet: mit einer Fortsetzung der bullishen Gegenbewegung, eingeleitet durch die schlechten Non Farm Payrolls am 01.06.2012. Die Spekulationen um ein eventuelles QE3 seitens der FED begünstigten diese Bewegung und tatsächlich testete das Währungspaar nahezu punktgenau den potentiellen Short-Trigger bzw. das "Langzeit-Jahrestief" bei 1,2623 USD an. Die Äußerungen Ben Bernankes vor dem US-Kongress in welchem quantitative Maßnahmen allerdings keine Rolle spielten, setzte dem EUR/USD dann stak zu und das Währungspaar nahm erneut Abwärtsdynamik auf, die sich zum Wochenschluss noch verstärkte. Zum Ende der Handelswoche notierte der EUR/USD dann bei 1,2513 US-Dollar.
    Durch die zwei letzten Handelstage der vergangenen Woche hat sich das Bild für den EUR/USD auf Tagesbasis meines Erachtens wieder deutlich eingetrübt. Es scheint fast so, als würde ein erneuter Test des Jahrestiefs bei 1,2287 US-Dollar nur eine Frage der Zeit darstellen. Sollte diese gar nachhaltig unterschritten werden, so würde die Abwärtsstruktur mit fallenden Hoch und Tiefs bestätigt und einem Test der Region um 1,2150 US-Dollar stünde nicht mehr viel im Weg. Ausreichender Abwärtsdruck macht dann sogar einen Test des Jahrestiefs aus 2010 bei 1,1870 US-Dollar wahrscheinlich und denkbar.
    Auf der Oberseite bleibt es dabei, dass eine Aufhellung des Chartbildes für den Euro weiterhin erst mit Notierungen über 1,2823 USD zu sehen wäre. Allerdings dürfte bereits das Überwinden des Vorwochenhochs bei 1,2624 US-Dollar den Bullen einen ersten Hoffnungsschimmer geben.
    Aus sentimenttechnischer Sicht scheint sich eine Bärenmarktrallye anzubahnen. Tatsache ist, dass der Speculative Sentiment Index von FXCM zeigt, dass die Masse der Retail-Trader das erste Mal Netto-Short gegnüber dem EUR/USD positioniert ist, seitdem das Währungspaar das letzte Mal die Marke von 1,3000 USD überwand. Also Kontra-Indikator favorisiert der SSI folglich tendenziell eher weiter anziehende Kurse. In der vergangenen Wochenanalyse erinnern wir uns, dass sentimenttechnisch an dieser Stelle ein Verkauf Richtung 1,1900 USD thematisiert wurde. Der Grundmodus bleibt allerdings Short, der Commitment of Traders Report (COT) zeigt, dass die Non Commercials immernoch massiv Short gegenüber dem Euro positioniert sind.


    Wichtige Marken (11.06. – 15.06.2012):

    Support: 1,1870 | 1,2150 | 1,2287

    Resist: 1,2823 | 1,2623

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  10. #330
    FXCM Research
    Der Euro gerät unter die Räder, bricht die 1,2400er Marke ruft das Jahrestief

