Hallo Leute
Ich habe vor kurzem angefangen mit echtem Geld zu traden und muß sagen, das ist psychologisch eine ganz andere Hausnummer als wenn man nur mit einem Demokonto rumspielt...
Man hat mit echtem Geld viel mehr Skrupel Risiken einzugehen, man kriegt schneller die Flatter, wenn es mal ins Negative läuft, man ist versucht jeden Cent verlust zu vermeiden...
Damit kann man aber schneller ins Minus kommen, als wenn man es einfach mal durch eine Tiefphase laufen läßt und darauf vertraut, das die Analyse die man gemacht hat korrekt war.
Ich habe die ersten 2 Tage fast nur Müll produziert, habe immer sofort geschlossen, wenn es in die Falsche Richtung ging. Seitdem ich mich zusammenreise und den Lauf ins Minus Akzeptiere, hab ich keinen Trade mehr in den Sand gesetzt, sondern alle Positiv abgeschlossen.
Gerade als Anfänger ist es wichtig nicht die ganze Zeit an den Charts zu hängen und jede Bewegung des Kurses mitzuizittern. Ich bin dazu übergegangen nach dem eindeutigen Einstiegssignal einfach laufen zu lassen. Mitunter mach ich auch einfach den Comouter mal ganz aus, Vor allem wenn ich mich dabei ertappe wie gebannt den Chart zu beobachten und zu zittern, das es auch ja weiter in meine Richtung geht
Ausserdem hab ich meine Beobachteten Paare auf zwei Reduziert. Es ist sinnlos X Kurse zu verfolgen, man verliert den Überblick und verpasst entscheidende Signale und Entwiecklungen.
Am besten man studiert erst mal ein zwei Paare gründlich, so daß man ihre Reaktionen gut abschätzen kann. Vieleicht kann man später einmal, wenn man Übung hat und sein(e) Parre(e) in und auswendig kennt noch eins dazu nehmen, aber solang sollt man sich lieber einschränken um nicht durch mangelnde Aufmerksamkeit Geld zu verlieren.
Meine fünf Cent von Anfänger zu Anfänger



