EUR/USD Intraday


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  1. #301
    FXCM Research
    Den Bullen und Bären fehlt im EUR/USD einfach die Power - gibt es heute Impulse?

    Wie bereits in der Tagesanalyse des gestrigen Handelstages erwartet, stellt der Bereich um 1,3150 US-Dollar einen starken Widerstand dar und es gelang den Euro-Bullen im Laufe der Handelssitzung nicht ausreichend Nachfragedynamik zu entwickeln um einen Test des Vorwochenhochs bei 1,3211 USD zu initiieren. Bereits im Laufe der europäischen Handelssitzung attackierte der EUR/USD den wichtigen Intraday-Support im Bereich um 1,3089 USD. Dieses Level konnte unterschritten werden und sorgte für nachgebende Kurse. Allerdings lässt beim Verlauf des gestrigen Handelstages eher von einem lethargischen, als denn dann von einem dynamischen Verkauf sprechen und die dynamische Gegenbewegung am Nachmittag zeugt davon, dass auch die Bären aktuell nicht über die notwendige Power verfügen den EUR/USD nochmal in Richtung Wochentief bei rund 1,3000 USD zu drücken. Zum Ende der US-Handelssitzung konnte sich der EUR/USD wieder ein wenig stabilisieren und notierte zum US-Handelsschluss unverändert bei 1,3121 US-Dollar.
    Tatsache ist, dass der Grundmodus im EUR/USD auch für heute bearish bleibt und erst ein Rücklauf der Notierungen über das Vorwochenhoch bei 1,3211 USD den Modus in Richtung neutral switchen dürften.
    Das Bild auf der Unterseite hat sich nicht verändert, im Fokus bleibt die Schlüsselmarke um 1,3000 USD. Ein Break dieses wichtigen Niveaus dürfte übergeordnet weiterhin einen Verkauf des Währungspaares in Richtung 1,2623 USD begünstigen und als Zwischenziel bleibt weiter bei 1,2870 USD herauszustellen.
    Der Seculative Sentiment Index (SSI) von FXCM hat sich unwesentlich unverändert. Er notiert bei -1,16 und zeigt, dass derzeit 54% der Retail-Trader bei FXCM Short positioniert sind. Der SSI favorisiert als Kontra-Indikator tendenziell weiter anziehende Kurse, ist im derzeitigen Modus aber eher neutral einzuschätzen.

    Wichtige Marken (19.04.2012):

    Support: 1,2870 | 1,3000 / 30

    Resist: 1,3211 | 1,3150


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    Jens Klatt
    Marktanalyst FXCM Deutschland
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    Disclaimer:
    Der Handel mit Devisen und CFDs auf Margin beinhaltet hohe Risiken und ist nicht für jeden Anleger geeignet. Jeder Anleger, welcher mit Devisen und CFD Produkten handeln möchte, sollte sich über die Risiken im Klaren sein und im Falle von Fragen oder Zweifeln eine unabhängige Beratung in Anspruch nehmen. Jegliche Meinungen, Nachrichten, Recherchen, Analysen, Preise oder andersweitige Informationen sind als Marktkommentar aufzufassen und dürfen nicht als Aufforderung zum Handeln mit Finanzprodukten angesehen werden. Wir schließen Garantien auf Vollständigkeit und Genauigkeit des veröffentlichten Materials aus. Prognosen über die Zukunft sind grundsätzlich unsicher. Die FXCM Holdings LLC wird keine Haftung für jegliche Verluste oder Schäden übernehmen, darin eingeschlossen sind ohne Beschränkung jegliche entgangenen Gewinne, die direkt oder indirekt aus dem Vertrauen auf unsere Dienste und Informationen entstehen.

  2. #302
    FXCM Research
    Die Bullen und Bären können sich nicht entscheiden, der EUR/USD verharrt zwischen 1,3080 USD und 1,3150 USD

    Der gestrige Handelstag ist nahezu ein Abbild des Handelstages am Mittwoch. Zu Beginn der europäischen Handelssitzung kam es noch zu einem Test des Widerstandsbereichs um 1,3150 US-Dollar. Allerdings fehlte es den Bullen an der entsprechenden Power, um die Notierungen in Richtung Vorwochenhoch bei 1,3211 USD zu bewegen. Stattdessen testete das Währungspaar erneut die Region um das Tief von Mittwoch bei 1,3060 USD. Auch die eingeleitete Aufwärtsbewegung am Nachmittag, die eher einem Short-Squeeze als denn dann einem bullishen Impuls ähnelte, war mit der von Mittwoch nahezu identisch. Zum Ende der US-Handelssitzung notierte der EUR/USD erneut nahezu unverändert bei 1,3136 USD.
    Vor diesem Hintergrund hat sich das technische Bild auch für den letzten Handelstag der Handelswoche auch nicht verändert. Der Grundmodus im EUR/USD bleibt auch für heute bearish, allerdings mit deutlich neutralen Tendenzen. Derzeit tradet das Währungspaar in einer Range zwischen 1,3150 USD nach oben und 1,3080 USD nach unten. Ein Break nach oben eröffnet Potential in Richtung Vorwochenhoch bei 1,3211 USD, ein Break nach unten sorgt vermutlich für einen Test des Wochentiefs um 1,3000 USD.
    Dieses kurzfristig neutrale Chartbild spiegelt sich auch im Speculative Seniment Index (SSI) von FXCM wieder. Dieser notiert derzeit bei -1,35, glei chbedeutend mit der Aussage, dass derzeit 57% der Retail-Trader bei FXCM Short positioniert sind. Tendenziell ist das eher ein Zeichen für weiter anziehende Kurse, allerdings deutet der SSI in diesem Fall vor dem Hintergrund der Chartstruktur daraufhin, dass die Retail-Trader auf ein Fortbestehen der Trading Range spekulieren und das obere Ende dieser shorten.


    Wichtige Marken (20.04.2012):

    Support: 1,2870 | 1,3000 / 30 | 1,3080

    Resist: 1,3211 | 1,3150


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  3. #303
    FXCM Research
    Das Sentiment und der US-Dollar Index von FXCM – wohin geht die Reise in der kommenden Woche für den EUR/USD?

