EUR/USD Intraday


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  1. #201
    FXCM Research
    Täglicher Devisenkommentar: Freitägliche Stärke entpuppt sich als Strohfeuer – EUR/USD erneut an der kritischen Marke von 1,3650 USD

    Wie nicht anders zu erwarten war, wurde auch der Beginn der neuen Handelswoche an den Währungsmärkten von der europäischen Schuldenkrise und natürlich primär durch die politischen Entwicklungen in Italien bestimmt. Hatten vielleicht einige Marktteilnehmer erwartet, dass aufgrund des Abtritts Berlusconis und dem Antritt Montis als Nachfolger, eine Aufwärtsbewegung die Folge sein würde, verschob sich der Fokus sehr schnell zurück in Richtung der Anleihemärkte. Die Tatsache, dass Italien fünfjährige Bonds zu 6,29% und somit zu einem deutlich höheren Zins als noch Mitte Oktober ausgab, sorgte für eine deutliche Eintrübung der Stimmung unter den Marktteilnehmern. Nachdem wir im späten Handel am Sonntag noch Kursnotierungen über 1,3800 US-Dollar zu sehen bekommen haben, zeichnete sich bereits im asiatischen Handel eine erste Abwärtsdrift ab. Die Abwärtsbewegung beschleunigte sich im europäischen Handel und so nahm das Währungspaar Kurs auf die Marke bei 1,3600 US-Dollar. Im US-amerikanischen Handel stabilisierte sich der EUR/USD dann und zum Ende der US-Handelssitzung notierte das Währungspaar bei 1,3632 US-Dollar.


    Der heutige Handelstag wird spannend. Denn neben den Entwicklungen im Bezug auf die europäische Schuldenkrise und an den Anleihemärkten, ist auch der Konjunkturdatenkalender reichlich mit wichtigen, vielleicht sogar richtungsweisenden Veröffentlichungen gespickt.
    Zum einen wird das Bruttoinlandsprodukt Deutschlands für das dritte Quartal 2011 und der ZEW Konjunkturerwartungsindex für November veröffentlicht. Erwartet wird der ZEW mit -52,5, also weit unter seinem historischen Mittelwert, der bei 26,7 liegt. Da der ZEW als richtungweisend für den ifo gilt, ist tendenziell mit einer deutlichen Eintrübung der zukünftigen Wirtschaftsentwicklung zu rechnen. Demnach könnten sogar noch schlechtere Daten als erstes Indiz für ein Abrutschen der EU-Wirtschaft in eine Rezession gedeutet und den Euro belasten. Weitere Veröffentlichungen sind die Erzeugerpreise und Einzelhandelsumsätze aus den USA.

    Nachdem es den Euro-Bullen nicht gelingen wollte die massive Widerstandsregion zwischen 1,3830 USD und 1,3880 USD anzulaufen bzw. gar zu überwinden, ist eine Abwärtsbewegung in Gang gesetzt worden, die das Währungspaar erneut in Richtung der unteren Rangebegrenzung bei 1,3650 US-Dollar geführt hat. Zwar gelang es den Euro-Bullen zunächst diese zu verteidigen, doch das technische Bild lässt im Allgemeinen nichts Gutes erahnen. Aufkommende Abwärtsdynamik und ein Bruch der Marke bei 1,3650 US-Dollar dürfte das Währungspaar zunächst in Richtung des Vorwochentiefs bei rund 1,3480 US-Dollar führen und somit für ein bearishes Grundbild sorgen. Hierfür spricht auch die Stellung des (15, 5, 5)-Slow Stochastic, der scheinbar ein Top im 4-Stundenchart ausgebildet hat. Sollte die Marke bei 1,3650 USD halten und eine Gegenbewegung eingeleitet werden, so liegt das Ziel auf der Oberseite erneut bei der oberen Rangebegrenzung zwischen 1,3830 US-Dollar und 1,3880 US-Dollar.

    Wichtige Marken (1511.2011):

    Support: 1,3330 / 50 | 1,3480

    Resist: 1,3880 / 30

    Sollten Sie Interesse an Trading-Ideen haben, die auf meinen Analysen aufbauen, oder an weiteren Marktbetrachtungen, beispielsweise zum DAX, GBP/USD oder EUR/CHF, k?nnen Sie meine Analysen als RSS-Feeds abonnieren: http://forexforums.dailyfx.com/external.php?type=rss2&forumids=1153.

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    Jens Klatt
    Marktanalyst FXCM Deutschland
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    www.fxcm.de


    Disclaimer:
    Der Handel mit Devisen und CFDs auf Margin beinhaltet hohe Risiken und ist nicht für jeden Anleger geeignet. Jeder Anleger, welcher mit Devisen und CFD Produkten handeln möchte, sollte sich über die Risiken im Klaren sein und im Falle von Fragen oder Zweifeln eine unabhängige Beratung in Anspruch nehmen. Jegliche Meinungen, Nachrichten, Recherchen, Analysen, Preise oder andersweitige Informationen sind als Marktkommentar aufzufassen und dürfen nicht als Aufforderung zum Handeln mit Finanzprodukten angesehen werden. Wir schließen Garantien auf Vollständigkeit und Genauigkeit des veröffentlichten Materials aus. Prognosen über die Zukunft sind grundsätzlich unsicher. Die FXCM Holdings LLC wird keine Haftung für jegliche Verluste oder Schäden übernehmen, darin eingeschlossen sind ohne Beschränkung jegliche entgangenen Gewinne, die direkt oder indirekt aus dem Vertrauen auf unsere Dienste und Informationen entstehen.

