Tipps zur Auswahl des richtigen Forex Brokers

Wer auf dem Devisenmarkt handeln will, benötigt einen Broker, der den Ankauf- und Verkauf von vielen verschiedenen Währungen erlaubt. Zudem stellt die Verfügbarkeit von Optionsscheinen einen Vorteil dar, wenn ein Anleger mit Devisen handeln möchte. Durch geeignete Tradinginstrumente lässt sich die Gewinnmarge erhöhen.

Mit einem Online-Vergleich den besten Forex-Broker finden

Mit einem Online-Vergleich von Brokern, beispielsweise auf onlinebroker.net können sich Trader im Bereich der Forex-Broker die besten Anbieter auf dem Markt anzeigen lassen und so eine passende Entscheidung für ihre eigenen Wünsche fällen.

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Mit einem kostenlosen Demo-Konto den Anbieter testen

Um bei der Kontoeröffnung nichts falsch zu machen, bietet sich eine Testphase eines Anbieters durch ein kostenloses Demo-Konto an. Hier kann man mit virtuellem Geld die eigene Anlagestrategie beim Forexhandel perfektionieren, ohne Angst vor Verlusten oder Gebühren für die Order. Ein guter Forex-Broker hat daher in sein Service-Angebot ein kostenloses Demo-Konto integriert, das sich nicht nur zum Testen der Benutzeroberfläche eines Brokers eignet, sondern auch erfahreneren Tradern noch Möglichkeiten gibt, ihr praktisches Wissen zu vergrößern.

Verschiedene Trading Instrumente für Anfänger und Fortgeschrittene

Ohnehin sollte die Handelsplattform intuitiv bedienbar sein und verständlich aufgebaut ihre verschiedenen Funktionen präsentieren. Ist dies nicht der Fall, wird ein Broker schnell den Antrieb verlieren, sich mit ihr auseinander zu setzen. Die Trading Tools, die bei einem Broker zum Zwecke der Abgabe von Orders bereit stehen, sollten sich nicht nur an Anfänger richten, sondern durchaus auch für Fortgeschrittene geeignet sein. Niemand muss von Anfang an alle angebotenen Trading Instrumente nutzen, doch ihr Vorhandensein ist für das zukünftige Handeln als fortgeschrittener Trader vorteilhaft.

Kundenservice sollte stets erreichbar sein

Bei der Auswahl eines Forexbrokers ist besonderer Wert darauf zu legen, dass ein deutschsprachiger Kundenservice erreichbar ist. Pluspunkte gibt es, wenn dieser nicht nur per Mail sondern auch telefonisch kontaktierbar ist. Übrigens sollte man bei der Auswahl eines Forex-Brokers einen Anbieter mit Sitz in Deutschland oder im EU-Ausland bevorzugen - denn nur in diesem Fall profitiert man vom europäischen Anlegerschutz und von der Überwachung des Anbieters durch eine Aufsichtsbehörde.

Geringe Mindesteinzahlung zum Beginn

Abstand nehmen sollten gerade Einsteiger von Brokern, die eine hohe Mindesteinzahlung gleich zu Beginn verlangen. Hier werden Anfänger dazu gedrängt, mehr Geld in den Forexhandel zu investieren, als sie eigentlich geplant haben. Am besten entscheidet man sich daher für einen Broker, bei dem keine Mindesteinzahlung notwendig ist. So kann ein Kunde selbst über das eingesetzte Kapital bestimmen - und auch mit einer kleinen Summe im zweistelligen Bereich den Einstieg wagen.

Günstige Gebühren für den Forexhandel

Während die monatliche Kontoführungsgebühr bei den meisten Online-Brokern gering ausfällt, können zusätzliche Handelsgebühren anfallen und zu erheblichen Nebenkosten führen. Daher ist ein passender Tarif mit einem Broker abzuschließen, der eine auf dem Forex-Trading beruhenden Anlagestrategie entgegenkommt.