    Die vergangene Handelswoche lässt sich für den EUR/USD wohl als richtungs- und impulslos klassifizieren. Wie bereits in der Wochenanalyse für die vergangene Handelswoche erwartet, stand die Marke um 1,3000 US-Dollar im Fokus. Die Handelswoche begann für das Währungspaar tatsächlich mit Abschlägen und einem Test der Region um 1,3000 US-Dollar, auf Wochenbasis markierte der EUR/USD bei 1,2994 USD sein Tief. Zum Wochenschluss setzten die Euro-Bullen nochmal eine Attacke auf das Vorwochenhoch bei 1,3211 US-Dollar, allerdings gelang es nicht dieses nachhaltig zu überwinden. Zum Ende der Handelssitzung am Freitag verabschiedete sich das Währungspaar bei 1,3204 US-Dollar ins Wochenende.
    Die Chartstruktur im Daily deutet an, dass der Vorteil im EUR/USD rein technisch auf der Short-Seite zu suchen ist. Allerdings scheint ein Ausbruch aus dem Abwärtstrendkanals eine realistische Möglichkeit. Begünstigt werden könnte diese Gegenbewegung durch die bullishe Divergenz (orange) die sich erkennen lässt. Mit dem Bruch des Abwärtstrendkanals wäre eine Bewegung in Richtung 1,3380 USD zu erwarten. Auf der Unterseite findet der EUR/USD für die kommende Woche weiter im Bereich um 1,3000 USD einen soliden und massiven Support, dessen Bruch einen starken Verkauf des EUR/USD in Richtung 1,2623 (Jahrestief) nachsichziehen könnte und vermutlich würde.
    Infolge des unglaublich "zickigen" Handels im Laufe der letzten Handelswoche liefert der Speculative Sentiment Index (SSI) von FXCM kein Bild, was Aufschluss über die derzeitige Verfassung des EUR/USD gibt. Die Retail-Trader bei FXCM sind weiter Netto-Short positioniert, was tendenziell weiter anziehende Kurse begünstigen dürfte. Allerdings sollte man sich vor dem Hintergrund der derzeitigen Stellung des US Dollar Index von FXCM vergegenwärtigen, dass dieser den wichtigen Support um 9.900 Punkte hat verteidigen können und dieser Umstand dem aktuellen Marktsentiment entgegensteht. Ein irrationaler Umstand, der sich aber nach dem Freitagshandel schnell auflösen könnte. Demnach notiert der US-Dollar Index bedrohlich nahe an der 9.900er Marke. Man darf also gespannt sein...


    Wichtige Marken (23.04. – 27.04.2012)

    Support: 1,2623 | 1,3000

    Resist: 1,3380 | 1,3210


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  4. #304
    FXCM Research
    Trotz der gestrigen, kurzzeitigen Turbulenzen gibt es keine neuen Erkenntnisse im EUR/USD

    Wie bereits in der gestrigen Tagesanalyse bzw. im Morning Meeting thematisiert, sollte der EUR/USD auf der Oberseite zum Wochenauftakt Schwierigkeiten bekommen und so verlor das Währunsgpaar im Laufe des Handelstages deutlich. Erst im Bereich um 1,3100 USD fand die Abwärtsbewegung eine Unterstützung. Nachdem die US-amerikanischen Märkte mit einem satten Abwärtsgap eröffneten, gelang es den Bullen einen Teil dieses Schadens einzudämmen. Hieraus resultierten auch leicht anziehende Kurse im EUR/USD und so konnte sich das Währungspaar stabilisieren. Zum Ende der US-Handelssitzung notierte der EUR/USD bei 1,3154 USD.
    Für den heutigen Handelstag steht im Fokus, ob es den Bullen gelingt die Aufwärtstrendlinie (pink) und das gestrige Tagestief bei 1,3103 US-Dollar zu verteidigen. Tatsache ist, dass die Stellung im (15, 5, 5)-Slow Stochastic nicht sonderlich positiv zu werten ist und die Möglichkeit eines nachhaltigen Bruchs begünstigt. Auf der Unterseite findet der EUR/USD weiterhin im Bereich um 1,3080 / 90 USD einen soliden Intraday-Support dessen Unterschreiten den Weg Richtung 1,3000 US-Dollar ebnen würde. Im 4-Stundenchart ist ersichtlich, dass das nachhaltige Überschreiten des Vorwochenhochs um 1,3227 USD eine Aufwärtsstruktur bestätigen und wohl Potential in Richtung 1,3380 US-Dollar freisetzen dürfte. Der hiermit einhergehende Bruch der oberen Abwärtstrendkanalbegrenzung im Daily dürfte zu einer dynamischen Bewegung führen.
    Der Speculative Sentiment Index (SSI) von FXCM notiert derzeit bei -1,27, gleichbedeutend mit der Aussage, dass 56% der Retail-Trader Short-positioniert. Als Kontra-Indikator impliziert diese Aussage, dass weiter anziehende Kurse zu favorisieren sind, allerdings sollte man hier die technischen Gegebenheiten nicht ignorieren und in Erwägung ziehen, das weiter nachgebende Kurse den SSI Richtung neutral verschieben dürften.


    Wichtige Marken (24.04.2012):

    Support: 1,3000 | 1,3050 | 1,3080 / 90

    Resist: 1,3380 | 1,3226

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  5. #305
    FXCM Research
    Der EUR/USD blickt mit Spannung auf das Sitzungsergebnis der FOMC

    Den Euro-Bullen gelang es tatsächlich die kurzfristige Trendlinie (pink) zu verteidigen. Nach drei fehlgeschlagenen Versuchen den wichtigen Intraday-Resist um 1,3175 USD zu überwinden, kam am Nachmittag dann der Aufwärtsimpuls in Richtung 1,3200 US-Dollar. Die Bullen attackierten das Vorwochenhoch, allerdings gelang es während der US-Handelssitzung nicht dieses Level nachhaltig zu überwinden. Zum Ende der US-Session notierte der EUR/USD bei 1,3197 US-Dollar.
    Interessanterweise hat der gestrige Handelstag kaum neue Erkenntnisse geliefert. Zwar ist der (15, 5, 5)-Slow Stochastic im 4-Stundenmodus Richtung Long gedreht und favorisiert daher nun eine Attacke auf das Vorwochenhoch bzw. auf den interessanten Bereich zwischen 1,3270 / 80 US-Dollar. Allerdings bleibt es dabei, dass erst ein nachhaltiger Bruch des Vorwochenhochs bei 1,3227 USD die Aufwärtsstruktur im 4-Stundenchart bestätigt. Mit der Bestätigung dieser Aufwärtsstruktur würde dann Aufwärtspotential in Richtung 1,3380 USD freigestezt. Entsprechende Impulse könnten seitens der FED am Abend geliefert werden. Infolgedessen ist es durchaus realistisch, dass wir bis zum Abend einen ruhigen und impuls- und richtungslosen Handel zu sehen bekommen. Auf der Unterseite bleibt es dabei, dass der EUR/USD weiterhin im Bereich um 1,3080 / 90 USD einen soliden Intraday-Support findet, dessen Unterschreiten den Weg Richtung 1,3000 US-Dollar ebnen würde.
    Der Speculative Sentiment Index (SSI) von FXCM notiert derzeit bei -1,79, gleichbedeutend mit der Aussage, dass 64% der Retail-Trader Short-positioniert. Als Kontra-Indikator impliziert diese Aussage, dass weiter anziehende Kurse zu favorisieren sind, alledings sollte man hier die technischen Gegebenheiten nicht ignorieren.