    Der, in der gestrigen Tagesanalyse thematisierte, Kursanstieg kam tatsächlich wie erwartet. Der EUR/USD wurde in seinem Hoch sogar über dem Vorwochenhoch bei 1,2667 US-Dollar gehandelt. Die Äußerungen zur Banken-Rekapitalisierung waren hier als Hauptauslöser zu nennen. Allerdings folgte dann etwas, was wenige Marktteilnehmer erwartet haben dürften. Im Laufe des Handelstages gab der EUR/USD alle Gewinne wieder ab, notierte zum Ende der US-Handelssitzung bei 1,2481 USD und somit sogar deutlich unter dem Schlusskurs der letzten Handelswoche.
    Der Verlauf des gestrigen Handelstages ist definitiv sehr bearish zu werten. Wir können im 4-Stundenchart erkennen, dass das Währungspaar sich anschickt den kurzfristig ausgebildeten Aufwärtstrendkanal (türkis) nach unten zu verlassen. Es darf also mit Spannung erwartet werden, wie sich das Währungspaar im Bereich der unteren Trendkanalbegrenzung verhalten wird. Kommt es zu einem Bruch, so findet der EUR/USD zunächst in der Region zwischen 1,2400 USD und 1,2430 USD einen Support. Dieser dynamische Bruch könnte auch durch eine zunehmende Abwärtsdynamik, resultierend aus der Stellung des (15, 5, 5)-Slow Stochastic im 4-Stundenchart begünstigt werden. Hier ist zudem eine bearishe Divergenz erkennbar.
    Sollte es den Euro-Bullen gelingen die untere Trendkanalbegrenzung zu verteidigen und erneut ausreichend Nachfragedynamik zu entwickeln um die Notierungen zu stabilisieren, so würde das Währungspaar erst mit Überschreiten des gestrigen Hochs bei 1,2667 US-Dollar seine Aufwärtsstruktur bestätigen. Über diesem Level wäre eine nächste Zielregion um 1,2823 US-Dollar auszumachen.
    Der Speculative Sentiment Index (SSI) notiert aktuell bei 1,21, demnach sind 55% der Retail-Trader Long positioniert. Das Bild ist daher bearish einzuschätzen, man beachte folgende Entwicklung: im Vergleich zu Freitag sind 15,3% mehr Retail-Trader Long positioniert bzw. 12,5% weniger Short unterwegs. Hieraus ist abzuleiten, dass die Abwärtsbewegung sentimenttechnisch wohl anhalten könnte.

    Wichtige Marken (12.06.2012):

    Support:
    1,2287 | 1,2400 / 34

    Resist: 1,2667

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  11. #331
    FXCM Research
    Keine neuen Erkenntnisse im EUR/USD – bullish oder doch bearish?

    Der gestrige Handelstag hat keine neuen Erkenntnisse liefern können. Der EUR/USD kämpft weiter mit der unteren Aufwärtstrendkanalbegrenzung zu verteidigen. Grundsätzlich ließ sich der gestrige Handelstag mit dem Wort "choppy" klassifizieren. Nach dem Downgrading Fitchs von 15 spanischen Banken sah es zunächst danach aus, als würde der EUR/USD die untere Aufwärtstrendkanalbegrenzung nicht verteidigen können. Doch anstatt einen Verkauf des Währungspaars in Richtung der Region zwischen 1,2430 / 30 USD zu sehen zu bekommen, stabilisierte sich das Währungspaar um 1,2440 USD und lief zurück in Richtung 1,2500 USD. Zum Ende der US-Handelssitzung notierte der EUR/USD bei 1,2502 USD.
    Wie bereits einleitend erwähnt konnte im gestrigen Handelsverlauf die untere Trendkanalbegrenzung verteidigt werden. Es bleibt dabei, dass ein Bruch einen Verkauf in Richtung der Region zwischen 1,2400 / 30 USD begünstigen dürfte (grüne Ellipse). Ein nachhaltiger Bruch dieser Unterstützungszone würde den Weg für den EUR/USD weiter in Richtung Jahrestief bei 1,2287 USD ebnen, wie bereits gestern im Morning Meeting thematisiert.
    Auf der Oberseite müssten die Bullen auf 4-Stundenbasis das gestrige Tageshoch bei 1,2528 USD erobern um das Chartbild aufzuhellen und eine Attacke auf das bisherige Wochenhoch bei 1,2667 USD einzuleiten.
    Der Speculative Sentiment Index (SSI) notiert aktuell bei 1,08, demnach sind 52% der Retail-Trader Long positioniert. Das Bild ist daher weiter neutral einzuschätzen, allerdings mit bearishen Tendenzen.