  2. #202
    FXCM Research
    Täglicher Devisenkommentar: Europäische Schuldenkrise weiter im Fokus – Bruch der 1,3650 USD und Test des Vorwochentief bestätigen bearishen Impuls

    Nachdem wir gestern im EUR/USD zunächst einen weiteren Abwärtsimpuls in Richtung des Vorwochentiefs bei 1,3480 USD zu sehen bekommen haben zeigte sich im weiteren Verlauf des Handelstages, dass die Unsicherheit unter den Marktteilnehmern weiter sehr groß ist. Natürlich lassen sich die diversen Dojis im 4-Stundenchart als Stabilisierung deuten, aber vor dem Hintergrund der sich zu spitzenden europäischen Schuldenkrise sollte dies hinterfragt werden. Hauptgrund für die nachgebenden Kurse waren, wie in den vergangenen Tagen auch, die Anleihemärkte und dort die Risikoaufschläge auf italienische, aber auch belgische, spanische und sogar französische Staatsanleihen. Die markierten Rekordstände bei den Renditen ließen die Risikoaversion steigen und sorgten für eine verstärkte Nachfrage des Greenbacks. Zum Ende der US-Handelssitzung notierte der EUR/USD bei 1,3538 US-Dollar.



    Was ist für den heutigen Handelstag aus fundamentaler Sicht zu erwarten? Auch wenn es monoton klingt: die europäische Schuldenkrise und auch die Anleihemärkte bleiben im Fokus der Marktteilnehmer. Neben diesen beiden Komponenten, die die fundamentale Seite primär beeinflussen werden, werden die Verbraucherpreise, also die Inflationsdaten aus Europa und den USA mit Interesse von den Marktteilnehmern aufgenommen werden. Besonders vor dem Hintergrund der sich eintrübenden, konjunkturellen Lage, unter Umständen sogar vor dem Risiko einer sich abzeichnenden Rezession in der Euro-Zone, besteht weiter das Risiko einer Stagflation, welches den Euro diesseits bzw. den Greenback jenseits des Atlantiks belasten könnte bzw. würde.

    Der EUR/USD bewegt sich weiter in Richtung des Vorwochentiefs bei 1,3480 US-Dollar. Die Dynamik nimmt jedoch ein wenig ab. Allerdings bleibt Obacht geboten, denn die abnehmende Dynamik könnte auch eine kurzzeitige Verschnaufpause darstellen und die Bewegung beschleunigen, unter Umständen erneut mit einem Bruch der Marke bei 1,3480 USD. Als erstes Kursziel würde der EUR/USD dann Kurs auf die Region zwischen 1,3330 USD und 1,3350 USD nehmen. Übergeordnet (im Tageschart) würde vermutlich sehr bald ein Test der Marke bei 1,3150 US-Dollar anstehen. Gelingt es den Euro-Bullen hingegen die Marke bei 1,3480 USD zu verteidigen, so würde vermutlich ein erneuter Test des Ausbruchlevels bei 1,3650 US-Dollar erfolgen, dem Level, mit dessen Bruch die Abwärtsbewegung in Richtung 1,3480 USD eingeleitet wurde. Sentimenttechnisch sind weiter nachgebende Kurse zu favorisieren. Der SSI notiert derzeit bei 1,20 und zeigt somit als Kontra-Indikator die erhöhte Wahrscheinlichkeit weiter nachgebender Kurse.



    Wichtige Marken (16.11.2011):

    Support: 1,3330 / 50 | 1,3480

    Resist: 1,3880 / 30

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  3. #203
    FXCM Research
    Täglicher Devisenkommentar: Der EUR/USD bleibt unter Druck, das Erreichen der Marke bei 1,3330 US-Dollar ist nur noch eine Frage der Zeit

    Bereits in der asiatischen Sitzung nahm der EUR/USD gestern Kurs auf die Marke bei 1,3400 USD. Hauptgrund war erneut die europäische Schuldenkrise. Mit Start der europäischen Handelssitzung konnte sich der Markt erholen und zog zwischenzeitlich dynamisch zurück über 1,3500 US-Dollar. Die Nachricht, dass die soliden EU-Mitgliedsstaaten Finnland, die Niederlande und Österreich ebenfalls höhere Risikoaufschläge an den Märkten zahlen müssen, trübte die Stimmung unter den Marktteilnehmern stark ein, die Risikoaversion stieg und der EUR/USD fiel erneut unter 1,3500 US-Dollar. Am Ende der US-Handelssitzung notierte der EUR/USD bei 1,3461 USD.

    Der heutige Tag ist besonders in Anbetracht der EZB-Ratssitzung sehr interessant. Die Marktteilnehmer erhoffen sich hierbei einige Aussagen bzw. Hinweise im Bezug auf die derzeitigen Aktionen der Europäischen Zentralbank an den Anleihemärkten. Nachdem wir vor gut einer Woche noch Rekordhochs bei den Risikoaufschlägen italienischer Papiere zu sehen bekamen haben, schienen sich diese in den letzten Tagen ein wenig zu stabilisieren. Unter den Marktteilnehmern munkelt man, dass diese Stabilisierung nur durch die Intervention der EZB möglich war bzw. ist.

    Aus technischer Sicht ist derzeit eine Stabilisierung des EUR/USD um die Marke von 1,3500 US-Dollar zu sehen. Der erste Impuls in Richtung 1,3330 / 50 US-Dollar konnte negiert werden und sorgte für die Ausbildung eines Bullish Engulfing Pattern, einem Umkehrmuster, bekannt aus der Candlestick-Theorie in Verbindung mit dem Finden eines Bodens im (15, 5, 5)-Slow Stochastic. Infolgedessen ist es durchaus denkbar, dass es zu einer Korrekturbewegung in Richtung des Ausbruchlevels bei 1,3650 USD kommt. Hier findet der EUR/USD seinen nächsten signifikanten Widerstand. Ein Abkippen und ein Unterschreiten des Wochentiefs bei 1,3430 US-Dollar könnte dann übergeordnet einen Abwärtsimpuls in Richtung 1,3150 USD einleiten und würde die Abwärtsstruktur bestätigen. Sollte es zu einer Negierung des Bullish Engulfing kommen, so würde aufkommende Abwärtsdynamik und ein Unterschreiten des gestern markierten Wochentiefs für einen Abverkauf in Richtung der Region zwischen 1,3330 / 50 US-Dollar sorgen.

