Von Anfänger zu Anfänger


  1. #1
    ahanit

    Von Anfänger zu Anfänger

    Hallo Leute

    Ich habe vor kurzem angefangen mit echtem Geld zu traden und muß sagen, das ist psychologisch eine ganz andere Hausnummer als wenn man nur mit einem Demokonto rumspielt...

    Man hat mit echtem Geld viel mehr Skrupel Risiken einzugehen, man kriegt schneller die Flatter, wenn es mal ins Negative läuft, man ist versucht jeden Cent verlust zu vermeiden...

    Damit kann man aber schneller ins Minus kommen, als wenn man es einfach mal durch eine Tiefphase laufen läßt und darauf vertraut, das die Analyse die man gemacht hat korrekt war.

    Ich habe die ersten 2 Tage fast nur Müll produziert, habe immer sofort geschlossen, wenn es in die Falsche Richtung ging. Seitdem ich mich zusammenreise und den Lauf ins Minus Akzeptiere, hab ich keinen Trade mehr in den Sand gesetzt, sondern alle Positiv abgeschlossen.

    Gerade als Anfänger ist es wichtig nicht die ganze Zeit an den Charts zu hängen und jede Bewegung des Kurses mitzuizittern. Ich bin dazu übergegangen nach dem eindeutigen Einstiegssignal einfach laufen zu lassen. Mitunter mach ich auch einfach den Comouter mal ganz aus, Vor allem wenn ich mich dabei ertappe wie gebannt den Chart zu beobachten und zu zittern, das es auch ja weiter in meine Richtung geht

    Ausserdem hab ich meine Beobachteten Paare auf zwei Reduziert. Es ist sinnlos X Kurse zu verfolgen, man verliert den Überblick und verpasst entscheidende Signale und Entwiecklungen.

    Am besten man studiert erst mal ein zwei Paare gründlich, so daß man ihre Reaktionen gut abschätzen kann. Vieleicht kann man später einmal, wenn man Übung hat und sein(e) Parre(e) in und auswendig kennt noch eins dazu nehmen, aber solang sollt man sich lieber einschränken um nicht durch mangelnde Aufmerksamkeit Geld zu verlieren.

    Meine fünf Cent von Anfänger zu Anfänger

  2. #2
    ahanit
    Na hier ist ja nicht viel los.....

    Egal trotzdem hab ich noch mal 5 cent...

    Der Freitag.. Erst ging er los wie jeder andere Tag, doch dann kam Mittag und wohlk die Vorbereitung auf Feierabend... Also das ist eine Zeit in der man als Anfänger wohl eher nicht Traden sollte, oder aber nur Kleinstpositionen und schließen wenn man im Plus ist, denn die Kurssprünge die da vollführt wurden waren immens...

    Für mich heißt das erst mal vom Freitag nachmittag halt ich mich in Zukunft fern...

  3. #3
    lasso49
    Das fiel ja auch noch in die Feiertagswoche - ich glaube ich nachhinein auch, dass es wirklich besser ist in der Zeit kurz vor Weihnachten bis nach der ersten vollständigen Januarwoche das Trading komplett einzustellen. Die Umsätze sind halt doch definitiv geringer und somit sind Marktreaktionen auch nicht mehr so zuverlässig abschätzbar.
    Generell würd ich Freitag nachmittags auch keine Trades eingehen und schon gar nicht übers Wochenende halten (Stichwort: Gaps).

  4. #4
    ahanit
    Am Wochenede Halten hab ich noch nciht probiert, kostet mir derzeit noch zuviel gebühren, obwohl ich bei meiner Silberposition am Überlegen bin... Sie macht sich langsam aber stetig...

    Nein lieber nicht, wer weiß wie Sonntag abend der markt beginnt....

    Ich habe jetzt mal verschiedene Trades Gleiche Richtung verschiedenes Risiko gleichzeitig zu laufen um zu sehen, wie sie sich verhalten, kann ich allen Anfängern empfehlen, der direkt vergleich ist echt aufschlußreich für die abschätzung der Kosten und des Nutzens

    Ich glaub die Frage der Kosten/Nutzen Rechnung ist für Anfänger wirklich wichtig. Um ein Gefühl dafür zu bekommen bei welchem Risiko man welche Stop Loss und Take Profit Punkte ansetzen sollte um im Endeffekt durchweg ins Plus zu gehen, auch wenn man mal durch ein Tiefes Tal muß

    Und natürlich sollte noch einmal gesagt sein, zu beginn nur mit Geld spielen das man wirklich entbeehren kann, ich habe doch schon ziemlich hin und her geschwankt, wenn ich auf das Geld angewiesen wäre, wäre mir mitlerweile wohl Angst und Bange, oder ich hätte aus Panik bereits so einiges Geschlossen was am Ende doch ins Plus lief, nach einer ganzen Weile im Minus... Ich arbeite mich Langsam nach Oben.