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    Resist: 1,2667 | 1,2528

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  12. #332
    FXCM Research
    Technisch und sentimenttechnisch ist der EUR/USD bullish – Attacke aufs Wochenhoch bei 1,2667 USD denkbar

    Der gestrige Handelstag dürfte einigen Euro-Bullen wieder ein wenig Hoffnung verschafft haben. Der EUR/USD konnte seinen kurzfristigen Aufwärtstrendkanal weiter verteidigen und mit dem Überwinden des Tageshochs von Dienstag bei 1,2528 USD legte der EUR/USD gar einen, in unserem EUR/USD Talk von einem Community-Mitglied thematisierten, Run auf das wichtige Intraday-Volumen-Cluster bei 1,2570 US-Dollar hin. Zum Ende der US-Handelssitzung notierte der EUR/USD dann bei 1,2556 US-Dollar.
    Deutet der gestrige Handelsverlauf im EUR/USD auf einen zunehmenden Optimismus im Bezug auf die vielerorts thematisierte Griechenland-Wahl am Sonntag hin? Wir werden es sehen. Aus technischer Sicht spricht einiges für einen weiter eher Long-orientierten Euro. Um den Gedanken des Community-Mitglieds aus unserem EUR/USD-Talk im deutschen DailyFX-Forum aufzugreifen: Market-Profile-technisch wurde die Value-Area nach oben gezogen, was positiv zu werten ist. Sollte der EUR/USD die Region um 1,2570 USD überwinden, ist weiteres bullishes Potential denkbar. Eine Attacke auf die Marke von 1,2623 USD bzw. gar auf das Hoch der Woche bei 1,2667 USD ist durchaus denkbar. Zur 1,2623 USD: diese Marke spielt deshalb eine Rolle, weil es das "Langzeit-Jahrestief 2012" war und viele Marktteilnehmer sich hieran erinnern dürfte, diese Marke wird demnach wahrgenommen. Auf der Unterseite bleibt es dabei: ein Bruch der unteren Trendkanalbegrenzung dürfte einen Verkauf in Richtung der Region zwischen 1,2400 / 30 USD einleiten (grüne Ellipse).
    Der Speculative Sentiment Index (SSI) von FXCM zeigt nach dem gestrigen Handelstag eine interessante Entwicklung. Aktuell notiert dieser bei -1,45, demnach sind 59% der Retail-Trader Short positioniert. Die Tatsache, dass im Vergleich zu Dienstagabend Short-Positionen um 28,7% zulegen konnten zeigt, dass das bullishe Szenario auch sentimenttechnisch zu favorisieren ist.


    Wichtige Marken (14.06.2012):

    Support:
    1,2287 | 1,2400 / 34

    Resist: 1,2667 / 1,2623 | 1,2570

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  13. #333
    FXCM Research
    Der Euro bleibt kurzfristig Long, Attacke auf das Wochenhoch zum Wochenschluss?

    Es bleibt dabei und der gestrige Handelstag hat es bestätigt: der EUR/USD bleibt kurzfristig auf 4-Stundenbasis Long. Das Währungspaar tradet weiter in seinem Aufwärtstrendkanal (türkis). Wie bereits am gestrigen Handelstag erwartet, war der Weg mit dem Überwinden der 1,2570er Marke der Weg in Richtung 1,2600 USD geebnet. Mit den positiven Vorgaben von der Wallstreet nahm der EUR/USD infolgedessen Fahrt auf und attackierte das Hoch von Mittwoch bei 1,2610 US-Dollar. Dieses konnte sogar überwunden werden und zum Ende der US-Handelssitzung notierte der EUR/USD dann bei 1,2631 USD.
    Das technische Bild hat sich im EUR/USD für den heutigen Tag unwesentlich verändert. Demnach ist es so, dass weiteres bullishes Potential gegeben ist. Eine Attacke auf das Hoch der Woche bei 1,2667 USD ist durchaus denkbar. Aber auch für den EUR/USD gilt, wie für die großen europäischen Aktienindizes: erratische Kursbewegungen sind in Folge des Verfalls an der CME, wo der Future bzw. Optionen auf den Euro auslaufen, einzukalkulieren.
    Auf der Unterseite bleibt es dabei: ein Bruch der unteren Trendkanalbegrenzung dürfte einen Verkauf in Richtung der Region zwischen 1,2430 / 50 USD einleiten (grüne Ellipse), einen wichtigen Intraday-Support findet der EUR/USD in der Region um 1,2540 US-Dollar.
    Der Speculative Sentiment Index (SSI) von FXCM notiert aktuell bei -1,52, demnach sind 60% der Retail-Trader Short positioniert. Demnach bleibt ein bullishes Szenario auch sentimenttechnisch zu favorisieren.