    Wichtige Marken (16.11.2011):

    Support: 1,3330 / 50

    Resist: 1,3650

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  4. #204
    FXCM Research
    Täglicher Devisenkommentar: EUR/USD steckt im 4-Stundenchart in einer Trading Range zwischen 1,3560 und 1,3420 US-Dollar fest

    Der EUR/USD hat am gestrigen Handelstag wieter in seiner Trading Range zwischen 1,3560 USD auf der Oberseite und 1,3420 USD auf der Unterseite getradet. Diese Range bildet sich nun bereits Dienstag aus, resultierend aus dem Bruch des Unterstützunglevels bei 1,3650 US-Dollar. Es ist zu erkennen, dass der EUR/USD sich in einem bearishen Modus befindet. Ein bearisher Impuls würde mit dem Bruch der Marke bei 1,3420 USD, dem Tagestief von gestern, an Beschleunigung gewinnen und das Währungspaar in Richtung 1,3350 US-Dollar führen. Übergeordnet stellt sich das Bild dann derart dar, dass ein Bruch dieser Marke den EUR/USD in Richtung 1,3150 US-Dollar führen wird. Auf der Oberseite ist das Potential begrenzt. Sollte es zu einem Überwinden der Marke bei 1,3560 USD kommen, so liegt das nächste Kursziel auf der Oberseite bei 1,3650 US-Dollar. Was dieses bullishe Szenario in einem bearishen Marktumfeld begünstigen würde, ist die Stellung des (15, 5, 5)-Slow Stochastic, welcher einen Boden ausgebildet zu haben scheint.
    Sentimenttechnisch befindet sich das Währungspaar in einem neutralen bis bearishen Modus. Derzeit sind 56% der Retail-Trader bei FXCM Long positioniert. Seit letzter Woche haben die Long-Positionierungen um 34,3% zugenommen. Diese Tatsache favorisiert weiter nachgebende Kurse, da der Speculative Sentiment Index als Kontra-Indikator fungiert.


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  5. #205
    FXCM Research
    Wöchentlicher Devisenkommentar: Potential des EUR /USD nach oben beschränkt, Bruch des Vorwochentiefs bei 1,3420 US-Dollar könnte dynamische Abwärtsbewegung einleiten

    Aus fundamentaler Sicht wird weiter die europäische Schuldenkrise die fundamentale Seite an den Märkten bestimmen. Im Fokus stehen weiter die Entwicklungen an den Anleihemärkten im Mittelpunkt. Die Hauptfrage, die sich stellt ist, wie sich die Risikoaufschläge diverser Euro-Staaten (auch "solide" haushaltender, wie z.B. der Niederlande, Finnlands, Österreichs oder auch Frankreichs) entwickeln werden, sollte die künstlich hervorgerufene Nachfrage seitens der Europäischen Zentralbank versiegen.
    Der Konjunkturdatenkalender hält kaum interessante Termine für die kommende Woche bereit und darf gemeinhin als "dünn bespickt" bezeichnet werden.

    Im Tageschart fällt ins Auge, dass der EUR/USD sich derzeit in einem Abwärtstrendkanal befindet. Grundsätzlich bleibt zwar ein Kursrücksetzer nach oben bzw. eine Korrekturbewegung realistisch, doch ist deren Potential klar beschränkt. Spätestens bei 1,3650 US-Dollar dürften die Bären zurück in den Markt drängen. Sollte das Währungspaar Abwärtsdynamik aufnehmen, so wird vermutlich der Bruch des Vorwochentiefs bei 1,3420 USD einen dynamischen Impuls in Richtung 1,3150 US-Dollar einleiten. Sollte es den Euro-Bullen hingegen gelingen die Region zwischen 1,3650 / 1,3700 US-Dollar, so könnte ein Aufwärtsimpuls in Richtung 1,3830 / 80 erfolgen. Der Chart macht deutlich, dass erst ein Überwinden dieser Region tatsächlich das Bild aufhellt und den bearishen Grundmodus zunächst negieren würde.
    Sentimenttechnisch stellt sich das Bild derzeit neutral dar. Ein Großteil der Trader bei FXCM kauft den Euro derzeit gegen den US-Dollar und gibt somit das Signal, dass das Währungspaar weiter fallen könnte. Bereits in der Vorwoche hat sich ein Großteil der Trader Richtung Netto-Long umorientiert und eröffnet so die Möglichkeit, dass das Währungspaar unter Umständen noch im November weiter nachgibt.

    Wichtige Marken (21.11. – 25.11.2011)

    Support: 1,3150 | 1,3420
    Resist: 1,3880 / 30 | 1,3650

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  6. #206
    FXCM Research
    Täglicher Devisenkommentar: EUR/USD verharrt weiterhin in seiner Trading Range, die Volatilität nimmt jedoch zu und macht einen Ausbruch wahrscheinlicher

    Nachdem der EUR/USD am Freitag noch den Versuch unternommen hat, die obere Range-Begrenzung im 4-Stundenchart bei 1,3560 zu überwinden, kam es dann am gestrigen Tag zu einem Test der unteren Begrenzung bei 1,3420 US-Dollar. Allerdings konnten, wie bereits die Bullen am Freitag, die Bären für keine nachhaltige Abwärtsdynamik sorgen und so kehrte der EUR/USD im Laufe der US-Handelssitzung zurück in seine Trading Range über 1,3500 US-Dollar. Somit bleibt es ganz klar dabei: der derzeitige Modus im EUR/USD ist neutral bis bearish einzuschätzen.
    Das Bild würde sich mit einem Bruch der Marke bei 1,3420 USD eintrüben und eine Bewegung deutlich an Beschleunigung gewinnen. Wie bereits häufiger erwähnt liegt dann das erste (Zwischen-)Ziel bei 1,3350 US-Dollar, übergeordnet allerdings weiter bei 1,3150 US-Dollar.
    Auf der Oberseite bleibt das Potential begrenzt. Ein weiterer Test der Marke von 1,3650 USD scheint weiterhin möglich. Ein Überwinden dieser Marke würde zwar einerseits den Weg in Richtung der Region zwischen 1,3830USD und 1,3880 USD frei machen, müsste allerdings sehr dynamisch und schnell erfolgen. Fehlende Dynamik würde das Währungspaar vermutlich unmittelbar zurück in die Range führen, vielleicht sogar dann einen dynamischen Anlauf und Versuch eines Bruchs der Range nach unten vorbereiten.
    Sentimenttechnisch stellt sich die Situation vollkommen neutral dar, derzeit sind 50% der Retail Trader bei FXCM sowohl Long als auch Short positioniert.