    Wichtige Marken (25.04.2012):

    Support: 1,3000 | 1,3080 / 90

    Resist: 1,3380 | 1,3226


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  6. #306
    FXCM Research
    Viel Spannung vor der FED und trotz der Aussagen von Bernanke keine Impulse – spielt jetzt das Sentiment eine Rolle?

    Wie bereits in der gestrigen Tagesanalyse geschrieben, war der Verlauf des EUR/USD während der europäischen Handelssitzung keine wirklich große Überraschung. Das Währungspaar setzte zwar mehrere Attacken auf das Vorwochenhoch bei 1,3227 USD und konnte dieses sogar kurzzeitig überwinden. Doch infolge der am Abend stattfindenden Sitzung des Offenmarktausschusses gelang den Bullen kein nachhaltiger Bruch und die Marktteilnehmer hielten sich vornehm zurück. Mit dem Beginn der FED-Sitzung und den teilweise dovishen Aussagen, wurden quantitativen Maßnahmen bzw. Spekulationen um diese zwar neue Nahrung gegeben. Allerdings konnte der EUR/USD das Vorwochenhoch um 1,3227 USD nicht überwinden und ging zum Ende der US-Handelssitzung bei 1,3215 US-Dollar mit einem marginalen Kursplus aus dem Handelstag.
    Eine Bestätigung der Aufwärtsstruktur auf 4-Stundenbasis steht weiter aus. Diese Bestätigung der Aufwärtsstruktur würde dann wohl Aufwärtspotential in Richtung 1,3380 USD freisetzen. Ein Zwischenziel auf Intraday-Basis findet das Währungspaar im Bereich um 1,3270 / 80 USD. Hier muss abgewartet werden, wie massiv sich dieser potentielle Short-Trigger-Level darstellt. Auf der Unterseite hat sich das Bild unwesentlich verändert. Einzig die Tatsache, dass infolge der Tatsache, dass der Bereich um 1,3230 USD nun als potentieller Long-Trigger fungiert sorgt dafür, dass eine Abwärtsbewegung hier einen Support finden könnte. Sonst bleibt es dabei, dass der EUR/USD weiterhin im Bereich um 1,3080 / 90 USD einen soliden Intraday-Support findet, dessen Unterschreiten den Weg Richtung 1,3000 US-Dollar ebnen würde.
    Der Speculative Sentiment Index (SSI) von FXCM notiert derzeit bei -1,94, gleichbedeutend mit der Aussage, dass 66% der Retail-Trader Short-positioniert. Als Kontra-Indikator impliziert diese Aussage, dass weiter anziehende Kurse zu favorisieren sind.


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    Support: 1,3000 | 1,3080 / 90

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  7. #307
    FXCM Research
    Retail-Trader torpedieren Anstieg im Währungspaar mit Shorts – kommt der Move Richtung 1,3500 US-Dollar?

    Nach dem Verlauf der vergangenen Handelswoche und vor dem Hintergrund der Chart-Struktur, dürften die Euro-Bullen nicht allzu düster dreinblicken. Besonders vor dem Hintergrund der Tatsache, dass es auf Wochenschlusskursbasis gelang, einen Bruch des Abwärtstrendkanals nach oben einzuleiten, ist tendenziell eigentlich bullish zu werten und spricht in Verbindung mit der Chartstruktur und der Stellung im (15, 5, 5)-Slow Stochastic eine bullishe Sprache. Eine Bewegung in Richtung 1,3350 USD scheint demnach durchaus denkbar. Aber Vorsicht ist geboten. Der Commitment of Traders Report (COT) zeigt, dass die Non Commercials ihre Netto-Short-Position wieder verstärkt aufbauen, was ein Zeichen dafür ist, dass man seitens des "großen Geldes" eher einen schwächeren Euro zum US-Dollar sieht. Rein technisch findet der EUR/USD einen starken Unterstützungsbereich im Bereich um 1,3000 US-Dollar. Der Bruch dieser Marke könnte und dürfte einen regelrechten Sell Off Richtung Jahrestief bei 1,2623 USD einleiten.
    Dem entgegen steht die aktuelle Entwicklung im Speculative Sentiment Index (SSI) von FXCM. Dieser zeigt, dass die Retail-Trader von FXCM in die aktuelle Stärke des Euro zum US-Dollar massiv Short-Positionen aufbauen, was dafür spricht, dass sich die Aufwärtsbewegung weiter ausdehnt, mit einem Break der 1,3350 USD sogar in Richtung 1,3500 USD.


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  8. #308
    FXCM Research
    Wie lange gelingt es den Euro-Bullen noch den wichtigen Support bei 1,3200 USD zu verteidigen?

