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Thema: Europäische Märkte haben trotz ausgezeichneter Wirtschaftsdaten Chinas zu kämpfen

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  • 10.01.2017, 11:11
    ThinkMarkets

    Europäische Märkte haben trotz ausgezeichneter Wirtschaftsdaten Chinas zu kämpfen

    Der FTSE Index hat seine Stärke hauptsächlich durch die schwächere Währung erlangt, was seit dem Brexit-Votum das neue Hauptthema ist. Die Inflation nimmt an Fahrt auf, während der wahre Test für die Wirtschaft des Vereinigten Königreichs beginnt. Dies befördert die Verbraucherausgaben in eine ungewisse Zukunft.

    Wenn man der letzten Tage nach urteilt wirkt es, als wäre dies mit der globalen Inflation verbunden.

    Die über Nacht in China veröffentlichten Wirtschaftsdaten zeigten, dass die Ökonomie sich weiter verbessert hat, denn die chinesischen Erzeugerpreise wiesen im Verlauf des Monats Dezember einen weiteren Anstieg vor. Der Preis stieg dank der des gewählten US-Präsidenten Donald Trumps versprochener Staatsausgabenpolitik in neuer Rekordgeschwindigkeit seit Dezember 2011 an. Die Daten bestätigen zudem, dass sich der Endwert als besser als die Prognose ergab. Ersterer lag bei 5,5% während die Prognose bei 4,5% lag. Dieser Aufwärtstrend sagt aus, dass die zweitgrößte Ökonomie der Welt sich zur Erleichterung der Investoren verbessert hat.

    Die Zahl des Erzeugerpreisindex Chinas übermittelte ferner die Nachricht, dass der industrielle Sektor sich innerhalb der kommenden Tage an Gewinnverbesserungen erfreuen könnte, da die Nachfrage das Angebot überholt hat. Der Erzeugerpreisindex war um 1,6% höher seit November. Im Großen und Ganzen lässt sich behaupten, dass die sich verbessernde Inflation in China die Inflationsprognose für den Rest der Welt verbessert hat. In dieser zweiten Woche des Jahres 2017 bietet sich uns also ein recht erfreuliches Bild.

    In den USA arbeitet Donald Trump vor seiner Rede am Mittwoch weiterhin daran, einzuhalten was er bezüglich der Schaffung der Arbeitsplätze im Land während seiner Kampagne versprochen hat. Trotz der Verwicklung in deutliche Auseinandersetzungen mit China über die Handelszölle, konnte der gewählte Präsident nach einem Meeting mit Jack Ma eine weitere Million an Jobs sichern. Die Jobs liegen hauptsächlich in kleinen Unternehmen und Landwirtschaften, die ihre Produkte nach China verkaufen werden können.

    Der Strom an guten Neuigkeiten ist jedoch noch nicht zu Ende, da sowohl LG als auch Samsung angekündigt haben, dass sie es in Erwägung ziehen, US-Fabriken für die Produktion ihrer Geräte zu errichten, die in den USA verkauft werden würden. Donald Trump hat dem Arbeitsmarkt eine bessere Zukunft bereitet und sein Versprechen über die Erschaffung von Arbeitsplätzen in den USA bei einer Anzahl an weltweiten Hauptakteuren einschließlich Toyota, Ford, und Alibaba eingehalten.

    Innerhalb der kommenden Tage wird das Hauptaugenmerk auf seiner Rede sowie darauf liegen, welche Agenda er für seine Präsidentschaft darlegen wird. Der Arbeitsplätze-Deal mit Alibaba wird bestimmt eine Menge an Befürchtungen über einen potentiellen Handelskrieg mit China lindern. Ferner zeigt dieser, dass vielleicht in Zukunft langfristige Ansätze zur Geschäftsentwicklung angenommen werden.
    In Anbetracht des Egos des baldigen Präsidenten denken wir, dass er nicht auf die Möglichkeit verzichten wird, seine Errungenschaften ins Glanzlicht zu stellen bevor er ins Präsidentschaftsbüro einzieht. Er wird hervorheben, welch unternehmensfreundliche Person er ist, sowie zeigen welche weiteren Ideen er in Vorbereitung hat.

    Auf dem Ölmarkt steuert Rohöl nach der Erreichung der 55er Resistenz in der ersten Januarwoche nun den Support der 51er Marke an. Kuwait hat eine Rolle darin gespielt, dem Markt zu versichern, dass die OPEC-Akteure dabei helfen, das Angebot einzudämmen, was wiederum dem Ölpreis hilft. Die Dollarschwäche spielt ebenfalls eine Rolle im Ölmarkt.

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