    Wichtige Marken (22.11.2011):

    Support: 1,3150 | 1,3350 | 1,3420

    Resist: 1,3650 | 1,3560


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  7. #207
    FXCM Research
    Täglicher Devisenkommentar: Der EUR/USD wartet auf den entscheidenen Impuls, aufwärts oder abwärts, Sentiment ist neutral

    Nach einem erneuten Test der oberen Rangebegrenzung wurde der EUR/USD am gestrigen Tag nach Erreichen dieser Marke sofort erneut unter 1,3500 US-Dollar abverkauft. Da somit erneut kein Bruch aus der Trading Range erfolgt ist, bleibt der Modus klar neutral. Das technische Bild hat sich zum gestrigen Tag nicht verändert. Es bleibt dabei, dass sich das Bild erst mit einem Bruch der Marke bei 1,3420 USD stark eintrüben würde und wir vermutlich einen Abverkauf bis mindestens 1,3350 US-Dollar zu sehen bekämen. Die Marke stellt bekanntlich ein Zwischenziel dar, übergeordnet würden nachgebende Kurse bis 1,3150 US-Dollar wohl nur eine Frage der Zeit darstellen.
    Nachdem das Währungspaar gestern erneut an der oberen Rangebegrenzung bei 1,3560 USD abgeprallt ist, hat sich sehr deutlich gezeigt, dass das Potential auf der Oberseite klar begrenzt ist. Sicherlich ist ein weiterer Test der Marke von 1,3650 USD weiterhin möglich und ein Überwinden dieser Marke würde den Weg in Richtung der Region zwischen 1,3830 USD und 1,3880 USD ebnen. Doch dort würden vermutlich die Bären zurück in den Markt drängen und ein erneutes Abkippen des EUR/USD favorisieren.
    Sentimenttechnisch stellt sich die Situation vollkommen neutral dar, derzeit sind 50% der Retail Trader bei FXCM sowohl Long als auch Short positioniert.


    Wichtige Marken (23.11.2011):

    Support: 1,3150 | 1,3350 | 1,3420

    Resist: 1,3650 | 1,3560


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  8. #208
    FXCM Research
    Täglicher Devisenkommentar: EUR/USD bricht nach unten aus, erstes Kursziel bei 1,3330 USD erreicht, übergeordnet weiter nachgebende Kurse bis 1,3150 USD zu erwarten

    Nachdem der EUR/USD lange innerhalb einer Trading Range zwischen 1,3560 USD und 1,3420 USD im 4-Stundenchart verharrte, erfolgte am gestrigen Tag dann der Ausbruch nach unten. Der daraus resultierende Verkauf des Währungspaares in Richtung 1,3350 US-Dollar konnte erwartet werden. Diese Marke macht einerseits ein Zwischenziel auf dem übergeordneten Weg in Richtung 1,3150 US-Dollar aus, auf diesen sich der EUR/USD nun gemacht hat. Man kann im 4-Stundenchart allerdings eine sehr interessante Beobachtung machen: so verläuft in der Region zwischen 1,3330 USD und 1,3350 USD eine Kreuzunterstützung. Wie wir bereits in der jüngeren Vergangenheit sehen konnten, geht der Bruch eines solchen Kreuzsupports meist mit einer verstärkten Abwärtsbewegung einher. Das ist vor allem vor dem Hintergrund des dünnen Handels am heutigen Tag sehr interessant. Der Thanksgiving-Day in den USA wird für sehr dünne Umsätze, sowohl heute als auch morgen sorgen. Demnach könnte das kurzzeitige Unterschreiten der Region zwischen 1,3330 / 50 US-Dollar einen Domino-Effekt auslösen und für eine verstärkte Abwärtsdynamik sorgen. Auf der Oberseite findet der EUR/USD nun bei 1,3420 USD einen Widerstand, ein Überwinden dieser Marke führt das Währungspaar zurück in seine Trading Range zwischen 1,3560 USD und 1,3420 USD.
    Sentimenttechnisch stellt sich die Situation vollkommen neutral dar, derzeit sind 50% der Retail Trader bei FXCM sowohl Long als auch Short positioniert.


    Wichtige Marken (24.11.2011):

    Support: 1,3150 | 1,3350 | 1,3420

    Resist: 1,3650 | 1,3560



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    Jens Klatt
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  9. #209
    FXCM Research
    Täglicher Devisenkommentar: Die spannende Frage für heute: dünner Handel und doch ein volatiler Markt?

    Der EUR/USD hat gestern morgen zunächst das Ausbruchlevel bei 1,3420 US-Dollar bestätigt, um sich anschließend in Richtung des Vortagestiefs bei 1,3320 US-Dollar zu verabschieden. Wie bereits in mehreren Morning Meetings thematisiert, dürfte
    hierfür primär der sehr dünne Handel verantwortlich gewesen sein und die Abwärtsbewegung begünstigt haben. Allerdings war dann zur US-Eröffnung ziemlich schnell "die Luft raus" und der EUR/USD pendelte in einer sehr engen Handelsrange. Auch wenn der heutige Handelstag vom Handelsvolumen ähnlich dem gestrigen sein wird, so darf man doch gespannt sein, welches Szenario die Marktteilnehmer heute zu sehen bekommen. Einen dünnen Handel in einer engen Handelsspanne? Oder aber eine starke Bewegung, resultierend aus der geringen Liquidität? Klar sollte sein, dass der EUR/USD auf der Unterseite übergeordnet immer noch die Marke bei 1,3130 / 50 US-Dollar im Visier hat. Aber auch eine Gegenbewegung scheint möglich, auch wenn deren Potential nach oben begrenzt ist. Das erste Ziel liegt bei 1,3420 USD, dem Ausbruchslevel aus der Trading Range im 4-Stundenmodus. Begünstigt wird dies derzeit durch den überverkauften Modus im (15, 5, 5)-Slow Stochastic.
    Sentimenttechnisch hat sich die Situation nicht verändert, es sind weiter 60% der Retail-Trader von FXCM Long positioniert sind und somit weiternachgebende Kurse zu favorisieren.