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  14. #334
    FXCM Research
    Wird der EUR/USD in der kommenden Woche zum Spielball der Politik bzw. der US-amerikanischen Notenbank?

    Wie bereits in der Wochenanalyse für die vergangene Woche erwähnt, stellte die Aufwärtsbewegung in Richtung 1,2600 US-Dollar keine große Überraschung dar. Sahen wir noch zu Beginn der letzten Handelswoche nach dem satten Kurssprung über die 1,2600er Marke ein nahezu vollständiges Verpuffen der Pläne im Bezug auf eine Rekapitalisierung spanischer Banken durch den ESM gleich am Montag, konnte dann im Rest der Handelswoche das Sentiment seine Stärke ausspielen. Demnach war nach dem Speculative Sentiment Index eine Bärenmarktrallye durchaus denkbar und tatsächlich wurde der EUR/USD nochmal über die Marke von 1,2600 US-Dollar gekauft. Zum Ende der Handelswoche notierte der EUR/USD dann bei 1,2633 USD.
    In der kommenden Woche könnte das Währungspaar zum Spielball der Politik bzw. der US-amerikanischen Notenbank FED werden und ein technischer Ausblick wird schwierig. Die Entwicklung des Euros wird wohl primär vom Ausgang der Wahl in Griechenland abhängen. Meine Kollegen von DailyFX und ich erwarten einen Wahlausgang, der irgendwo zwischen der Wahl der Neuen Demokratie oder der Wahl der Syriza, allerdings ohne Mehrheit im griechischen Parlament liegen sollte. Beide Ausgänge wären nicht sonderlich positiv für den Euro zu werten. Und dann ist dort noch die Sitzung der FED am Mittwoch. Hier erwarten sich die Marktteilnehmer Äußerungen im Bezug auf ein mögliches QE3. Spekulanten sehen bei einem solchen QE3 die Möglichkeit, dass die FED eine Mixtur von Hypotheken-Anleihen und US-Treasuries aufkaufen. Finanziert werden soll das ganze dann über die Ausdehnung der Handelsbilanz und möglicherweise gekoppelt an die Richtlinien in das Jahr 2015. Auf jeden Fall wohl eine effektivere Lösung, als eine Ausdehnung der Operation Twist oder andere Rückkaufprogramme, die in ihren Auswirkungen auf die Handelsbilanz beschränkt wären. Technisch bleibt das Vorwochenhoch bei 1,2667 USD ein potentieller Widerstand auf der Oberseite, dessen Überwinden den Weg Richtung 1,283 USD frei machen würden. Auf der Unterseite steht weiter das Jahrestief bei 1,2287 US-Dollar im Fokus, ein Unterschreiten könnte einen Impuls Richtung 1,1870 US-Dollar liefern.
    Die breite Masse der Retail-Trader ist weiterhin Netto-Short im EUR/USD positioniert. Der Anstieg der Short-Positionen favorisiert tendenziell eher weitere Euro-Stärke zum US-Dollar und tatsächlich: das Retail-Short-Interest befindet sich zur Zeit auf dem höchsten Stand, seitdem der EUR/USD zuletzt über 1,3300 USD tradete. Die fundamentale, weiter oben thematisierte Seite, könnte aber einiges an Überraschungen bereithalten. Der übergeordnete Abwärtstrend im EUR/USD bleibt weiter intakt und der Abwärtsdruck braucht klarere Zeichen, die auf eine Bodenbildung hinweisen.

