Einleitung:
Die gestrige Sitzung der amerikanischen Notenbank FED sorgte für die beinahe schon überfällig Gegenreaktion des U.S. Dollarindex (USDX). Nach Wochen einer scharfen Aufwertungsphase und einem neuen Verlaufshoch zum Ende der vergangenen Woche bei 86,75 Punkte, begann mit dem Start in diese Handelswoche eine sich insbesondere gestern weiter verschärfende Umkehr. Betrachtet man ergänzend die Saisonalität für die kommenden 60 Handelstage, könnte sich nunmehr tatsächlich eine Phase der Rückschläge anschließen. Doch wissen wir, dass gerade das Handelsjahr 2014 bislang in Sachen Saisonalitäten nicht gerade der große Wurf war.

Charttechnisch bedingt beinahe im Niemandsland, einzig die deckelnde Aufwärtstrendtrendlinie aus dem Jahr 2011 liefert hier einen Ansatzpunkt, liegen die Schwerpunkte der Schwäche letztlich in den gestrigen Erkenntnissen zum Protokoll der FED. Die unklaren Signale für das „wann“ in Sachen erster Zinsanhebung im Jahr 2015 sowie die Sorge über einen zu starken U.S. Dollar (USD) bedingten die Marktschwäche. Obgleich bereits seit Wochenbeginn eine leichte Dollarschwäche festzustellen war. Aus diesem Grund wurde hier im Guidants-FX-Live-Stream auch bereits am gestrigen Nachmittag Stellung gegen den USD in Form von zwei Long-Engagements bezogen. Schauen Sie doch mal vorbei und lernen Sie einen hochinteressanten 24-Stundenmarktplatz kennen.

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Tendenz:
Betrachten wir nunmehr nochmals den bereits oben aufgeführten Langfristchat im Detail, um die aktuelle Lage rund um den USD zu bewerten. Zweifelsfrei besitzt der USDX weiteres Reaktionspotenzial gen Süden. Allerdings bauen sich hier auch schon vorausliegende Unterstützungen auf, welche durchaus wieder für eine Aufwertung des USD sorgen könnten. Zunächst sollte man daher Rücksetzer bis zur Unterstützungszone um 84,75 Punkte einplanen und dort auf das Verhalten im Abgleich mit diversen USD-Währungsverhältnissen beobachten. Ein Stabilisierung von dort ausgehend könnte nämlich rasch wieder neue Hochs in Richtung des Widerstands bei 88,30 Punkte generieren.

Hingegen bei anhaltender Schwäche durchaus weitere Verluste bis 83,80 Punkte und auch tiefer bis zur Aufwärtstrendlinie seit Jahresbeginn im Bereich um 82,40 Punkte erfolgen könnten.

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Christian Kämmerer
Head of Research & Analysis JFD Brokers Germany
JFD Brokers – Just FAIR and DIRECT
www.jfdbrokers.com

Offenlegung gemäß §34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor ist beim EUR/USD zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Analyse investiert.

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ÜBER JFD BROKERS:

WER WIR SIND:
JFD Brokers ist eine einzigartige Mischung aus herausragenden Finanzmarktanalysten und erfahrenen Brokerage-Profis, welche einen revolutionären, zukunftsorientierten Ansatz bei der Entwicklung von Online- Trading Technologien und Lösungen beschreitet. Unser Angebot umfasst Margin Trading, Vermögensverwaltung, HFT & quantitative Systeme, physische Devisen (FX) Zahlungen, Prime und IT-Lösungen und ist perfekt auf erfahrene Privatinvestoren und institutionelle Partner zugeschnitten.

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