    Wichtige Marken (25.11.2011):

    Support: 1,3150 | 1,3330 / 50 |

    Resist: 1,3560 | 1,3420

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    Jens Klatt
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  10. #210
    FXCM Research
    Wöchentlicher Devisenkommentar: Findet der EUR/USD einen Boden oder geht die Reise weiter unter 1,3000 US-Dollar?

    Aus fundamentaler Sicht werden natürlich weiter die Entwicklungen um die europäische, aber auch um die US-Schuldenkrise die Notierungen an den Währungsmärkten bewegen. Es gilt also weiter die Risikoaufschläge der kriselnden EU-Mitgliedsstaaten wie Spanien und Italien zu beobachten, aber auch die Pläne der Ratingagenturen im Bezug auf eventuelle Downgradings. Wirtschaftsdatentechnisch wird in der kommenden Woche besonders der Arbeitsmarkt im Fokus der Marktteilnehmer stehen und hier besonders der ADP Arbeitsmarktbericht und am Freitag dann die Non Farm Payrolls.

    Charttechnisch bleibt das Bild im EUR/USD ganz klar bearish zu werten. Das Erreichen der Marke von 1,3150 US-Dollar sollte nur noch eine Frage der Zeit darstellen. In Anbetracht der Tatsache, dass der (15, 5, 5)-Slow Stochastic sich im stark übervekauften Modus befindet und in eine Bodenbildung übergegangen ist, könnte dies in Verbindung mit der Signifikanz der Marke bei 1,3150 US-Dollar eine Gegenbewegung einleiten. Auf der Oberseite würde diese einen Widerstand bei 1,3420 US-Dollar finden. Aufhellen würde sich das Chartbild jedoch erst mit Notierungen über 1,3610 US-Dollar. Hier verläuft das 38,2%-Fibonacci-Retracement der Abwärtsbewegung vom 28.10.2011 und diverse Zwischenhochs bzw. -tiefs (unter anderem das Zweiwochenhoch). Über dieser Marke ist eine Ausdehnung in Richtung der Region zwischen 1,3830 / 80 US-Dollar denkbar. Ein nachhaltiges Unterschreiten der 1,3150 US-Dollar macht den Weg in Richtung 1,2880 US-Dollar, mit einem kurzen Zwischenhalt bei rund 1,3000 US-Dollar. Auch das Sentiment bestätigt den bearishen Modus. Der Speculative Sentiment Index notiert derzeit bei 1,22, gleichbedeutend mit der Aussage, dass weiter nachgebende Kurse zu favorisieren sind. Der SSI zeigt an, dass die Masse weiter in die derzeitige Abwärtsbewegung Euro gegen den US-Dollar kauft, was also Kontra-Indikator gesehen wird.

    Wichtige Marken (28.11. – 02.12.2011)

    Support: 1,2880 | 1,2970 / 1,3000 | 1,3150

    Resist: 1,3880 / 30 | 1,3610 | 1,3420

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    Jens Klatt
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  11. #211
    Unregistriert
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  12. #212
    FXCM Research
    Täglicher Devisenkommentar: EUR/USD leitet Gegenbewegung ein, scheitert aber im ersten Versuch an der 1,3420 US-Dollar

    Am gestrigen Tag gelang es dem EUR/USD sich zu stabilisieren und eine Korrekturbewegung einzuleiten. Wie wir bereits in der Tagesanalyse gestern vermutet haben, ist das Potential einer solchen Gegenbewegung tatsächlich beschränkt und es konnte den Euro-Bullen nicht gelingen die Kurse über 1,3400 US-Dollar zu stabilisieren. Stattdessen kam es zu einem Abprall an besagter Marke und der EUR/USD bewegt sich nun erneut in Richtung der Marke bei 1,3300 US-Dollar. Im Zuge dieser Bewegung wurde der überverkaufte Modus im (15, 5, 5)-Slow Stochastic vollständig abgebaut und macht es nun möglich, dass wir erneut nachgebende Kurse zu sehen bekommen. Sollte die Korrekturbewegung tatsächlich bereits abgeschlossen sein, so wird ein Unterschreiten des Vorwochentiefs bei 1,3212 USD die Bewegung beschleunigen und den EUR/USD in Richtung 1,3150 / 30 US-Dollar führen. Man sollte jedoch nicht den Tageschart des EUR/USD unterschlagen. Hier ist ganz klar ersichtlich, dass der (15, 5, 5)-Slow Stochastic in eine Bodenbildung übergegangen ist. In Verbindung mit dem sich ausbildenden Candle-Muster könnte sich hier durchaus eine Umkehr heraus kristallisieren. Diese würde beim dynamischen Überschreiten der Marke bei 1,3420 USD als nächstes Ziel die Marke bei 1,3560 / 1,3600 US-Dollar anvisieren.
    Das Marktsentiment zeigt, dass die Short-Positionen zu letztem Freitag um 21,7% zugelegt haben, allerdings zum Vergleich zu letzten Dienstag 6,4% niedriger sind. Zwar sollte man diese Veränderung nicht überbewerten und in Verbindung mit anderen technischen Komponenten sehen, aber dennoch scheint es, als wenn einige Retail-Trader in die derzeitige Gegenbewegung hinein shorten und somit vielleicht eine Ausdehnung der Korrektur begünstigen.


    Wichtige Marken (29.11.2011):

    Support: 1,3150 | 1,3330 / 50

    Resist: 1,3560 | 1,3420


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  13. #213
    FXCM Research
    Zitat Zitat von Unregistriert Beitrag anzeigen
    Herzlichen Dank für ihre täglichen Forex Analysen zum EUR/USD und ihre Mühe, die Sie hier reinstecken.
    Hallo lieber "Gast"

    Das freut mich zu hören, vielen Dank für das Feedback. Vielleicht haben Sie ja schonmal in unserem deutschen DailyFX-Forum vorbeigeschaut. Da gibt es noch eine ganze Menge mehr und jeder ist herzlich eingeladen und willkommen.

