Buy the Dip and Sell the Bounce oder Impulsiv-Bewegungen traden

Heute möchte ich Euch eine Forex-Strategie vorstellen, die ich selber sehr gerne nutze und damit auch schon sehr viel Erfolg hatte. Man kann das ganze auch als Swingtrading ansehen. Wichtig ist, dass man bereits Erfahrung mit Fibonacci-Retracements hat, falls nicht, sollte man diese Lektion schnell nachholen, es ist auch überhaupt nicht schwer.

Desweiteren bietet sich an, in sein Chart-Programm Heikin-Ashi zu installieren, es handelt sich hierbei um eine andere Darstellung des Charts, der Trends "glättet" und sog. Whipsaws (Fehlsignale) eliminiert. Dadurch lassen sich Impulsivbewegungen wesentlich besser erkennen.

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Bild: Erfolgreicher Swing-Trade im USD/CAD Pair

So tradet ihr Impulsivbewegungen und macht damit Gewinne am Forex-Markt

Die Strategie ist relativ simpel und doch genial. Lasst es mich erklären:

Geht in euren Chart und legt Euch dort die Major-Pairs an (die größten und beliebtesten Forex-Pairs), die für den Anfang völlig ausreichen. Wählt nun die höheren Timeframes, ich verwende meistens H1 und H4, also Stunden- und 4-Stunden Charts. Haltet nun die Augen offen und sucht nach im Durchschnitt größeren Bewegungen z.B. den Durchbruch über oder unter 200-Tageslinien, die zudem mit viel Volumen gehandelt werden. Es muss sich um eine massive Bewegung handeln, etwa nicht um eine, deren Kurs z.B. in einem Zeitraum von 24 Stunden um 20 Pips nach oben oder unten steigt, sondern hintereinander folgende, große Candlestick-Kerzen.

Geht der Kurs nun in die andere Richtung, zeichnet ihr Euch von dieser Bewegung ein Retracement ein. Wenn der Kurs nun im Bereich des 45% - 60% Retracement reagiert und wieder in die andere Richtung geht, steigt in den Trade ein. Erreicht der Kurs das 100% Retracement, zieht ihr den Stopp auf Break-Even nach (also +/- 0). Den Take-Profit setzt ihr dann auf das 127,2 % Level. Ihr habt also somit auch noch ein positives CRV (Chance-Risiko-Verhältnis).