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    Support:
    1,1870 | 1,2150 | 1,2430 / 50

    Resist: 1,2823 | 1,2667

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  15. #335
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    Anfänglicher Optimismus verfliegt, EUR/USD an unterem Trendkanal im 4-Stundenchart, eine Schlüsselregion
    Der anfängliche Optimismus war schnell verflogen. Der Wahlausgang in Griechenland mit einem eher "Pro-Euro" zu wertenden Ergebnis hatte das Währungspaar kurzzeitig über die Marke von 1,2700 US-Dollar laufen lassen. Mehrere technische Gegebenheiten und die Skepsis im Bezug auf eine tatsächlich nachhaltige Lösung der griechischen Problematik sorgten für ein erneutes Abkippen der Notierungen. Aus Market-Profile-technischer Sicht in Verbindung mit dem stark überkauften Modus bzw. der potentiellen Top-Bildung im (15, 5, 5)-Slow Stochastic auf 4-Stundenbasis kam es zu einem Test der Value Area der Vorwoche im Bereich um 1,2570 / 80 US-Dollar. Zum Ende der US-Handelssitzung notierte das Währungspaar dann bei 1,2574 US-Dollar.
    Sollte die Abwärtsdynamik am heutigen Handelstag anhalten, so bleibt es auf der Unterseite bei folgendem Szenario: der Bruch des kurzfristigen Aufwärtstrendkanals (türkis) nach unten würde vermutlich einen Impuls Richtung der Region um 1,2430 / 50 US-Dollar einleiten. Die bearishe Stellung des (15, 5, 5)-Slow Stochastic spricht diesbezüglich eine ebenfalls bearish zu interpretierende Sprache.
    Sollte das Währungspaar hingegen den Bereich um 1,2550 US-Dollar und somit die untere Trendkanalbegrenzung verteidigen, so bleibt der kurzfristige Aufwärtsmodus weiter intakt, wird allerdings erst mit dem Überschreiten des bisherigen Wochenhochs bei 1,2746 USD bestätigt. Ein übergeordnetes Ziel lässt sich bei 1,2823 USD ausmachen.
    Der Speculative Sentiment Index von FXCM notiert aktuell bei 1,05, gleichbedeutend mit der Aussage, dass 51% der Retail-Trader bei FXCM Long positioniert sind. Der Speculative Sentiment Index (SSI) ist vor diesem Hintergrund neutral zu interpretieren.

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  16. #336
    FXCM Research
    Nach Griechenland ist vor der FED – der EUR/USD vor der nächsten richtungsweisenden Entscheidung?