    Forex Forum Deutsch

    Ach ja: live kann man mich auch erleben, ich halte allmorgendlich ein Morning Meeting um 10:30 Uhr und gebe eine "globalen" Marktüberblick, ein paar Handelsideen, Anekdoten aus der Welt des Trading, etc. Alles völlig kostenfrei. Registrieren können Sie sich hier

    Webinar: Morning Meeting - Analyse für den DAX und den EUR/USD

    Und wenn 10:30 Uhr für Sie ungünstig ist, kein Problem, hier finden Sie jeden Tag eine Aufzeichnung

    Aufzeichnungen der Morning Meetings

    (Sie müssen allerdings bis zum Ende scrollen, letzte Seite ganz unten, dort ist der aktuellste Beitrag. Wenn Sie in unserer Community registriert und eingeloggt sind, dann gibts den Beitrag immer ganz oben...)

    Ich wünsche Ihnen viel Spaß,

    mit den besten Grüßen

    Jens Klatt

  14. #214
    FXCM Research
    Täglicher Devisenkommentar: Bodenbildungsphase im EUR/USD? Erst Kurse nachhaltige unter 1,3212 USD begünstigen weiter nachgebende Kurse

    Technisch hat sich das Bild zum gestrigen Handelstag nicht verändert. Zunächst schien es gestern so, als wenn der EUR/USD das gestern, in der Tagesanalyse skizzierte, bullishe Szenario nachzeichnen würde. So kam es am Vormittag zu einem starken Kursanstieg der das Währungspaar in nahezu einem Zug in Richtung des starken Widerstands bei 1,3420 US-Dollar führte. Allerdings gelang es den Euro-Bullen nicht die Notierungen auf diesem Level zu stabilisieren oder gar für eine Ausdehnung des Impulses zu sorgen. Stattdessen bildete sich in den kleineren Zeiteinheiten (5- und 15-Minuten) eine bearishe Struktur aus, die das Währungspaar erneut zurück in Richtung 1,3300 US-Dollar führte. Somit bleibt es dabei: erst ein dynamischer Anstieg über 1,3420 US-Dollar macht weiter anziehende Kurse in die Region zwischen 1,3560 / 1,3600 US-Dollar möglich. Auf der Unterseite wird ein Unterschreiten des Vorwochentiefs bei 1,3212 USD die Abwärtsbewegung beschleunigen und den EUR/USD zunächst in Richtung 1,3150 / 30 US-Dollar führen. Durch den Tageschart bleibt allerdings die Option, dass der EUR/USD derzeit eine Bodenfindungsphase durchläuft, welche aus Erfahrung mit Kursauschlägen, wie wir sie gestern zu sehen bekommen haben, einhergeht.
    Im Speculative Sentiment Index (SSI) können wir derzeit einen Shift von Netto-Long in Richtung Neutral beobachten, welcher diese Bodenbildungsphase begünstigt. Da dieser Shift einen verstärkten Aufbau von Short-Positionen unter den FXCM Retail-Tradern anzeigt, könnten wir tatsächlich demnächst anziehende Kurse im EUR/USD zu sehen bekommen.


    Wichtige Marken (30.11.2011):

    Support: 1,3150 | 1,3212

    Resist: 1,3560 | 1,3420

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  15. #215
    FXCM Research
    Täglicher Devisenkommentar: EUR/USD kann sich auf hohem Niveau stabilisieren, Aufwärtsimpuls in Richtung 1,3560 / 1,3600 USD scheint weiter durchaus wahrscheinlich

    Zunächst unternahm der EUR/USD nach dem starken Kursanstieg am Mittwoch gestern tatsächlich einen Angriff auf die Marke von 1,3500 US-Dollar. Ein Angriff auf die ausgemachte Kursregion zwischen 1,3560 US-Dollar und 1,3600 US-Dollar schien nur eine Frage der Zeit. Allerdings ließen die Euro-Bullen es mit zunehmender Handelsdauer mehr und mehr an der nötigen Dynamik mangeln und so kippte das Währungspaar im Zuge der US-Handelssitzung erneut unter die Marke von 1,3500 US-Dollar. Was festzuhalten bleibt ist, dass es als positives Zeichen zu werten ist, dass sich die Kursnotierungen auf sehr hohem Niveau , in der Nähe der Marke von 1,3500 US-Dollar zu stabilisieren scheinen. Erst ein Unterschreiten der Marke von 1,3420 US-Dollar sorgt für eine Eintrübung des kurzfristigen Chartbildes und macht den Weg zunächst bis 1,3280 USD und darunter bis 1,3212 US-Dollar frei. Auch die Tatsache, dass der (15, 5, 5)-Slow Stochastic sich im 4-Stundenmodus noch nicht im überkauften Modus befindet lässt weiteres Aufwärtspotential bis 1,3560 / 1,3600 US-Dollar vermuten.
    Sentimenttechnisch hat sich das Bild weiter in Richtung Netto-Short verschoben. Eine Fortführung der Aufwärtsbewegung bis 1,3560 / 1,3600 scheint durchaus möglich. Es bleibt allerdings dabei, dass man das derzeitige Sentiment nicht überbewerten, der Modus ist weiter eher neutral zu bezeichnen.


    Wichtige Marken (02.12.2011):

    Support: 1,3150 | 1,3212 | 1,3280 | 1,3420

    Resist: 1,3610 / 1,3560



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  16. #216
    FXCM Research
    Täglicher Devisenkommentar: Erster Abwärtsimpuls konnte negiert werden, aber nachhaltig anziehende Kurse im EUR/USD sind erst mit Überwinden der Region zwischen 1,3560 / 1,3600 zu erwarten