    Für den gestrigen Handelstag war ja tendenziell, aufgrund des Feiertages in Europa, mit einem recht ruhigen Handel gerechnet worden. Und so kam es dann auch. Das Währungspaar unternahm zwei Versuche das Vorwochenhoch bei 1,3269 USD zu überwinden, scheiterte jedoch. Mit den guten Einkaufsmanager-Daten aus den USA fanden die Marktteilnehmer anschließend einen Grund einen starken Verkaufsimpuls einzuleiten, der zu einem Test der Unterstützungsregion um 1,3200 USD sorgte. Grund dürfte eine geringere Wahrscheinlichkeit quantitativer Maßnahmen seitens der FED aufgrund der doch recht robusten US-Wirtschaft sein. Zum Ende der US-Handelssitzung hatte sich das Währungspaar dann wieder beruhigt und notierte zum Ende der US-Handelssitzung bei 1,3221 USD.
    Trotz des recht volatilen, gestrigen Handelstages hat sich das charttechnische Bild bezüglich der Chart-Marken nicht verändert. Ein nachhaltiges Überwinden des Bereichs um 1,3250 USD dürfte ein nächstes potentielles Ziel um 1,3350 USD finden. Auf der Unterseite hat sich das Bild auch nicht verändert, der EUR/USD findet im Bereich um 1,3200 / 1,3170 USD einen soliden Support, dessen Unterschreiten vermutlich den Weg Richtung 1,3100 US-Dollar ebnen würde.
    Was allerdings den Euro-Bullen einige Sorgenfalten auf die Stirn treiben dürfte ist die bearishe Kerzenstruktur im 4-Stundenchart. Nach dieser scheint es fast so, als sollte der Vorteil im EUR/USD wohl nur eher auf der Short-Seite gesucht werden und spätestens mit dem Unterschreiten der 1,3200er Region trübt sich das Bild für den Euro weiter ein.
    Der Speculative Sentiment Index (SSI) von FXCM notiert derzeit bei -2,54, gleichbedeutend mit der Aussage, dass 72% der Retail-Trader Short-positioniert. Als Kontra-Indikator ist der SSI bullish zu interpretieren und wir könnten aus sentimenttechnischer Sicht eher weiter anziehende Kurse zu sehen bekommen. Allerdings sollte man uch bei der sentimenttechnischen Betrachtungen das charttechnische Bild nicht außen vor lassen.


    Wichtige Marken (02.05.2012):

    Support: 1,3100 | 1,3170 / 1,3200

    Resist: 1,3350 | 1,3250


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    Jens Klatt
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    Der Handel mit Devisen und CFDs auf Margin beinhaltet hohe Risiken und ist nicht für jeden Anleger geeignet. Jeder Anleger, welcher mit Devisen und CFD Produkten handeln möchte, sollte sich über die Risiken im Klaren sein und im Falle von Fragen oder Zweifeln eine unabhängige Beratung in Anspruch nehmen. Jegliche Meinungen, Nachrichten, Recherchen, Analysen, Preise oder andersweitige Informationen sind als Marktkommentar aufzufassen und dürfen nicht als Aufforderung zum Handeln mit Finanzprodukten angesehen werden. Wir schließen Garantien auf Vollständigkeit und Genauigkeit des veröffentlichten Materials aus. Prognosen über die Zukunft sind grundsätzlich unsicher. Die FXCM Holdings LLC wird keine Haftung für jegliche Verluste oder Schäden übernehmen, darin eingeschlossen sind ohne Beschränkung jegliche entgangenen Gewinne, die direkt oder indirekt aus dem Vertrauen auf unsere Dienste und Informationen entstehen.

  9. #309
    FXCM Research
    Der Break der 1,3200er im EUR/(USD ist erfolgt – kommt heute die nächste Abwärtswelle?

    Es kam, wie in der Tagesanalyse für den gestrigen Handelstag erwartet: der Bruch des wichtigen Supports um 1,3200 USD ging mit einem satten Abwärtsimpuls in Richtung 1,3100 USD einher. In seinem Tief notierte das Währungspaar bei 1,3121 USD. Allerdings konnte der wichtige Intraday-Support um 1,3140 USD von den Bullen verteidigt werden. Zum Ende der US-Handelssitzung konnte sich das Währungspaar stabilisieren und tradete zum Schluss der US-Session bei 1,3157 USD.
    Das Bild im EUR/USD hat sich durch den Verlauf des gestrigen Handelstages weiter eingetrübt und der Vorteil scheint für heute zunächst auf der Short-Seite zu suchen. Ein Bruch des Unterstützungslevels bei 1,3100 US-Dollar würde wahrscheinlich in einem Verkauf des EUR/USD in Richtung 1,3000 US-Dollar resultieren.
    Sollte der EUR/USD hingegen im Bereich um 1,3100 US-Dollar einen Support finden, so findet sich der erste, signifikantere Widerstand für die Bullen auf der Oberseite im Bereich um 1,3170 USD. Eine Aufhellung des Chart-Bildes für die Euro-Bullen bekommen wir allerdings erst mit dem nachhaltigen Überwinden des Vorwochenhochs im Bereich um 1,3269 USD bzw. einer Attacke auf die Region zwischen 1,3350 / 80 US-Dollar zu sehen.
    Der Speculative Sentiment Index (SSI) von FXCM notiert derzeit bei -1,29, gleichbedeutend mit der Aussage, dass 56% der Retail-Trader Short-positioniert. Als Kontra-Indikator ist der SSI bullish zu interpretieren und wir könnten aus sentimenttechnischer Sicht eher weiter anziehende Kurse zu sehen bekommen. Allerdings sollte man auch bei der sentimenttechnischen Betrachtung die heute interessante, fundamentale Seite nicht außen vor lassen. Demnach ist die derzeitige Situation im SSI auch abhängig von der heute anstehenden EZB-Ratssitzung bzw. -Leitzinsentscheidung, aufgrund derer es zu einer verstärkten Volatilität im Open Interest kommen kann.


    Wichtige Marken (03.05.2012):

    Support: 1,3000 | 1,3100 | 1,3170

    Resist: 1,3380 / 50 | 1,3269


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  10. #310
    FXCM Research
    Die 1,3100er Marke im EUR/USD hält, zunächst – wie siehts nach den NFPs aus?