    Der EUR/USD entschied sich für das Long-Szenario, welches von mir in der gestrigen Tagesanalyse thematisiert wurde. Hiernach verteidigte der EUR/USD den Bereich um 1,2570 / 80 US-Dollar und somit die untere Trendkanalbegrenzung. Auf 4-Stundenbasis im (15, 5, 5)-Slow Stochastic ging das Währungspaar in eine Bodenbildung über und die starken Vorgaben von der Wallstreet begünstigten dann eine Attacke auf die Marke von 1,2700 US-Dollar. Zum Ende der US-Handelssitzung notierte der EUR/USD dann bei 1,2684 US-Dollar.
    Grundsäzlich hat sich das Bild im EUR/USD zum gestrigen Handelstag, trotz des bullishen Impulses am Nachmittag unwesentlich verändert. Der kurzfristige Aufwärtsmodus bleibt weiter intakt, wird allerdings erst mit dem Überschreiten des bisherigen Wochenhochs bei 1,2746 USD bestätigt. Ein übergeordnetes Ziel lässt sich dann bei 1,2823 USD ausmachen. Und auch die Unterseite liefert die gleichen Kursziele wie gestern: der Bruch des kurzfristigen Aufwärtstrendkanals (türkis) nach unten würde vermutlich einen Impuls Richtung der Region um 1,2430 / 50 US-Dollar einleiten, ein Zwischenziel findet sich bei 1,2550 US-Dollar. Die FED könnte am heutigen Tag mit entsprechenden Aussagen zu einem eventuellen QE3 tatsächlich für Bewgeung sorgen. Hierbei könnte die FED eine Mixtur von Hypotheken-Anleihen und US-Treasuries aufkaufen. Finanziert werden soll das ganze dann über die Ausdehnung der Handelsbilanz und möglicherweise gekoppelt an die Richtlinien in das Jahr 2015. Auf jeden Fall wohl eine effektivere Lösung, als eine Ausdehnung der Operation Twist oder andere Rückkaufprogramme, die in ihren Auswirkungen auf die Handelsbilanz beschränkt wären.
    Der Speculative Sentiment Index von FXCM notiert aktuell bei -1,42, gleichbedeutend mit der Aussage, dass 59% der Retail-Trader bei FXCM Short positioniert sind. Der Speculative Sentiment Index (SSI) ist vor diesem Hintergrund neutral, allerdings mit bullishen Tendnenzen einzuschätzen.
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  17. #337
    FXCM Research
    Ausdehnung von Operation Twist – EUR/USD bullish infolge eines Short-Coverings?

    Zu Beginn des Handelstages verhielt sich der EUR/USD ziemlich genau so, wie in der gestrigen Tagesanalyse erwartet. Der EUR/USD pendelte seitwärts mit einer leichten Aufwärtsdrift und kurz vor der Pressekonferenz notierte das Währungspaar um die Marke von 1,2700 USD. Um 20 Uhr MEZ wurden die Karten dann komplett neu gemischt. Die FED sorgte mit ihren Aussagen für eine enorme Volatilität. Schlußendlich blieb aber alles beim Alten: Operation Twist wird ausgedehnt, ein QE3 bzw. die Möglichkeit eines solchen wurde kleingeredet.
    Zum Ende der US-Handelssitzung notierte der EUR/USD dann bei 1,2704 US-Dollar.
    Das Bild für den heutigen Handelstag hat sich trotz der starken Volatilität unwesentlich verändert. Im 4-Stundenchart ist ersichtlich, dass der EUR/USD sich weiter in einem intakten Aufwärtstrendkanal bewegt (türkis). Eine Ausdehnung in Richtung 1,2823 USD ist weiter denkbar. Optimisten sehen unter Umständen sogar Potential in Richtung 1,3100 / 30 USD. Das wird unter anderem nach dem Market Profile-Chart eines Community-Mitglieds im EUR/USD Talk im deutschen DailyFX-Forum ersichtlich. Infolge eines eventuell einsetzenden Short-Coverings der Non Commercials keine unmögliche Option.
    Das Bild auf der Unterseite stellt sich weiterhin unverändert dar, mit dem Bruch des Aufwärtstrendkanals nach unten und dem nachhaltigen Unterschreiten des Trend-Supports bei 1,2550 würde ein Verkauf des EUR/USD in Richtung der wichtigen Unterstützungsregion zwischen 1,2430 / 50 USD wohl die unausweichliche Folge sein.
    Der Speculative Sentiment Index von FXCM notiert aktuell bei -1,46, gleichbedeutend mit der Aussage, dass 59% der Retail-Trader bei FXCM Short positioniert sind. Der Speculative Sentiment Index (SSI) ist vor diesem Hintergrund bullish einzuschätzen.