    Sah es zunächst im frühen europäischen Handel so aus, als würde der EUR/USD tatsächlich einen erneuten Versuch starten die Region zwischen 1,3560 USD und 1,3610 USD anzulaufen, kam es dann zu einer stärkeren Abwärtsbewegung, die das Währungspaar unter den soliden Support bei 1,3420 USD führte. Im Zuge dessen nahm der EUR/USD Ziel auf das Tagestief von Dienstag bei 1,3330 USD, konnte sich allerdings über diesem Niveau zum Ende der US-Handelssitzung stabilisieren. Der gestrige Handelstag war erneut eher von politischen Faktoren als denn dann von technischen / sentimenttechnischen Impulsen geprägt. Trotzdem lässt sich technisch festhalten, dass das Ausbleiben eines dynamischen Bruchs der Marke vn 1,3420 USD zum wiederholten Male zeigt, dass der Wille der Euro-Bullen nicht ausreichend stark zu sein scheint, einen nachhaltigen Bruch aus dem Trendkanal (blau) zu initiieren. Es scheint eindeutig zu sein, dass eine sich ausbildende Abwärtstruktur und eine dynamische Abwärtsbewegung das Währungspaar übergeordnet in Richtung 1,3212 USD, bei starker Dynamik sogar in Richtung 1,3150 USD führen dürfte. Auf der Oberseite hat sich nichts geändert. So sorgt erst ein nachhaltiges Überwidnen der Region zwischen 1,3560 USD und 1,3610 USD für eine deutliche Aufhellung des Chartbildes für die Euro-Bullen und führt den EUR/USD in Richtung 1,3830 / 80 US-Dollar.


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  17. #217
    FXCM Research
    Täglicher Devisenkommentar: Aussagen Mario Draghis sorgen für bearishen Impuls, Abverkauf in Richtung 1,3212 nun zu favorisieren

    Wie wir bereits in der gestrigen Tagesanalyse lesen konnten, sah es nicht so aus als würden die Euro-Bullen genügend Nachfragedynamik aufbauen können, um einen Bruch aus dem Abwärtstrendkanal zu initiieren. Die kurzzeitig aufkeimende Hoffnung wurde sofort im Keim erstickt und sorgte nach einem erneuten Abprall an der oberen Trendkanalbegrenzung für einen massiven Abverkauf. Dieser ließ das Währungspaar sogar kurzzeitig unter das Wochentief bei 1,3330 USD schauen. Zum Handelsschluss gelang es dem EUR/USD zwar sich zu stabilisieren. Allerdings favorisiert die derzeitige Chartstruktur im 4-Stundenchart derzeit ganz klar weiter nachgebende Kurse. Ein dynamischer Bruch des Tagestiefs von gestern bei 1,3290 USD wird den EUR/USD in Richtung 1,3212 USD und bei entsprechender Dynamik bis 1,3150 US-Dollar führen. Hierfür spricht auch die Stellung des (15, 5, 5)-Slow Stochastic. Wir bewegen uns hier deutlich in einer abwärtsgerichteten Struktur, die bis zum Erreichen des überverkauften Bereichs noch Potential besitzt.
    Anziehende Kurse finden weiter bei 1,3420 US-Dollar einen Widerstand und es bleibt dabei: erst ein Überwinden der Region zwischen 1,3560 USD und 1,3600 USD hellt das Chartbild für die Bullen auf und negiert den bearishen Modus.
    Das Sentiment stellt sich derzeit marginal Netto-Long dar und favorisiert somit ebenfalls weiter nachgebende Kurse. Der SSI notiert bei 1,12, gleichbedeutend mit der Aussage, dass 53 % der Retail Trader bei FXCM Long positioniert sind.


    Wichtige Marken (09.12.2011):

    Support: 1,3150 | 1,3212 | 1,3330

    Resist: 1,3610 / 1,3560 | 1,3420

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    Jens Klatt
    Marktanalyst FXCM Deutschland
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    Der Handel mit Devisen und CFDs auf Margin beinhaltet hohe Risiken und ist nicht für jeden Anleger geeignet. Jeder Anleger, welcher mit Devisen und CFD Produkten handeln möchte, sollte sich über die Risiken im Klaren sein und im Falle von Fragen oder Zweifeln eine unabhängige Beratung in Anspruch nehmen. Jegliche Meinungen, Nachrichten, Recherchen, Analysen, Preise oder andersweitige Informationen sind als Marktkommentar aufzufassen und dürfen nicht als Aufforderung zum Handeln mit Finanzprodukten angesehen werden. Wir schließen Garantien auf Vollständigkeit und Genauigkeit des veröffentlichten Materials aus. Prognosen über die Zukunft sind grundsätzlich unsicher. Die FXCM Holdings LLC wird keine Haftung für jegliche Verluste oder Schäden übernehmen, darin eingeschlossen sind ohne Beschränkung jegliche entgangenen Gewinne, die direkt oder indirekt aus dem Vertrauen auf unsere Dienste und Informationen entstehen.

  18. #218
    FXCM Research
    Wöchentlicher Devisenkommentar: EUR/USD pendelt in einer 200 Pips Range, die implizite Volatilität an den FX-Optionsmärkten geht stark zurück – sind 2011 noch Impulse zu erwarten?

    Der Handel im EUR/USD war in der vergangenen Handelswoche erneut äußerst "Range-gebunden". Es kam auf der Oberseite zu mehreren Versuchen den Widerstand bei 1,3420 US-Dollar zu überwinden. Allerdings wurden alle Versuche der Euro-Bullen negiert. Begünstigt wurde das Halten dieses Widerstands natürlich durch die Aussage des EZB-Chefs Mario Draghi, der verstärkten Anleiheaufkäufen schuldengeplagter Euro-Mitgliedsstaaten eine Absage erteilte. Hierauf kam es dann auch zu einem Test der Marke bei 1,3280 US-Dollar. Diese Marke fungierte dann zum Ende der Handelswoche als Unterstützung und ein Verkauf des EUR/USD in Richtung 1,3212 USD konnte abgewendet werden. Auf Wochenbasis ging das Währungspaar mit einem marginalen Minus aus dem Handel.
    Im Tageschart lässt sich sehen, dass wir uns weiter in einem klaren Abwärtstrend bewegen. Anhand der Vielzahl an Dojis lässt sich sehr schön die Unsicherheit der Marktteilnehmer erkennen. Auf der Oberseite sorgt ein Bruch der Trendkanalbegrenzung vermutlich für einen Anlauf auf die Region zwischen 1,3560 / 1,3600 US-Dollar (roter Kasten). Aufhellen würde sich das Chartbild allerdings erst mit nachhaltigen Kursen über 1,3880 USD, die den Weg in Richtung 1,4250 USD ebnen würden. In Diesem Jahr ist allerdings kaum noch mit einem solchen Kursanstieg zu rechnen. Die Betrachtung der FX-Optionsmärkte und die dort gemessene implizite Volatilität für den EUR/USD ist derzeit sehr niedrig. Hieraus lässt sich auf die letzten Handelswochen des Jahres 2011 eine recht enge Handelsspanne und kaum Kursausschläge nach oben erwarten.
    Auf der Unterseite bleibt ein Bruch der Marke von 1,3212 US-Dollar obligatorisch um weiteres Abwärtspotential, zunächst bis 1,3150 USD, übergeordnet in Richtung 1,2970 USD, freizusetzen.
    Die derzeitige Lage aus sentimenttechnischer Sicht ist schwierig zu beurteilen. Die starke Volatilität in der vergangenen Handelswoche hat für Unentschlossenheit unter den Retail-Tradern gesorgt. Der SSI von FXCM zeigt zwar derzeit, dass die Retail Trader Netto-Long positioniert sind. Allerdings beläuft sich das Verhältnis hier auf lediglich 1,16 : 1, gleichbedeutend mit der Aussage, dass 54% der Retail Trader bei FXCM Long positioniert sind. Für weiter nachgebende Kurse würde man sich tendenziell eher einen stärkeren Shift in Richtung Netto-Long wünschen.