    Wie bereits in der Tagesanalyse für den gestrigen Handelstag vermutet war der Vorteil im EUR/USD vor und auch kurz nach den ersten Äußerungen auf der EZB-Ratssitzung auf der Short-Seite ansässig. Tatsächlich erfolgte während der europäischen Handelssitzung ein Verkauf des Währungspaares in Richtung 1,3100 USD. Dort fand der EUR/USD eine Unterstützung. Die anschließende Gegenbewegung war jedoch nicht ausreichend dynamisch um den Widerstand um 1,3170 USD zu überwinden. Stattdessen prallte der EUR/USD in diesem Bereich tatsächlich ab und pendelte zum Ende der US-Handelssitzung seitwärts aus. Am Ende der US-Session notierte der EUR/USD bei 1,3151 US-Dollar.
    Tatsächlich hat sich das charttechnische Bild im EUR/USD für den letzten Handelstag der Woche unwesentlich verändert. Auf der Unterseite hat die Marke bei 1,3100 US-Dollar gestern ihre Signifikanz unter Beweis stellen können und steht auch heute weiter im Fokus. Ein Bruch dieses Unterstützungslevels würde wahrscheinlich in einem Verkauf des EUR/USD in Richtung 1,3000 US-Dollar resultieren. Allerdings gilt in diesem Zusammenhang auch die potentielle Bodenbildung im (15, 5, 5)-Slow Stochastic im 4-Stundenchart zu beachten. Ein Verteidigen des Supports um 1,3100 USD und eine Eroberung des Bereichs um 1,3170 USD durch die Bullen könnte in einer Attacke auf das Vorwochenhoch bei 1,3269 USD resultieren.
    Der Speculative Sentiment Index (SSI) von FXCM notiert derzeit bei -1,26, gleichbedeutend mit der Aussage, dass 56% der Retail-Trader Short-positioniert. Vor dem Hintergrund der Chartstruktur im EUR/USD sollte man die Aussage des SSI wohl eher neutral werten.

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    Support: 1,3000 | 1,3100

    Resist: 1,3269 | 1,3170

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  11. #311
    FXCM Research
    Schluss auf Wochenbasis unter der 1,3100er Marke – die Euro-Bären haben Oberwasser

    Die vergangene Handelswoche hat uns eine kleine Form der Gewissheit gebracht, der EUR/USD bleibt in seinem übergeordneten Modus im Daily in der kommenden Handelswoche Short. Im Daily ist aus charttechnischer Sicht ein Abprall an der oberen Trendkanalbegrenzung (blau) ersichtlich. Zudem lässt sich eine Abwärtstrendlinie im etwas kürzeren Zeitrahmen (orange) ausmachen. Zu dieser generell bearishen, charttechnischen Struktur gesellt sich zudem eine potentielle Top-Bildung im (15, 5, 5)-Slow Stochastic. Die Vorzeichen für die Euro-Bullen sind also vor der kommenden Handelswoche als nicht sonderlich rosig einzuschätzen. Eine Aufhellung des Chartbildes bekommen wir erst mit einem nachhaltigen Überschreiten des Vorwochenhochs bei 1,3283 US-Dollar zu sehen. Bis dahin bleibt der EUR/USD in seinem übergeordnet intakten Abwärtstrend und eine Attacke auf die Region um 1,3000 US-Dollar bleibt zu favorisieren. Bei einem Bruch dieser Marke dürfte es dabei bleiben, dass es einen regelrechten Sell Off Richtung Jahrestief bei 1,2623 USD gibt. Widererwarten anziehende Kurse über die Marke von 1,3283 US-Dollar ebnen zunächst den Weg Richtung 1,3350 / 80 US-Dollar.
    In der vergangenen Woche hatte ich an dieser Stelle die diesem charttechnischen Ausblick entgegen stehendes Markt-Sentiment, gemessen mit dem Speculative Sentiment Index (SSI) von FXCM thematisiert. Demnach bekommen wir derzeit immer noch einen Überhang auf der Short-Seite der Retail-Trader zu sehen, wonach eher anziehende Kurse zu favorisieren. wären. Allerdings lässt sich der Handel der vergangenen Handelswoche schon fast als range-gebunden klassifizieren. Diese Tatsache gilt es zu beachten und vor diesem Hintergrund sollte man die aktuelle Aussagekraft des SSI in Frage stellen. Der SSI spielt seine ganze Stärke in Trendmärkten aus, was es nun, mehr als sonst, zu beachten gilt.

    Wichtige Marken (07.05. – 11.05.2012)

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  12. #312
    FXCM Research
    Starke Widerstandsregion zwischen 1,3070 / 1,3100 im EUR/USD – folgt auf einen Abprall die nächste Abwärtswelle?

    Der EUR/USD eröffnete bereits zur asiatischen Handelssitzung mit massiven Kursabschlägen und so bekamen die Marktteilnehmer Notierungen unter 1,3000 US-Dollar zu sehen. Im Laufe der europäischen und dann auch während der US-amerikanischen Handelssitzung eroberten die Euro-Bullen die Marke von 1,3000 USD zurück und steuerten zurück in Richtung 1,3100 US-Dollar. Zum Ende der US-Session notierte das Währungspaar dann bei 1,3049 US-Dollar.
    Bei der Betrachtung des 4-Stundencharts und auch der potentiellen Bodenbildung im (15, 5, 5)-Slow Stochastic auf eben dieser Zeitebene sollten die Euro-Bullen dennoch nicht übermäßig optimistisch werden, der übergeordnete Modus bleibt zunächst Short. Im Morning Meeting am gestrigen Tag und auch im EUR/USD Talk des deutschen DailyFX-Forums wurde mehrfach die wichtige Region um 1,3070 / 1,3100 USD thematisiert. In dieser wird sich zeigen, wie nachhaltig die Gegenbewegung der Bullen tatsächlich ist. Dieser Bereich dient als potentieller Short-Trigger und auch aus volumentechnischer Sicht (ersichtlich im Euro-Future) ist diese Region äußerst signifikant. Kommt es hier zu einem Abkippen der Kurse, so dürfte der EUR/USD übergeordnet Kurs auf das gestrige Tagestief bzw. darunter auf die Region um 1,2870 USD nehmen. Sollte das Währungspaar die Region zwischen 1,3070 / 1,3100 USD überwinden, so findet sich auf Intraday-Basis spätestens um 1,3130 / 40 USD ein nächstes, starkes Widerstandslevel. Im 4-Stundenchart liegt der nächste Widerstandsbereich erst um 1,3170 USD.
    Der Speculative Sentiment Index (SSI) von FXCM notiert derzeit bei -1,21, gleichbedeutend mit der Aussage, dass 55% der Retail-Trader Short-positioniert sind. Es bleibt dabei, dass man vor dem Hintergrund der Chartstruktur im EUR/USD die Aussagekraft des SSI derzeit neutral werten sollte.

    Wichtige Marken (08.05.2012):

    Support: 1,2870 | 1,2954

    Resist: 1,3170 | 1,3100 / 1,3070

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  13. #313
    FXCM Research
    Der EUR/USD vor einer spannenden Woche – kommt der erste Impuls Richtung Jahrestief?