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  18. #338
    FXCM Research
    Die 1,2550 USD im Fokus, die Euro-Bullen in der Pflicht, sonst geht’s Richtung 1,2400er Region

    Eigentlich hatte ich ja für den gestrigen Handelstag ein eher bullishes Bild gezeichnet, wenn das auch etwas längerfristiger Natur war bzw. immernoch ist (eventuelles Short-Covering, Market Profile, etc.). Allerdings wurde bereits morgens mit den ersten Kommentaren im EUR/USD Talk unseres deutschen DailyFX-Forums klar, dass den Bullen nicht wirklich Power zugestanden wurde. Nach einem eher verhaltenen europäischen Handel folgte mit den schwachen Vorgaben der US-amerikanischen Märkte eine Verkaufswelle, welche das Währungspaar sogar unter die Aufwärtstrendkanalbegrenzung (türkis) beförderte. Das Währungspaar ging nahe seines Tagestiefs aus dem Handel und zum Ende der US-Handelssitzung notierte der EUR/USD bei 1,2536 US-Dollar.
    Zum Ende der Handelswoche sieht es für den Euro nicht gut aus. Der EUR/USD bewegt sich an einer Schlüsselmarke im Bereich des Trend-Supports um 1,2550 US-Dollar. Die deutlich abwärtsgerichtete Stellung im (15, 5, 5)-Slow Stochastic im 4-Stundenchart könnte eine weitere Abwärtswelle in Richtung des Bereichs zwischen 1,2450 / 30 USD einleiten.
    Erstaml aufatmen könnten die Bullen wohl, sollte es gelingen die untere Aufwärtstrendkanalbegrenzung zurückzuerobern. Allerdings würde der Weg nach oben wohl lang und beschwerlich, einige volumentechnische Widerstände finden sich hier auf der Oberseite (für nähere Informationen schaue man in den EUR/USD Talk des deustchen DailyFX-Forums). Erst mit dem Überwinden der 1,2746 USD würde die Aufwärtsstruktur bestätigt, ein Anstieg Richtung 1,2823 USD wäre wohl die Folge.
    Der Speculative Sentiment Index von FXCM notiert aktuell bei 1,10, gleichbedeutend mit der Aussage, dass 52% der Retail-Trader bei FXCM Long positioniert sind. Der Speculative Sentiment Index (SSI) ist vor diesem Hintergrund neutral, allerdings mit deutlich bearishen Tendnenzen einzuschätzen.

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  19. #339
    FXCM Research
    Technisch schaut es für den EUR/USD nicht gut aus, aber das Sentiment könnte für Überraschungen sorgen…

    Eine spannende Handelswoche kommt zum Ende und eine vielleicht noch spannendere Handelswoche steht vor der Tür. Der griechische, von vielen Analysten so bezeichnete, Super-Gau ist ausgeblieben, die griechische Bevölkerung hat für einen eher pro-europäischen Kurs ihrer Regierung gestimmt. Allerdings bleibt es dabei, dass man sich tendenziell eher auf dem gleichen Stand wie vor gut sieben Wochen bewegt und wir keine weitreichenden Veränderungen im Bezug auf die griechische Schuldenproblematik zu sehen bekommen haben. Identisches lässt sich zur weiteren Geldpolitik der FED sagen, die entschied ihre Operation Twist bis Ende 2012 auszudehnen und somit alles beim Alten zu belassen. Vielleicht auch deshalb hatte der Euro am Donnerstag einen rabenschwarzen Tag, der aus technischer Sicht die Richtung für die kommende Woche vorgeben könnte. Zum Ende der Handelswoche notierte das Währungspaar bei 1,2566 US-Dollar.
    Im Tageschart des EUR/USD sind einige Komponenten ersichtlich, die den Vorteil für die kommende Handelswoche in Richtung Short verschieben. Übergeordnet bewegen wir uns weiterhin in einem intakten Abwärtstrendkanal, der eingangs erwähnte Handelsverlauf vergangene Woche Donnerstag hat ein Beraish Engulfing in Verbindung mit einer Top-Bildung im (15, 5, 5)-Slow Stochastic entstehen lassen. Ein bearishes Signal. Eine Attacke auf die Region zwischen 1,2430 / 50 US-Dollar und ein Unterschreiten dieser, würde einen Verkauf des EUR/USD in Richtung 1,2287 US-Dollar bedeuten. Ein Bruch des aktuellen Jahrestiefs würde einen Verkauf des Währungspaars in Richtung des Jahrestiefs aus 2010 um 1,1870 USD begünstigen. Eine Aufhellung des Chart-Bildes bekommen wir erst mit dem nachhaltigen Überwinden des Vorwochenhochs bei 1,2748 US-Dollar zu sehen, eine Attacke auf die Region um 1,2823 US-Dollar wäre wohl die Folge.
    An das bullishe Szenario anknüpfend lohnt ein Blick auf das aktuelle Sentiment. So bleibt es dabei, dass ein eventuell einsetzendes Short-Covering der Non Commercials tatsächlich eine bullishe Bewegung begünstigen könnte. Das ist besonders deshalb erwähnenswert, weil viele sich vermutlich die Frage stellen dürften, wo denn infolge der sich ausdehnenden europäischen Schuldenkrise auf Spanien und Italien die Euro -Nachfrage herkommen soll.
    Auch der Speculative Sentiment Index von FXCM favorisiert tatsächlich eher ein bullishes Szenario. Das aktuell eher einseitige Retail-Sentiment hier spricht, da der SSI als Kontra-Indikator angewandt werden sollte, eine Ausdehnung der Gegenbewegung im EUR/USD.

