Guten morgen Trader oder die, die es noch werden wollen!

Ich dachte mir, dass ich heute mal wieder einen kleinen Tipp an alle Forex-Anfänger poste. Der hat damit zutun, welcher Anleger-Typ man selbst ist und viele unterschätzen das.

Viele Quereinsteiger lesen im Internet diverse Strategien von zum Teil Profis und testen das selbst aus. In den meisten Fällen klappt es jedoch nicht, was zum Teil sehr stark mit der eigenen Psyche zutun hat. Man muss sich bereits Anfangs die Frage stellen, welcher Typ man selbst ist und vorallem was man auch ertragen kann. Wenn es mal um echte Einsätze also Geld geht, können die Emotionen sehr stark ausschlagen und dann macht man eben Sachen, die man normal nicht macht oder machen sollte. Das nennt man dann Gier, Angst etc.

Auf was ich hinaus möchte ist, dass man selbst ausloten muss, ob man eher der Typ für Daytrading-Strategien wie etwa Scalping, Range-Breakouts, News-Trading etc. ist, wo das Geld auch schon mal sehr schnell weg sein kann, es zum Teil sehr schnelle Schwankungen gibt und die Emotionen stärker unter Belastung stehen als etwa bei Swing-Trading bzw. Set-and-Forget Strategien, in denen man einmal den SL und TP setzt und sich dann entspannt zurück lehnt und das Nervenkostüm schont. Anderen ist dies jedoch zu langweilig, weil Sie zu wenig Geduld aufbringen.

Wie ihr seht, gibt es sehr viele Trading Typen und ihr müsst unbedingt feststellen, wohin ihr gehört. Es bringt nichts, wenn ihr Euch auf Dauer selbst fertig macht und dabei spielt es keine Rolle ob die Strategie profitabel ist. Um langfristig Gewinne im Devisenhandel einzufahren, sollte man sich stets wohl fühlen.

Many Pips und Happy Trading,
Manu