    Wichtig ist als ANfänger nciht die Mega Gewinne zu erwarten. und auch keine 100 PIP oder was sonst so beworben wird. Ja ich hatte auch schon 200 PIP plus mit x Positionen aber genauso schnell können die halt auch wieder weg sein, wenn man nicht aufpasst!!!

    Auch da muß man ein Mittelweg finden, zwischen dabei sitzen udn Aufpassen und einfach mal laufen lassen. Ist der TP zu hoch gesetzt, kann man beim laufen lassen auch schnell einiges an Profit wieder verlieren. Zieht man den SL zu schnell nach, stoppt ein ein kurzer Schlenker schnell mal aus.

    Greift man zu früh in den Lauf ein kann man aber genauso Geld verlieren...

    ein Gesunder Mittelweg will erlernt werden

  5. #5
    lasso49
    Ich glaube, es ist schon immens wichtig sich vor dem Trade drüber im klaren zu sein, wo der S/L sein soll und den auch sofort in die Kauforder mit rein zu packen. Imo sollte sich der S/L dabei eher an Support oder Resistance orientieren um dann bei zuvielen Pips Abstand vielleicht lieber eine kleinere Lotgrösse zu wählen anstatt zu sagen, mehr wie 20 Pips Verlust kann ich mir nicht leisten. Gleiches gilt für den T/P wobei ich den nicht unbedingt gleich zu Beginn reinstelle - kommt drauf an ob ich am Ball bin oder den Trade nur ab und zu checken kann. Im letzteren Fall geb ich den T/P natürlich auch vor.
    Diese Überlegungen sollten eigentlich generell angestellt werden - ob FOREX, Rohstoffe, Indizes, Aktien oder was auch immer.

  6. #6
    day_trader
    Zitat Zitat von ahanit Beitrag anzeigen

    Für mich heißt das erst mal vom Freitag nachmittag halt ich mich in Zukunft fern...
    Ich Empfehle allen niemals am Freitag zu Handeln, dass hat nichts mehr trading zu tun sondern mit Lotto.

    Der Markt ist unruhig, sprunghaft und unvorhersehbar.

    Grüße

  7. #7
    Micha7755


    Zitat Zitat von ahanit Beitrag anzeigen
    Hallo Leute

    Ich habe vor kurzem angefangen mit echtem Geld zu traden und muß sagen, das ist psychologisch eine ganz andere Hausnummer als wenn man nur mit einem Demokonto rumspielt...

    Man hat mit echtem Geld viel mehr Skrupel Risiken einzugehen, man kriegt schneller die Flatter, wenn es mal ins Negative läuft, man ist versucht jeden Cent verlust zu vermeiden...

    Damit kann man aber schneller ins Minus kommen, als wenn man es einfach mal durch eine Tiefphase laufen läßt und darauf vertraut, das die Analyse die man gemacht hat korrekt war.

    Ich habe die ersten 2 Tage fast nur Müll produziert, habe immer sofort geschlossen, wenn es in die Falsche Richtung ging. Seitdem ich mich zusammenreise und den Lauf ins Minus Akzeptiere, hab ich keinen Trade mehr in den Sand gesetzt, sondern alle Positiv abgeschlossen.

    Gerade als Anfänger ist es wichtig nicht die ganze Zeit an den Charts zu hängen und jede Bewegung des Kurses mitzuizittern. Ich bin dazu übergegangen nach dem eindeutigen Einstiegssignal einfach laufen zu lassen. Mitunter mach ich auch einfach den Comouter mal ganz aus, Vor allem wenn ich mich dabei ertappe wie gebannt den Chart zu beobachten und zu zittern, das es auch ja weiter in meine Richtung geht

    Ausserdem hab ich meine Beobachteten Paare auf zwei Reduziert. Es ist sinnlos X Kurse zu verfolgen, man verliert den Überblick und verpasst entscheidende Signale und Entwiecklungen.

    Am besten man studiert erst mal ein zwei Paare gründlich, so daß man ihre Reaktionen gut abschätzen kann. Vieleicht kann man später einmal, wenn man Übung hat und sein(e) Parre(e) in und auswendig kennt noch eins dazu nehmen, aber solang sollt man sich lieber einschränken um nicht durch mangelnde Aufmerksamkeit Geld zu verlieren.

    Meine fünf Cent von Anfänger zu Anfänger
    Was das angeht, so bin ich auch noch der totalle Anfänger, bzw. sogar angehender Anfänger ;-) Aber wenn ich mir hier einiges im Forum anschaue, so bekomme es doch immer mehr mit der Angst zu tun, scheint mir fast wie Roulette bzw. Glücksspiel zu sein. Ich denke da muss man sich einfach langsam reinarbeiten und viel üben und lernen...

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