    Wie bereits in der Wochenanalyse für die vergangene Handelswoche erwartet war der Grundmodus im EUR/USD Short und tatsächlich dehnte das Währungspaar seine Abwärtsbewegung Richtung 1,2870 USD, dem ersten Zwischenziel auf dem Weg in Richtung des übergeordneten Ziels beim Jahrestief bei 1,2623 US-Dollar aus. Bereits zu Beginn der Handelswoche deutete der EUR/USD seine Schwäche infolge der Wahlergebnisse aus Griechenland und Frankreich an. Im Bereich um 1,3070 US-Dollar war für den EUR/USD der „Deckel drauf“ und durch das nachhaltige Unterschreiten der 1,30er Marke zeigte sich dann ganz deutlich, dass die Bären tatsächlich Oberwasser hatten bzw. haben. Zum Ende der Handelswoche notierte der EUR/USD bei 1,2910 US-Dollar.
    Auch für die kommende Handelswoche ist der Grundmodus Short. Mit dem Unterschreiten der Unterstützung bei 1,2870 US-Dollar ist der Weg Richtung Jahrestief frei und die Abwärtsbewegung könnte durchaus schnell und dynamisch erfolgen. Die bearishe Haltung seitens der Marktteilnehmer für den Euro spiegelt sich auch in der Entwicklung im Commitment of Traders Report wieder. Dieser zeigt an, dass die Non-Commercials (Großspekulanten) weiter eine große Netto-Short-Positionierung halten und auf mittel- bis langfristige Sicht auf weiter nachgebende Kurse im EUR/USD spekulieren.
    Sollte es den Bullen fast schon widererwarten gelingen die Notierungen zu stabilisieren, so läge auf der Oberseite ein erstes Ziel und potentieller starker Widerstandsbereich um 1,3000 US-Dollar, dem Ausbruhsniveau der derzeitigen Abwärtsbewegung. Eine Aufhellung des Chartbildes für die Bullen bzw. die Negierung des Abwärtstrends bekommen wir erst mit Notierungen über 1,3283 USD zu sehen.
    Der Speculative Sentiment Index (SSI) von FXCM zeigt, dass aktuell auf jeden Retail-Trader der Short im EUR/USD ist, 1.25 Retail Trader kommen, die Long positioniert sind. Im Vergleich zur Vorwoche hat sich dieses Verhältnis um 40% Richtung Netto-Long verschoben. Dieser signifikante Shift favorisiert somit auch aus sentimenttechnischer Sicht weiter nachgebende Kurse.


    Wichtige Marken (14.05. – 18.05.2012)

    Support:
    1,2623 | 1,2870

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  14. #314
    FXCM Research
    Der Euro im Sinkflug – Erreichen des Jahrestiefs bei 1,2623 USD nur eine Frage der Zeit?

    Der Euro befindet sich weiter im Sinkflug, auch am gestrigen Handelstag verlor das Währungspaar erneut an Boden und die Bullen mussten den Bären das Feld überlassen. Mit dem Bruch des wichtigen Unterstützungsbereichs zwischen 1,2860 / 70 US-Dollar ist es für den EUR/USD scheinbar fast nur noch eine Frage derzeit, wann das übergeordnete Ziel im Bereich Jahrestief bei 1,2623 US-Dollar erreicht wird. Mit den schwachen Vorgaben von den US-Märkten setzte der EUR/USD auch am Nachmittag seinen Abwärtsmodus fort und zum Ende der US-Handelssitzung notierte das Währungspaar bei 1,2821 US-Dollar.
    Bei der Betrachtung des Euro-Futures auf Tagesbasis, so wie von einem Mitglied in unserer deutschen DailyFX-Community bereits übers Wochenende thematisiert, könnte es aus volumentechnischer Sicht zu einem regelrechten Sell Off Richtung 1,2623 US-Dollar kommen. Bis 1,2623 USD ist der Weg quasi frei. Optimistisch könnte man im Bereich zwischen 1,2700 / 10 US-Dollar einen Support ausmachen, dieser würde jedoch vermutlich höchstens als Zwischenziel nach unten fungieren.
    Allerdings können und dürfen die Bullen ein wenig Hoffnung schöpfen. Im (15, 5, 5)-Slow Stochastic auf 4-Stundenbasis ist ersichtlich, dass es zu einer potentiellen Bodenbildung zu kommen scheint. Diese könnte eine Gegenbewegung begünstigen, die den EUR/USD in die Region zwischen 1,2970 / 1,3000 USD führen könnte, sollte es den Bullen gelingen ausreichend Nachfragedynamik aufzubringen und eine Gegenbewegung einzuleiten.
    Der Speculative Sentiment Index von FXCM notiert derzeit bei 1,65, gleichbedeutend mit der Aussage, dass 62% der Retail-Trader bei FXCM Long positioniert sind und tendenziell weiter nachgebende Kurse zu favorisieren scheinen. Besonders vor dem Hintergrund, dass das Open Interest rund 11% höher als Freitag liegt.

    Wichtige Marken (15.05.2012):

    Support: 1,2623 | 1,2710 / 00

    Resist: 1,3000 / 1,2970 | 1,2900

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  15. #315
    FXCM Research
    Der Verkauf des Euro geht weiter, auch sentimenttechnisch weiter nachgebende Kurse zu favorisieren