    Wichtige Marken (12.12. – 16.12.2011)

    Support: 1,2970 / 1,3000 | 1,3150 | 1,3212

    Resist: 1,3880 / 30 | 1,3610 / 1,3560

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  19. #219
    FXCM Research
    Täglicher Devisenkommentar : EUR/USD wird bis 1,3150 USD abverkauft, Ausbildung einer bullishen Divergenz als erste Anzeichen einer Gegenbewegung zu interpretieren?

    Verlief die Handelswoche im EUR/USD noch recht impulslos und das Währungspaar konnte sich nicht für eine Richtung entscheiden, so machten die stark nachgebende Kurse zu Beginn der europäischen Handelssession klar, dass der EUR/USD zumindest den wichtigen SUpport bei 1,3480 USD testen würde. Als diese Marke gebrochen wurde, ging es für das Währungspaar im Laufe des Mittags und mit Eröffnung der US-Handelssitzung in Richtung 1,3212 USD. Es erfolgte eine weitere Abwärtswelle und der EUR/USD notierte am Ende der US-Handelssitzung bei 1,3186 US-Dollar.
    Bei der derzeitigen Chartstruktur im 4-Stundenmodus sieht es ganz danach aus, als würde der EUR/USD die Marke bei 1,3150 US-Dollar anlaufen können. Interessant in diesem Zusammenhang ist die sich ausbildende bullishe Divergenz im 4-Stundenchart. Diese erstreckt sich zwar über einen längeren Zeitraum ist dadurch aber keineswegs weniger relevant und sollte beachtet werden. In diesem Zusammenhang rufe man sich auch die gestern veröffentlichte Wochenanalyse ins Gedächtnis. Auch wenn der Speculative Sentiment Index von FXCM derzeit eher im Netto-Long-Modus notiert und weiter anziehende Kurse favorisiert, bleibt es dabei, dass Signifikanz hier anders aussieht. Der Commitment of Traders Report zeigt zudem eine starke Short-Positionierung der Non-Commercials und in Verbindung mit dem dünnen Volumen in den nächsten Handelstagen, könnte der EUR/USD hier einen Boden finden und erneut anziehen. Auf der Oberseite findet der EUR/USD weiter bei 1,3420 US-Dollar einen Widerstand und darüber in der Region zwischen 1,3560 USD und 1,3600 USD.
    Sollte das Währungspaar hingegen durch den Support bei 1,3150 USD dynamisch durchbrechen, so geht es für das Währungspaar in Richtung 1,2970 / 1,3000 US-Dollar.


    Wichtige Marken (13.12.2011):

    Support: 1,2970 / 1,3000 | 1,3150 | 1,3212

    Resist: 1,3610 / 1,3560 | 1,3420



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  20. #220
    FXCM Research


    Täglicher Devisenkommentar: Bruch der 1,3150 USD zieht starken Abwärtsimpuls nach sich, der das Währungspaar bis 1,3000 US-Dollar führt – weiteres Abwärtspotential bis 1,2870 USD gegeben

    Im Zuge der gestrigen US-Handelssitzung durchbrach der EUR/USD den starken Support bei 1,3150 US-Dollar. Hiermit einhergehend kam es zu stark nachgebenden Kursen, die den EUR/USD in Richtung des nächsten Unterstützungslevels bei 1,3000 US-Dollar an die untere Trendkanalbegrenzung führten. Natürlich ist davon auszugehen, dass die Aussagen von FED-Chef Bernanke wesentlich dazu beitrugen. Demnach plant die US-Notenbank derzeit keine Ausweitung ihrer konjunkturstimulierenden Maßnahmen um die US-Wirtschaft anzukurbeln. Allerdings sollte man sich den starken Abwärtsimpuls anschauen, der mit dem Bruch der Marke bei 1,3150 US-Dollar einherging. In diesem Bereich dürften sich eine Vielzahl von Stops von Retail-Tradern befunden haben. Infolgedessen kam es dann zu einem Domino-Effekt, der sich stark beschleunigte und den EUR/USD unter 1,3100 USD führte. Auch der heutige Handelstag des Währungspaars dürfte weiter im Zeichen der Bären stehen. Demnach wird ein dynamischer Bruch der Region zwischen 1,2970 / 1,3000 US-Dollar einen Abverkauf in Richtung 1,2870 US-Dollar einleiten. Man sollte zwar beachten, dass sich der (15, 5, 5)-Slow Stochastic im stark überverkauften Bereich bewegt, aber das ist keineswegs ein "Grund", dass es nicht zu weiter nachgebenden Kursen kommen kann. Sollte es zu einer Gegenbewegung kommen, so fände diese bei ihrem Ausbruchlevel bei 1,3150 USD einen ersten starken Widerstand. Ein nächstes Ziel darüber befindet sich bei 1,3212 US-Dollar.


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    Resist: 1,3212 | 1,3150

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