    Wichtige Marken (25.06. – 29.06.2012):

    Support:
    1,1870 | 1,2287 | 1,2430 / 50

    Resist: 1,2823 | 1,2748

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  20. #340
    FXCM Research


    EUR/USD bleibt bearish, Support um 1,2450 USD könnte Rebound begünstigen

    Der EUR/USD entschied sich am gestrigen Handelstag für das, in der gestrigen Tagesanalyse thematisierte, zweite Szenario, nach welchem es nahezu zu einem direkten Verkauf des Währungspaares in die Region zwischen 1,2430 / 50 US-Dollar kam. Die Abwärtsdynamik war allerdings bei weitem nicht so stark und selbst die sehr schwachen Vorgaben von US-Märkten und die offensichtliche Risiko-Aversion der Marktteilnehmer hielt sich in Grenzen. In seinem Tief wurde das Währungspaar dann bei 1,2470 US-Dollar gehandelt, zum Ende der US-Handelssitzung notierte der EUR/USD bei 1,2503 USD.
    Im Grunde hat sich das technische Bild unwesentlich verändert. Demnach stellt sich der EUR/USD im (15, 5, 5)-Slow Stochastic auf 4-Stundenbasis weiter stark überverkauft dar und scheint dort in eine Bodenbildungsphase übergegangen zu sein. Sollte das Währungspaar in besagtem Bereich eine Unterstützung finden, so scheint eine Gegenbewegung zunächst einen Widerstand in der Region um 1,2550 US-Dollar zu finden. Mit dem Überwinden der Region um 1,2580 USD würde der Weg in Richtung 1,2630 US-Dollar geebnet werden.
    Beim Unterschreiten des Bereichs zwischen 1,2450 / 30 USD könnte ein starker Verkauf des EUR/USD die Folge sein. Im 4-Stundenchart lassen sich kaum potentielle Unterstützungsniveaus auf dem Weg in Richtung Jahrestief bei 1,2287 US-Dollar ausmachen.
    Der Speculative Sentiment Index von FXCM notiert aktuell bei 1,13, gleichbedeutend mit der Aussage, dass 53% der Retail-Trader bei FXCM Long positioniert sind. Vor diesem Hintergrund sind weiter nachgebende Kurse zu favorisieren und auch meine US-amerikanischen Kollegen von DailyFX sehen die Unterstützung bei 1,2450 USD als elementar wichtig an und einen Bereich in welchem die Nachfrage zurück in den Markt kommen sollte.

    Wichtige Marken (26.06.2012):

    Support:
    1,2287 | 1,2430 / 50

    Resist: 1,2630 | 1,2580 / 50

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