    Es geht weiter abwärts für den EUR/USD. Auch am gestrigen Handelstag verlor das Währungspaar weiter an Boden. Sah es zunächst noch danach aus, dass es zu einer Gegenbewegung kommt, scheiterten die Euro-Bullen bereits beim Versuch die Gegenbewegung in Richtung 1,2900 US-Dollar auszudehnen. Die Nachricht aus Griechenland, dass die Verhandlungen gescheitert und nun vermutlich Neu-Wahlen auf der Agenda stehen sorgten dafür, dass der EUR/USD unter das Wochentief bei 1,2820 fiel, die 1,28er Marke durchbrach und weiter Kurs auf das Jahrestief bei 1,2623 US-Dollar nahm. Im Bereich um 1,2700 USD konnte sich der Euro dann ein wenig stabilisieren. Zum Ende der US-Handelssitzung notierte das Währungspaar bei 1,2728 US-Dollar.
    Eigentlich hat sich das technische Bild, trotz des Verkaufs am gestrigen Handelstag für den EUR/USD unwesentlich verändert, das Währungspaar dürfte weiter Kurs auf die Region um das Jahrestief bei 1,2623 US-Dollar nehmen. Es bleibt dabei, dass man optimistisch im Bereich zwischen 1,2700 / 10 US-Dollar einen Support ausmachen könnte, dieser würde jedoch höchstens als Zwischenziel nach unten fungieren. Natürlich bleibt die potentielle Bodenbildung im (15, 5, 5)-Slow Stochastic auf 4-Stundenbasis, die Erwähnung finden sollte. Vor dem Hintergrund der charttechnischen Gegebenheiten bzw. der fundamentalen Entwicklung, handelt es sich hier aber wohl eher um einen Strohhalm, an welchen sich die Bullen verzweifelt klammern dürften. Eine Gegenbewegung bleibt denkbar, aber die Abwärtsstruktur bleibt intakt, solange der EUR/USD nicht nachhaltig zurück über die Marke bei 1,2870 USD läuft.
    Der Speculative Sentiment Index von FXCM notiert derzeit bei 1,85, gleichbedeutend mit der Aussage, dass 65% der Retail-Trader bei FXCM Long positioniert sind und weiter nachgebende Kurse zu favorisieren scheinen.

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  16. #316
    FXCM Research
    Abwärtsmodus im EUR/USD bleibt bestehen, man beachte potentielle Bodenbildung im Slow Stochastic

    Nachdem der EUR/USD im Verlauf der asiatischen Handelssitzung am gestrigen Handelstag tatsächlich die Marke von 1,2700 USD unterschritt und es danach aussah, als wenn wir einen direkten Test des Jahrestiefs zu sehen bekommen würden, stabilisierte sich das Währungspaar im Laufe der europäischen Handelssitzung über 1,2700 USD. Man konnte im Verlauf des Handelstages deutlich spüren, dass kaum Liquidität vorhanden schien und die Marktteilnehmer es vor dem Hintergrund des heutigen Feiertags ruhig angehen ließen. Zum Ende der US-Handelssitzung notierte der EUR/USD dann bei 1,2715 US-Dollar.
    Die Chartstruktur im 4-Stundenchart im EUR/USD spricht weiterhin ein klar bearishe Sprache. Es lässt sich ein Abwärtstrendkanal (türkis) identifizieren und eine Weiterführung der Abwärtsbewegung in Richtung Jahrestief bei 1,2623 US-Dollar scheint zu favorisieren. Allerdings gilt mehr denn je die potentielle Bodenbildung im (15, 5, 5)-Slow Stochastic im 4-Stundenchart zu beobachten. Diese könnte eine Gegenbewegung in Richtung 1,2800 US-Dollar, vielleicht gar in Richtung 1,2970 / 1,3000 US-Dollar begünstigen.
    Aus sentimenttechnischer Sicht sind weiter nachgebende Kurse zu favorisieren. Der Speculative Sentiment Index von FXCM notiert derzeit bei 1,53, gleichbedeutend mit der Aussage, dass 60% der Retail-Trader bei FXCM Long positioniert sind und weiter nachgebende Kurse zu favorisieren scheinen. Die geringere Liquidität bzw. das weniger gehandelte Volumen, was ich bereits oben angesprochen hab, macht sich besonders beim SSI bemerkbar. Im Vergleich zu Dienstagabend lag das Open Interest 4,5% niedriger.

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  17. #317
    FXCM Research
    Gehts am letzten Handelstag der Woche doch nochmal Richtung Jahrestief oder findet der EUR/USD zunächst einen Boden?

    Bereits in der Tagesanalyse des gestrigen Handelstages hatte ich eine potentielle Bodenbildung im 4-Stundenchart im (15, 5, 5)-Slow Stochastic thematisiert. Diese Bodenbildung könnte nun auch im 4-Stundenchart Formen anzunehmen. Die langen Lunten der einzelnen Kerzen bzw. die Größe der Kerzenkörper deuten darauf hin, dass der Abwärtsdruck seitens der Bären abnimmt. Und auch wenn ich in meinem Morning Meeting gestern noch davon sprach, dass zunächst ein Test des Jahrestiefs erfolgen dürfte, bevor es zu einer Gegenbewegung kommt, so scheint es, als könnte das Währungspaar bereits vorher eine solche Gegenbewegung einleiten. Zum Ende der US-Handelssitzung notierte der EUR/USD bei 1,2697 US-Dollar.
    Infolge des Verlaufs des Handelstages von gestern, hat sich das technische Bild unwesentlich verändert. Einerseits spricht die Chartstruktur im 4-Stundenchart im EUR/USD weiterhin ein klar bearishe Sprache und erst mit einem Überwinden der Marke um 1,2870 USD würde die Abwärtsstruktur negiert. Damit einhergehend würde der Abwärtstrendkanal (türkis) verlassen. Ziele über 1,2870 USD liegen in der Region zwischen 1,2970 / 1,3000 USD.
    Dennoch bleibt der Test des Jahrestiefs bei 1,2623 US-Dollar eine Option und sollte in Betracht gezogen werden.
    Aus sentimenttechnischer Sicht sind eher weiter nachgebende Kurse zu favorisieren. Der Speculative Sentiment Index von FXCM notiert bei 1,47, gleichbedeutend mit der Aussage, dass 60% der Retail-Trader bei FXCM Long positioniert sind. Als Kontra-Indikator sind demnach weiter nachgebende Kurse zu favorisieren. Das Open Interest gab im Vergleich zu Mittwoch nochmal 0,5% nach.

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  18. #318
    FXCM Research
    Eine rabenschwarze Woche mit einem Lichtblick am Freitag für den EUR/USD…

    Eine rabenschwarze Woche ging für den EUR/USD am Freitag mit einem Lichtblick zu Ende. Der EUR/USD wurde in Richtung 1,2623 US-Dollar in Richtung Jahrestief verkauft, konnte sich kurz vorher ein wenig stabilisieren und lief zum Ende der Handelswoche deutlich zurück über die Marke von 1,2700 US-Dollar. Wie bereits in der Wochenanalyse für die vergangene Woche erwartet, leitete das Unterschreiten der Marke von 1,2870 USD einen dynamischen Abwärtsimpuls ein. In Anbetracht der Signifikanz der Region um das Jahrestief bei 1,2623 US-Dollar und natürlich in Verbindung mit dem massiv überverkauften Modus bspw. im (15, 5, 5)-Slow Stochastic konnte kaum erwartet werden, dass es sofort zur Markierung neuer Jahrestiefs im EUR/USD kommt. Und es scheint fast so, als bekämen die Euro-Bullen in der kommenden Woche die Möglichkeit zunächst durchzuatmen. Eine Gegenbewegung in Richtung des wichtigen Ausbruchslevels bei 1,3000 US-Dollar scheint durchaus möglich und denkbar. In diesem Zusammenhang achte man auf die bullishe Kerze von Freitag, die diese Gegenbewegung begünstigen könnte.
    Aber der übergeordnete Short-Modus bleibt für das Währungspaar bestehen. Erst mit einem Ausbruch aus dem Abwärtstrendkanal bzw. dem nachhaltigen Überwinden des Monatshochs aus dem Mai bei 1,3285 US-Dollarwürde sich das Bild deutlich aufhellen. Auf der Unterseite bleibt der Hauptfokus auf das Jahrestief bei 1,2623 USD gerichtet. Ein Bruch dieses Levels macht den Weg für den EUR/USD zunächst Richtung 1,2450 US-Dollar frei.
    Der übergeordnete Short-Modus wird auch durch den Commitment of Traders Report (CoT) und den Speculative Sentiment Index (SSI) bestätigt. Der CoT zeigt einen neues All-Time-High im Bezug auf eine Netto-Short-Positionierung seitens der Non-Commercials an.
    Und der Speculative Sentiment Index von FXCM zeigt, dass das Verhältnis von Long- zu Short-positionierten Retail-Tardern bei 1,69 steht, demnach sind derzeit 63% der Retail-Trader bei FXCM Long positioniert und weiter nachgebende Kurse sind zu favorisieren. Die oben angesprochene mögliche Gegenbewegung, von der einige Retail-Trader ausgehen, könnte natürlich einen satten Abwärtsrutsch begünstigen, da ein fallender Domino-Stein einen Domino-Effekt auslösen könnte und der EUR/USD einer Attacke auf das Jahrestief bei 1,2623 USD nicht standhalten könnte.

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  19. #319
    FXCM Research
    Der EUR/USD Richtung 1,2870 USD – wie geht’s dann weiter?

    Nachdem starken Kursanstieg am Freitag, gelang es den Euro-Bullen während der asiatischen Handelssitzung tatsächlich die Aufwärtsbewegung über 1,2800 US-Dollar auszudehnen. Allerdings kippten dann über die europäische Handelssitzung die Notierungen in Richtung eines, aus volumentechnisch wichtigen Intraday-Supports, ab. Die durchaus positiven Vorgaben von den US-amerikanischen Märkten konnten dann tatsächlich für erneut anziehende Kurse und eine Attacke auf die Region um 1,2800 USD sorgen. Am Ende der US-Handelssitzung notierte der EUR/USD bei 1,2816 US-Dollar.
    Das Potential einer Gegenbewegung für den EUR/USD in Richtung 1,2870 USD bzw. in Richtung der Region um 1,3000 USD bleibt auch heute bzw. in den kommenden Handelstagen gegeben. Natürlich gilt es weiterhin den (15, 5, 5)-Slow Stochastic im 4-Stundenchart zu beobachten und hier auf mögliche Top-Bildungen zu achten. Allerdings kommt meines Erachtens dem (15, 5, 5)-Slow Stochastic in diesem Zusammenhang nur eine sekundäre Rolle zu. Mit dem Überwinden der gestrigen Tageshochs bei 1,2823 USD bleibt eine Ausdehnung der Bewegung Richtung 1,2870 US-Dollar zu favorisieren, darüber könnte der EUR/USD eine Attacke auf die Region um 1,3000 US-Dollar setzen.
    Das übergeordnete Bild ist weiter bearish und eine erneute Attacke auf die Jahrestiefs bei 1,2623 USD würde bei einem Unterschreiten einen Verkauf des EUR/USD in Richtung 1,2520 / 00 USD begünstigen.
    Aus sentimenttechnischer Sicht sind eher weiter nachgebende Kurse zu favorisieren. Allerdings entwickelt sich der SSI weiter in Richtung neutral. Der Speculative Sentiment Index von FXCM notiert nun bei 1,13, gleichbedeutend mit der Aussage, dass 53% der Retail-Trader bei FXCM Long positioniert sind. Es lohnt in diesem Zusammenhang ein Blick auf die Gesamt-Positionierung der Retail-Trader bei FXCM zu werfen, welche den US-Dollar-Index übergreifend Short bleiben und somit einer stärker werdender Greenback favorisieren.

    Wichtige Marken (22.05.2012):

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    1,2500 / 20 | 1,2623

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  20. #320
    FXCM Research


    Eine schwacher Ausklang des Handelstages im EUR/USD trübt das Bild im EUR/USD deutlich ein

    Der gestrige Handelstag hielt eine Überraschung bereit. Am gestrigen Handelstag schrieb ich noch, dass eine Ausdehnung der Bewegung im EUR/USD, besonders im Zuge der bullishen Vorgaben von Montag, Richtung 1,2870 USD denkbar und eine Ausdehnung in diese Region zu favorisieren wäre. Allerding spräsentierten sich die Bullen erstaunlich schwach und zum Ende der US-Handelssitzung kam dann eine verstärkte Risiko-Aversion auf, die den EUR/USD unter das volumentechnisch sehr wichtige Level zwischen 1,2715 / 25 USD führte. Zum Ende der US-Handelssitzung notierte der EUR/USD dann bei 1,2683 USD.
    Der Handelsverlauf des gestrigen Tages hat das charttechnische Bild auf 4-Stundenbasis für die Bullen meines Erachtens enorm eingetrübt. Die Top-Bildung im (15, 5, 5)-Slow Stochastic setzt dem charttechnischen Ausblick die bearishe Krone auf. Eine Fortführung der Abwärtsbewegung Richtung Jahrestief bei 1,2623 USD, vielleicht gar darunter Richtung 1,2500 / 20 US-Dollar schjeint durchaus denkbar. Auf der Oberseite scheint das bullishe Potential bis 1,2715 / 25 US-Dollar begrenzt. Sollte es, fast schon widererwarten, zu einer Wiedreaufnahme der Aufwärtsbewegung kommen, so liegt das übergeordnete Ziel weiter zunächst im Bereich um 1,2870 US-Dollar.
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